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A.W.Müller


Pro Mitglied, Kerpen

Blick von der Sophienhöhe in den Tagebau Hambach

Die Rheinbraun AG begann im Jahr 1978 mit dem oberirdischen Abbau von Braunkohleflözen im Bereich der Erft-Scholle im Rheinischen Braunkohlerevier. Der so entstandene Tagebau erhielt den Namen der nahegelegenen Ortschaft Hambach. Die auf diesen Flözen liegenden Schichten werden durch Schaufelradbagger abgetragen, durch kilometerlange Förderbandanlagen durch den Tagebau über den damaligen Hambacher Forst und Wiesen der heutigen Sophienhöhe befördert und dort durch einen Absetzer als Hochkippe abgelagert. Ein Verbringen in ältere Tagebaue wäre unwirtschaftlich gewesen. Heute wird der Abraum in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus verkippt.

So ist ein durchschnittlich 200 m hoch über die Umgebung aufragender Berg mit dem Charakter eines kleinen Höhenzuges entstanden, der die Landschaft im sonst eher ebenen Jülicher Raum deutlich prägt. Er überragt die Börde um bis zu 207 Meter.

Kommentare 2

  • nitonga 9. November 2009, 5:04

    dazu fällt mir im augenblick nur ein
    wieviel landschaft und ortschaft wird dort verändert
    habe immer ein mulmiges gefühl in der magengrube dabei
    tolle dokumentation lg °t°ongi
  • UMS 8. November 2009, 20:58

    ein gigantisch schöner blick in die ferne.
    ein herrliches foto und eine klasse doku.
    gglg ulla

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