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Ulrike Jakubowski


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Blick über die Halde Rungenberg

Die Halde Rungenberg ist eine rund 110 m ü. NN hohe Zechenhalde in Gelsenkirchen. Sie entstand durch Abbau in der Zeche Hugo. Die Abraumhalde zählt zu den brennenden Halden, ist größtenteils wieder begrünt, teilweise bewaldet und lädt zum Spazieren ein.
Wie bei vielen anderen Halden im Ruhrgebiet auch wurde ein Teil der Halde Rungenberg als Landmarke ausgelegt: von der Siedlung Schüngelberg aus führt eine ungefähr 300 Stufen zählende Treppe hinauf zu einer Schuttpyramide, die in der Mitte durch ein Tal durchschnitten wird.
Nachts ergänzen die Strahlen zweier rostiger Scheinwerfer die zerschnittene Pyramide optisch zu einer ganzen Pyramide. Die dicken, verrosteten Stahlröhren, die wie überdimensionale Fernrohre Richtung Himmel gerichtet sind, bilden die Lichtinstallation „Nachtzeichen“ von Hermann EsRichter aus Oberhausen und Klaus Noculak aus Berlin, die 1992 den Wettbewerb zur künstlerischen Gestaltung der Halde gewannen.

Kommentare 3

  • jonasine 9. April 2013, 17:05

    Der Himmel mit seinem dezenten Licht spricht
    eine eindeutige Sprache. Die Sprache ist:
    Frühling bahnt sich an über Höhen und Halden
    im Ruhrgebiet! LG Jonasine
  • GeWo 9. April 2013, 13:59

    Sieht eher aus wie ein Abend an einem trüben Herbsttag. Aber der Frühling kommt bestimmt.
    LG Gerd
  • Reinhardt II 9. April 2013, 9:52

    Da glaubt man nicht an Frühling !!!
    LG Reinhardt

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Kategorie Motive
Ordner Industrie
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Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera NIKON D5000
Objektiv Tamron AF 18-270mm f/3.5-6.3 Di II VC LD Aspherical (IF) Macro (B003)
Blende 8
Belichtungszeit 1/30
Brennweite 46.0 mm
ISO 320