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borderline

Ich wollte immer in die stadt,
zu den bunten lichtern, zu den bunten farben,
ich wollte sehn, wie es ist das alles zu ertragen,
in der masse allein zu sein, einfach was zu wagen,
abfall an jeder ecke,
da wo die penner versuchen keine zu sein,
diskos, bars und puffs inmitten von elend und hass,
gesichter leer, lichter grell, übermüdet, vergessen, verloren.

Ich wollte immer raus, weit weg, einmal um die welt,
ohne zu wissen wer ich bin,
durch die verssiften straßen, an den bettlern vorbei,
und immer dran denkend jetzt bin ich frei.

Ich hasste zu hause, wollte immer dort weg,
das dorf die natur, ich wollte in den dreck,
ich den dreck der straßen, zu den lichtern, ans meer,
ich wollte allein sein, ich und die welt,
für immer verschwinden, ohne irgendwen und ohne geld,
ich wollte sie nur sehen, diese kaputte, stinkende welt,
wollte in ihr verschwinden, allein ohne irgendwen und geld

Ich wollte immer raus, weit weg, einmal um die welt,
ohne zu wissen wer ich bin,
durch die verssiften straßen, an den bettlern vorbei,
und immer dran denkend jetzt bin ich frei.

Kommentare 2

  • Luziva 11. September 2011, 11:03

    Kommt gut in SW und die Rose dazu.
    Zeigt sehr viel Gefühl, obwohl nur der Arm zusehen ist!

    Alles Gute und lieben Gruß
    Sarah!
  • Fränzii 1. Juli 2011, 18:16

    schönes Bild, hätte es aber entweder komplett scharf oder den fokus auf die Blume gesetzt :)
    lg Franzi

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Exif

Kamera Canon EOS 450D
Objektiv Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS
Blende 4
Belichtungszeit 1/30
Brennweite 20.0 mm
ISO 1600