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besser?

Oder irgendetwas dazwischen? Ich denke, da gibts einen Unterschied zwischen dem unbeteiligten Betrachter und dem, der sich in der Situation vor Ort befand.
Beide können unterschiedliche Erwartungen haben. Während der eine ein perfektes Bild erwarten kann, ist der andere zusätzlich mit seiner Erinnerung konfrontiert....

Kommentare 4

  • Klaus-Günter Albrecht 13. März 2017, 20:24

    Sowieso. Private Erinnerungen sind immer was anderes als ein Foto, das für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Ersteres kann verblaßt, unscharf und verwackelt sein, wenn es das einzige Bild von Onkel Fritzefranz ist, der vor 100 Jahren beerdigt wurde.
    Freundliche Grüße Klaus
  • Cornelius Fraenkel 15. September 2014, 11:51

    ja, das wirkt für mich auch besser - beim Anderen wird zu viel verschluckt - manchmal behandel ich auch Himmel und Landschaft getrennt (im Aufhellen oder Abdunkeln) HG Cornelius
  • kirbreton 14. September 2014, 19:42

    Mir gefällt diese Version besser, da das Wollgras besser zur Geltung kommt und die Stimmung freundlicher ist. Trotzdem spürt man das wechselhafte Wetter und die raue Landschaft.
    Die erste Version passt gut in einen düsteren englischen Kriminalroman, wo dem Leser öfter kalte Schauer über den Rücken laufen.
    Gruß kirbreton
  • Klaus Rohn 14. September 2014, 19:21

    Da hast Du Recht, die Erfahrung habe ich auch schon gemacht.

    Besser, ja jetzt ist überall Zeichnung drin.

    Gruß Klaus

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Ordner Natur
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Exif

Kamera E5000
Objektiv ---
Blende 7.6
Belichtungszeit 1/1217
Brennweite 12.4 mm
ISO 100