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Was ist neu?

Rudi Töws


Free Mitglied, Paderborn

:::bible:::

Ich

bin

der

:::W e g:::

die

:::Wahrheit:::

und

das

:::Leben:::

niemand

kommt

zum

Vater

denn

durch

mich.

Kommentare 50

  • Gunnar Braun 23. August 2004, 23:34

    Hallo Rudi,

    so, die Zusammenstellung zum Thema "Glaube" ist nun online:
    Sammlung: "DAS KREUZ [mit] DER RELIGION"
    Sammlung: "DAS KREUZ [mit] DER RELIGION"
    Gunnar Braun
    Danke nochmals für Dein 'OK' zur Verwendung Deines gelungenen Fotos für das Einstiegsbild!

    Liebe Grüße, Gunnar
  • Simon Sobbe 4. März 2004, 0:59

    Also auf alle Fälle auch ein pro von mir!

    Sowohl für das Bild ala auch für die Bibel

    -das beste und wertvollste Buch der Welt-

    Simon
  • Rudi Töws 8. Februar 2004, 9:36

    ICH werde sowieso nicht in anderen Menschenherzen wirken können. Wenn, dann macht das Gott. Und ich denke, viele Menschen machen sich darüber Gedanken. Es ist in den Menschen hineingelegt worden. Und dann wird es auch hin und wieder einen geben, der sich dieses Bild anguckt und seine Meinung dazu gibt. Und gleichzeitig mal seine eigene Einstellung überdenken muss.

    Finde gut, dass du so denkst wie ich...wurde aber aus der letzten Anmerkung nicht ersichtlich ob du mit allem einverstanden bist. Dass du dich damit intensiv auseinandergesetzt hast, dass hab ich an den Zusammenhängen in deiner Anmerkung gesehen.

    Also, machs gut...
  • Gunnar Braun 7. Februar 2004, 16:18

    @Rudi: Hm, meine Anmerkung ging - wie gesagt - eher an Arved. ICH hab für mich "den Weg" gefunden ... (ist übrigens der gleiche, den Du gefunden hast :-) ).

    Aber ich denke, man muß sich auch als jemand, der voll überzeugt ist von der Sache, der man anhängt, in Menschen, die vor dem Christentum stehen wie vor einem alten rätselhaften Gemälde, das uns scheinbar nichts mehr zu sagen hat, hinversetzen. Ich kann gut verstehen, daß vielen Leuten der Zugang verbaut scheint zu dieser Message der Bibel - gerade weil unsere Welt heute ganz andere Grundprinzipien propagiert. Daher aber auch mein Satz: Ich denke, Gott (wenn es ihn gibt [wovon ich eh "unheilbar" ;-) überzeugt bin]) ist nicht abhängig von den jeweiligen Einstellungen und Philosophien einer Gesellschaft. Das Gottesbild der Menschen mag davon (teilweise sehr stark) beeinflußbar sein, Gott selbst ist wie er ist - ob gerade "Mittelalter" oder "Aufklärung" ist.

    Aber auch das brauche ich vermutlich nicht DIR zu erzählen :-)

    Ob aber irgendjemand anders diese Megastatements noch liest ... ??

    LG an alle:
    Gunnar
  • Rudi Töws 7. Februar 2004, 15:39

    @Arved:
    Für mich ist die Bibel ein zusammenhängendes Buch. Es gibt für mich kein alleinstehendes Altes Testament oder alleinstehendes Neues Testament. Es ist wie bei Herr der Ringe. Ich kann nicht nur einen Teil anschauen oder lesen, um dann die komplette Geschichte, Zusammenhänge verstehen zu können. Die Bibel hat das Erlösungswerk von Jesus Christus für die Menschen als Mittelpunkt. Schon in der Geschichte von Adam und Eva wird nach dem Sündenfall daraufhingewiesen, dass ein Erlöser kommen wird. Und das Ende der Bibel handelt davon, dass der auferstandene Jesus Christus ein 2.Mal wiederkommen wird. Das komplette Ende der Erde wird beschrieben. Dabei bekommen alle Menschen einen Zutritt zum Himmel, wenn sie an Jesus Christus geglaubt haben. (siehe Zitat oben im Bild, hat Jesus übrigens gesagt) Die Bibel ist das einzige Buch, dass exakte Angaben zu dem Weltende macht. Nicht über das Datum, aber über alle Ereignisse, die geschehen werden. Nostradamus ist Kindergarten dagegen!
    Es gab noch NIE eine Aussage in der Bibel, die falsch eintrat. Über 6300 Verse handeln von zukunftsvoraussehenden Ereignissen. Ca. 3100 Verse haben schon Erfüllung gefunden, (kann man in historischen weltlichen Schriften und an aktuellen Ereignissen sehen) darunter auch das Kommen von Jesus Christus. Woher sollten denn die Schreiber des AT wissen, dass so etwas eintreten wird? Teilweise sind die Schriften 1600 Jahre älter.
    Schon allein an diesem Beispiel ist doch schon der rote Faden in der Bibel zu erkennen. Klammert man einen Teil aus, macht der andere keinen Sinn mehr.

    @Gunnar

    >Das Problem ist meines Erachtens: Die Bibel vermittelt ein Weltbild, daß es heute eigentlich gar nicht mehr gibt: Unsere Gesellschaft, unsere Erziehung, Bildung, wir selbst basieren auf den Idealen Individualismus, Unabhängigkeit, Toleranz, Freiheit, wir wollen uns nicht vorschreiben lassen, was wir denken, machen oder glauben sollen; und wenn wir überhaupt etwas zu glauben müssen meinen, dann erschaffen wir unseren Glauben zumindest wenigstens selbst. Und wer will dabei schon was von einem Ansprüche stellenden Gott, Schuld, unverdienter Gnade (wie demütigend!) oder Unterordnung hören?! Ginge mir selbst ja vermutlich genauso.<

    Das ist gut, dass du diese Weltanschauung so siehst. Früher war diese Welt nicht von Individualismus, Unabhängigkeit, Toleranz und Freiheit geprägt, so wie du es sagst. Und soll ich dir sagen, warum die Weltanschauung so ist? Weil die Menschen immer weniger von Gott wissen wollen. Lies dazu einmal 2.Timotheus 3,1-5.

    „Denk daran: Wenn das Ende dieser Welt vor der Tür steht, wird es schwere Zeiten geben. Dann werden die Menschen selbstsüchtig, geldgierig, prahlerisch und eingebildet sein. Sie werden ihre Mitmenschen beleidigen, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar, lieblos und unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht und gewalttätig, sie hassen das Gute, sind untreu und zuverlässig und aufgeblasen vor Überheblichkeit. Sie kümmern nicht um das, was Gott Freude macht, sondern suchen nur, was ihre eigene Lust vermehrt. Sie geben sich zwar einen frommen Anschein, aber die Kraft wirklicher Frömmigkeit kennen sie nicht.“

    Komisch, dass Paulus das damals schon wusste. Er kannte unsere Zeit doch gar nicht. ;-) Und die Einleitung des Kapitels beginnt mit den Worten: „Wenn das Ende dieser Welt vor der Tür steht,...“ (Zum Nachdenken!)
    Da hab ich den Kopf wohl genau auf den Nagel getroffen. Klar, kann man sagen, das war damals im Mittelalter ja schon so. Aber alle beschriebenen Eigenschaften zusammen in diesem Maße sind erst in diesem Zeitalter, in dem WIR leben, aufgetreten.

    Um das noch zu bekräftigen, kannst du dir ja in einer Stillen Stunde Lukas 21,7-18 durchlesen. Da werden die äußeren Umstände der letzten Zeit beschrieben.


    >Die Frage ist nur: WENN es wirklich einen Gott gäbe,...<

    Du hättest es für mich nicht besser ausdrücken können. Du hast die Fakten genau erkannt und gut dargestellt. Ist halt nur die Frage: Willst du mit diesem Gott leben?
    Es gibt 2 Möglichkeiten, die auch die Bibel beschreibt (Römer 15,13-21): Entweder gab es eine Auferstehung von Jesus Christus und deshalb Vergebung der Sünden, also freien Zugang zu Gott oder die ganze Geschichte war ein Schwindel, somit die ganze Bibel ein einziger Unsinn, weil die Zentralaussage ungültig wäre. Also würde auch der Rest überflüssig sein und hätte keine Gültigkeit.

    Nur mal angenommen...Ich erkläre das jetzt anhand meines Lebens...ich hätte recht und würde durch den Glauben an Jesus Christus nach Eintreten meines Todes oder durch das Weltende zu Gott in den Himmel kommen und EWIG (hört nie mehr auf!) die schönsten Gefühle, Gedanken, vollkommenste Zufriedenheit, keine Anstrengung, kein Leiden im Himmel mit dem größten Wesen des Universums in vollkommenster Nähe eine persönliche Beziehung haben.
    Dabei ist das ja nicht alles. Ich erlebe Gottes Handeln täglich in meinem Leben, im Alltag. Sehe, wie er eingreift. Ich habe jemanden, der unabhängig von Ort und Zeit IMMER ein Gespräch mit mir sucht. Große Freude kommt zurück für Dinge, die ich nach Gottes Maßstäben an andere weitergebe. Er hat mir Gaben/Fähigkeiten gegeben, die ich für ihn einsetze. Ich kann sagen, dass mir nichts fehlt, dadurch, dass ich nicht mit jedem Mädchen ins Bett gehe, sondern nur mit EINER in der Ehe, wo es vollkommene Zweisamkeit und Vertrauen gibt, was viele nur aus Erzählungen kennen. Ich muss nicht jede Droge ausprobiert haben, damit ich erkenne, dass sie Menschenleben zerstört. Ich muss meinen Egoismus nicht ausleben, um am Ende zu merken, dass ich tief drinnen im Herzen zerrissen und alleine bin.

    Auf der anderen Seite würden alle Menschen, die nicht im Glauben an Jesus Christus auf dieser Erde gelebt haben, am Ende ohne Gott auf ewig leben. Und dabei wäre alles Schöne, Vollkommene, Gute nicht an diesem Ort. Die heftigste Folter unter Einsamkeit und Schmerzen würde den Alltag bestimmen und es würde NIE mehr aufhören.

    Gehen wir davon aus, dass Jesus nicht auferstanden ist, wäre alles nach dem Tod anders, als ich es annehme. Ich hätte Pech gehabt.
    Und trotzdem merke ich an meinem Leben, dass die schönen Sachen, die ich vorhin beschrieben habe, ja mein Leben hier auf Erden nicht verlassen. Sie sind da und geben meinem Leben Halt.

    Und jetzt eine Frage an dich, Gunnar: Hat dein Leben Halt? Woran machst du es fest?

    Anhand meiner Erfahrungen in meinem Leben bin ich fest davon überzeugt, dass die Bibel wahr ist und alles so eintreten wird, wie die Bibel es beschreibt. Ich weiß, dass ich ein Gottes Kind bin und die persönliche Beziehung zu einem allmächtigen Gott kann man nicht einfach absprechen. Das muss man selber erleben. Deshalb heißt es ja auch „persönlich“.

    Ich hoffe, dass es dieses Mal kein plattes Statement war. Es ist mein Leben, von dem ich berichte.

    LG
    Rudi =o)
  • Gunnar Braun 6. Februar 2004, 23:05

    Eigentlich finde ich die "Diskussion" hier irgendwie platt, teilweise holzhammermäßig, manchmal fast schon unvermeidbar peinlich - kann man seine Weltanschauungen / seinen Glauben wirklich in so einem Forum anders als verzerrend verkürzt niederlegen?

    Andererseits ist ein solches (wie ich übrigens finde: sehr gelungenes) Foto eines Buches, das vielleicht wie kein zweites die Geister scheidet (was es wohl auch wollte), natürlich perfekt dazu geeignet, sich über das Bild hinaus zu positionieren und seine Haltung zu vertreten. Und das ist ja auch was Wichtiges, oder?

    @Arved: Natürlich stimmt die Sache mit Kant. Und auch, daß die Bibel sicher auch als ethisches Manifest hervorragend taugt - wenn sich alle daran hielten, sähe es auf der Welt ganz anders aus (und es würde dann auch niemand mehr einzelne Dinge daraus für seine Zwecke mißdeuten und mißbrauchen).
    Überzeugte Christen sind aber denke ich davon überzeugt, daß es darum in diesem Buch gar nicht geht. Der Mensch kann sich noch so anstrengen und dabei auch sehr moralisch sein und gut - er wird trotzdem so nicht eins mit Gott.
    Das Problem ist meines Erachtens: Die Bibel vermittelt ein Weltbild, daß es heute eigentlich gar nicht mehr gibt: Unsere Gesellschaft, unsere Erziehung, Bildung, wir selbst basieren auf den Idealen Individualismus, Unabhängigkeit, Toleranz, Freiheit, wir wollen uns nicht vorschreiben lassen, was wir denken, machen oder glauben sollen; und wenn wir überhaupt etwas zu glauben müssen meinen, dann erschaffen wir unseren Glauben zumindest wenigstens selbst. Und wer will dabei schon was von einem Ansprüche stellenden Gott, Schuld, unverdienter Gnade (wie demütigend!) oder Unterordnung hören?! Ginge mir selbst ja vermutlich genauso.
    Die Frage ist nur: WENN es wirklich einen Gott gäbe, also nur mal angenommen - könnte es nicht sein, daß er ziemlich unabhängig davon ist, was wir glauben oder glauben wollen?
    Ich denke, wer sich als Außenstehender mit einer Religion ernsthaft auseinandersetzen möchte, muß sich erstmal auf dieses Gedankengebäude/Weltbild gedanklich einlassen, es kognitiv ganz erfassen, quasi als große "Was-wäre-wenn"-Hypothese ohne direkt abzuwinken. Sonst kann man sich nicht dafür oder dagegen entscheiden. Das fällt uns bei der "eigenen", der christlichen Religion irgendwie unvergleichbar schwerer, als bei fremden, z. B. fernöstlichen Religionen, vielleicht, weil am Ende irgendwelche Forderungen an uns stehen könnten. Aber es geht ja erstmal nur um die Hypothese. Was wäre wenn ... es wirklich einen personifizierten Gott gäbe ... wenn dieser sich uns irgendwie hätte mitteilen wollen ... wenn es wirklich ein Leben nach dem Tod gäbe ... und unser Ergehen danach z. B schlicht von der "demütigen" Annahme eines Geschenkes, vielleicht in Form des stellvertretenden Opfertodes von Jesus für uns abhinge ...
    Ablehnen kann man die Hypothese für sich am Schluß ja immer noch. Aber bis dahin macht das schon Sinn - es könnte so sein, wie's in der Bibel steht. Selbst Wunder sind an sich nicht mehr so verwunderlich und für aufgeklärte Menschen inakzeptabel, wenn man zunächst mal von einem echten, allmächtigen Gott ausgehen muß, der die Welt und somit letzlich auch die Naturgesetze geschaffen hat.
    Aber wer will das heutzutage noch?
    Jedenfalls bei einem bin ich mir sicher: Ob es einen Gott gibt, und wenn ja, wie dieser ist, hängt nicht davon ab, ob wir daran glauben, glauben wollen, glauben können oder nicht.
  • Rudi Töws 6. Februar 2004, 11:04

    Wie gesagt, die Bibel ist keine Religion...aber das ist auch nicht einfach zu verstehen.
    Glauben an Jesus Christus und Religion sind 2 verschiedene paar Schuhe.
  • Rudi Töws 5. Februar 2004, 12:33

    Hmmm...interessant. So viele Bibelfoto-Möger. Bin bisschen überrascht. Danke allen, die PRO fürs Bild gestimmt haben.
    Für die CONTRA-Stimmer gegen die Bibel: Ich bin immer offen für Diskussionen.

    "Das Leben ist zu kurz, um das Beste zu verpassen!" ;-)

    :::Ehrfurcht:::
    :::Ehrfurcht:::
    Rudi Töws


    Euer Rudi =o)
  • Antje Görtler 5. Februar 2004, 12:14

    Die Bildidee ist gut, die Umsetzung nicht ganz so - skip
  • Rudi Töws 5. Februar 2004, 12:14

    @Arved:

    Die Sekten reißen die Bibel auch aus dem Zusammenhang. Sogar sogenannte "Namenschristen" tun das...Einfach mal einen Vers zitiert, aber das Drumherum gar nicht beachtet.
    Und dann ist es kein Wunder das Müll dabei herumkommt.

    Die Bibel ist ein Buch, dass im Ganzen einen Sinn ergibt...das Alte Testament weißt auf den Erlöser von der Sünde, Jesus Christus, hin und das Neue Testament sagt uns wie wir heute leben können und was in der Zukunft noch passieren wird, nämlich das Jesus einmal wiederkommt, dann ist aber Schluss mit Erde. In der ganzen Bibel sind die Menschen in den Himmel zu Gott gekommen durch den Glauben an Jesus Christus. Sie haben alle eingesehen, dass sie selber vor Gott nicht bestehen können. Keiner wurde durch Taten errettet. Nicht im Alten und nicht im Neuen Testament. Das erzählt uns jede Religion!...aber das ist ein anderes Thema.
  • willi08 5. Februar 2004, 12:14

    -
  • Thomas Winterle 5. Februar 2004, 12:14

    Ein pro für die ausgezeichnete Ausführung.
  • Benni Wolf 5. Februar 2004, 12:14

    Das Buch find ich gut, ich lese täglich drin.
    Wenn man Sir Peter Ustinov das tun würde, dann hätte er diesen Satzt nicht gesagt.

    In der Bibel steht auch..."Judas ging hin und erhängte sich" ...deswegen machen wir ja nicht gleich das selbe.
    Das Bild gefällt mir auch.

    Benni
  • Bjørn Jansen 5. Februar 2004, 12:13

    sehr geil ... und ganz besonders wegen der Bibel, des sehr cool gemachten Rahmens ... und einfach weil das bild absolut stimmig ist ...

    PRO
  • Rudi Töws 5. Februar 2004, 12:13

    Ihr habt alle keine Ahnung...wegen der Bibel.

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