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K.-H.Schulz


Pro Mitglied, Göppingen

Blick auf den Barockgarten von Schwetzingen 2 - Archiv

Das Schloss Schwetzingen ist die ehemalige Sommerresidenz der Kurfürsten von der Pfalz und Wahrzeichen der Stadt. Vor allem in der Zeit vor Kurfürst Karl Theodor, aber auch während seiner Regierungszeit, diente Schwetzingen auch jagdlichen Zwecken. Berühmt ist neben dem Schloss auch der zugehörige Garten (Park mit Gebäuden), der sich von einem typischen Barockgarten nahe dem Hauptgebäude des Schlosses und entlang der Mittelachse zum englischen Gartenstil in den Randbereichen hin erweitert. Geplant wurde er von dem bekannten Landschaftsarchitekten Friedrich Ludwig von Sckell.
Sehenswert im Schlossgarten sind unter anderem das sogenannte Rokokotheater im rechten Zirkelbau von 1752 (der Innendekoration nach eigentlich frühklassizistisch), die Orangerie, das Badhaus (villenartiger Bau mit kostbaren Innenräumen als Rückzugsort für Kurfürst Karl Theodor), der Apollotempel mit dem Heckentheater, die als antike Ruinen gestalteten Bauten des sogenannten römischen Wasserkastells und des Merkur-Tempels, die Moschee (erbaut 1778 bis 1791), der Minerva-Tempel und der Arionbrunnen.

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