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Was ist neu?

Christine Matouschek


World Mitglied, Starnberg

Kommentare 57

  • Horst Reisinger 13. Mai 2010, 15:15

    Interessante Arbeit.

    Gruß Horst
  • Corinna Fischer 13. Mai 2010, 10:34

    Goil...goil...goil...was habe ich gerade gelacht :)
    LG Corinna
  • Brigitte Specht 27. April 2010, 18:14

    ...blau ist meine Lieblingsfarbe, aber so habe ich es noch nicht gehabt..::))
    L.G.Brigitte
  • Ursina Künti 27. März 2010, 19:38

    schick aber sicherlich schmerzhaft, sowas ;)
  • Gerlinde Weninger 21. März 2010, 13:38

    Geniale Umsetzung dieses Wortes! Ich liebe deinen Humor!
    liegrü die gerlinde
  • CODY EIGEN 14. März 2010, 16:52

    Matou,
    OHNE WORTE:-)))))))
    LG CODY
  • Christa Ruiner 14. März 2010, 8:58

    ...einfach ausgedrückt,
    genial, Matou !!!!
    ganz liebe Grüße
    Christa
  • Anoli 13. März 2010, 14:41

    Das ist ja Klasse, D u hast aber auch Einfälle! *g*
    LG Ilona
  • HP. 11. März 2010, 19:41

    SUPER.
    lg Herbert
  • Peter C. Hug 10. März 2010, 20:09

    Oh ist das wieder eine Hammer-Idee! Du bist einfach ein Ideen-Genie, Matou!
    LG
    Peter
  • Mary Sch 10. März 2010, 19:18

    Besser Blauzahn als Goldzahn, die Wirkung
    ist augenfälliger. Tolle Präsentation.
    LG Mary
  • Chicki 10. März 2010, 17:20

    wieder so eine klasse idee und herrlich anschaubar umgesetzt.
    lg moni
  • Klaus Zeddel 10. März 2010, 17:14

    Das sieht ja köstlich aus mit dem blauen Zahn, da war sicher ein blaublütiger Ahne vorhanden oder der Zahnarzt hat einen Aquamarinstein als Ersatzzahn benutzt. Auf jeden Fall sieht das irre aus.
    LG Klaus
  • zwei H 10. März 2010, 14:34

    gut gemahct

    zwei H
  • Udo P. 10. März 2010, 13:53

    :)) fantasie hast du und braucht man auch
  • E-Punkt 10. März 2010, 12:56

    Hat was Unheimliches
    und doch was Anziehendes.
    Der blaue Zahn
    gibt dem Ganzen das Besondere.

    Von welchem Verfahren spricht Bernard (Indoc) ?

    LG Elfi
  • Martina Schlerka 10. März 2010, 7:21

    Deine Kreativität ist klasse! Bild durchaus gelungen.
    LG Martina
  • NDOC 9. März 2010, 22:38

    Okay, ich habe jetzt auch alles verstanden. Kann dieses Verfahren jetzt besser nutzen.
    Tausend Dank, Christine.

    Bernard
  • Gunda Çilingir 9. März 2010, 22:35

    da muß ich grinsen mit dem blauen Zahn:-)))) sehr klasse Christine . lg Gundi
  • Dietmar Stegmann 9. März 2010, 20:41

    Hallo Matou, Du kommst auf Ideen - köstlich!!
    LG Dietmar
  • Waldi W. 9. März 2010, 18:54

    lol Matou, was für ne Idee mal wieder !!!
    lg waldi
  • irene de navarro 9. März 2010, 15:41

    immer freundlich
  • Martin Ki 9. März 2010, 15:21

    Wow, diese Aufnahme ist Dir aber gelungen.
    Wünsche Dir einen schönen Tag
    Gruß
    Martin
  • Rainer Switala 9. März 2010, 14:37

    coole bearbeitung
    trotz des motives muß ich schmunzeln beim schaun
    gruß rainer
  • werner weis 9. März 2010, 13:25


    oh, etwas Ähnliches, doch es ist ein Eselskopf auf dem Körper eines Leguans, ist ein Element eines Buch-Covers von einem aktuellen Werk, aus dem ich inzwischen in Altersheimen ehrenamtlich vorlese - doch besser ist, ich erzähle vom Start an:


    .... als ich vorvorgestern durch die nächtliche Innenstadt streifte, hockten am Heine-Denkmal drei Männer, einer groß, einer klein und einer ziemlich dick - der ziemlich dicke war am unruhigsten

    sie redeten in einer mir unbekannten Sprache, die Hermann Hesse wohl hätte verstehen können, da der oft in Indien war - schließlich setzten sich alle außer dem Dicken auf die steinerne Kante des Denkmals und der kleine legte seine Handschuhe und der Große ein dickes Buch unter, weil es von dem Sockel her auf Dauer kalt ins Rückenmark gezogen wäre

    sie diskutierten weiter und anders als bei uns Mittel- oder Südeuropäern wurde das Gespräch immer ruhiger, ja, ich meinte an den Sprachmelodien hören zu können, dass irgendetwas geklärt war

    schließlich standen sie auf und gingen und der kleine vergaß seine Handschuhe, die ich ihm nachbrachte, und er bedankte sich mit "Mercie", was ich verstand

    als ich wieder bei Heine zurück war, lag da noch das Buch und die drei waren außer Sicht- und Hörweite - ich wusste nicht, wohin sie waren

    so nahm ich das Buch an mich, es hat 1264 Seiten und zu Hause begann ich zu lesen, ich kam bis zu diesem Zitat hier - dann schlief ich ein:

    ".... ewiges Wiederholen scheint zu bewahrheiten was nur einmal ausgesprochen als Unwahrheit erscheint, doch was nun wahr und was nun nur kurze Beine hat, dies ist seit der Elektrifizierung des Schienennetzes und durch das Containern der Schiffsfrachten relativ geworden, es ist dermaßen undefiniert, dass es seine Verbindlichkeiten immer weniger einhalten kann und kompensierender Begleitung bedarf, wie teilweiser Fahrgeldrückerstattung, Frachtkonservierung und Kühlhallenwachstum - ja, soweit sind wir inzwischen, und es ist noch Platz in die Höhe, wenn wir von der Basis etwas aussparen und damit oben drüber nachlacken, denn was gesehen wird, wird am ehesten für wahr genommen und was man nicht sieht geht vielen an ihrer Wahrnehmung vorbei und vorüber und verflüchtigt sich in Staatsschulden und die sind nicht fassbar...."

    (Sigg Al Garant: Haushalten im Spannungsfeld zwischen Nahchaltigkeit und Obulus, Kalkutta 2009, Segler-Verlag, Seite 278)

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