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Blick auf die St.-Marien-Kirche vom Bleichwall in Wittstock/Dosse

Blick auf die St.-Marien-Kirche vom Bleichwall in Wittstock/Dosse

Kerstin Engraf


Pro Mitglied, Bösel

Blick auf die St.-Marien-Kirche vom Bleichwall in Wittstock/Dosse

HDR aus 3 Einzelaufnahmen - Freihand

Wittstock entstand aus einer slawischen Siedlung und wurde 946 in der Stiftungsurkunde für das Bistum Havelberg erstmals erwähnt und ist damit eine der ältesten Städte Brandenburgs. Am 13. September 1248 wurde Wittstock durch Bischof Heinrich I. von Havelberg das Stendaler Stadtrecht verliehen. 1251 erhielt die Stadt einen Abdruck des Stadtsiegels, das auch eines der ältesten in ganz Brandenburg ist. Die auf den Fundamenten einer slawischen Befestigung errichtete Wittstocker Burg diente den Bischöfen von Havelberg von 1271 bis 1548 als Wohnsitz, die daher auch als Alte Bischofsburg bezeichnet wird.

Quelle: Wikipedia

Die Burg war Teil einer imposanten Stadtmaueranlage. Die über 2,5 Kilometer lange Backsteinmauer umschließt noch heute fast ganz Wittstock. Sie bot den Bürgern Schutz vor den Slawen, deren Gebiet unmittelbar hinter der Stadtmauer begann. Ursprünglich war die Mauer neun bis elf Meter hoch, heute sind es nur noch vier bis sieben Meter. In der damaligen Zeit galt die Bischofsburg als eine der schönsten und festesten Burgen in der Mark Brandenburg. Nur der Torturm aus dem 13. Jahrhundert, mit seiner wechselvollen Geschichte als Amtssitz, Viehstall, Getreidespeiche und Jugendherberge blieb letztendlich als ein Teil des Ostprignitzmuseums erhalten.



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Kategorie Motive
Ordner Wittstock/ Dosse
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Exif

Kamera Canon EOS 7D
Objektiv ---
Blende 7.1
Belichtungszeit 1/250
Brennweite 50.0 mm
ISO 100