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But LerOne


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Behausung

da wohnt einer, der sich mit den morgennebeln unterhält, die weiß und fedrig aus der tiefe empor zu
ihren wolkenbrüdern steigen und er erblickt in richtung ozean seltsamste dinge, zu zeiten, wenn der
rand der klippe zum rand aller welt wird und feierliche bojen im weißen äther des feenlandes ertönen.

Kommentare 7

  • But LerOne 8. Januar 2006, 15:21

    es steckt eine sehr positive einstellung in dieser sicht, doch auch eine riskante. denn es bleibt dabei: menschen sehen schlecht im nebel, sie ahnen mehr mit allen ihren unzulänglichen sinnen ... und sie fühlen.
    'nebulöse' gedanken und gefühle lassen sich jedoch schwer artikulieren und so droht die gedankliche einsamkeit und isolation. sie können sehr wohl ihren eigenen weg gehen, auch im nebel, aber können andere ihnen folgen? können sie die wege der anderen finden? durch zufall ja, auf nebulös ausgeschilderten routen jedoch kaum.
  • Thomas H. L. 8. Januar 2006, 11:23

    Es soll tatsächlich Menschen geben, die können sich mit Nebeln unterhalten. Die können ihre Stirn an einen Baum lehnen und zuhören, was er ihnen sagt.
    Die am Rand der Klippe stehen und sich fragen, ob sie das Feenland sehen werden, wenn sie jetzt da runter springen.
    Es müssen nicht die melancholischen Menschen sein, die Lebensmüden, kranken. Es sind vielleicht Menschen, die sich nicht mit dem klaren Blick begnügen. Die mehr sehen wollen, als das was nur sichtbar ist.
  • E Va 6. Januar 2006, 17:11

    du hast leider recht.
  • But LerOne 6. Januar 2006, 16:52

    im feenland lebt sich's aber sehr realitätsfern. bedenke das bitte.
  • E Va 6. Januar 2006, 16:36

    danke but, zuviel der ehre. verstecke mich zuweilen auch gerne hinter dem konkreten.
    im feenland möchte man sich schon lieber aufhalten als in einem haus ohne fenster... auch wenn sich der nebel wie watte auf die sinne legt.
  • But LerOne 6. Januar 2006, 10:59

    die sektionsbeschreibung sagt "... bei denen das Motiv nicht mehr erkennbar ist." und in diesem bild ist das motiv reichlich vernebelt. es ist kein gewässer, es ist in natura ein acker.
    und du unterhältst dich tagtäglich mit dem nebel. oder glaubst du wirklich, daß dir irgendjemand sein unvernebeltes klares gesicht zeigt? jeder redet vernebelt oder so, wie es eva in ihrem nachfolgenden bild eindrucksvoll zeigt... in interferenzen.
  • Cosima B. 6. Januar 2006, 10:28

    ich unterhalte mich nicht besonders gerne mit dem Nebel, nicht mit dem Morgennebel und auch nicht mit dem Abendnebel. Er ist mir zu undurchsichtig! Wieso steht dein Bild eigentlich unter Abstraktes?

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