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Was ist neu?

Klaus-Peter Beck


World Mitglied, Bergheim

Befüllen von Kokillen.

Kokillen sind wiederverwendbare Formen zum Gießen (Kokillengießverfahren) von Metallen und Legierungen. Eine Kokille kann beim Blockguss unten geschlossen oder beim Strangguss unten offen sein.

Eine Kokille für den Blockguss besteht aus einer geometrisch einfach gehaltenen Gussform üblicherweise aus Sphäroguss, die wiederverwendet werden kann. Dazu sind die Seiten angeschrägt, um den Block nach 1-30 Stunden Erstarrungszeit leicht aus der Form herauslösen zu können. Diese Kokillen werden heute hauptsächlich für große Schmiedestückrohlinge verwendet. Außerdem wird Blockguss bei schwer vergießbaren Legierungen sowie geringeren Produktionsmengen eingesetzt. Der Guss erfolgt wegen der höheren Qualität aufsteigend, das Metall wird also durch ein Zuführsystem von unten in die häufig als Gespann stehenden Kokillen gefüllt. Beim fallenden Guss kommt es durch Metallspritzer zu Oberflächenfehlern.

Ein Bild aus früheren Zeiten.
Von mir aufgenommen aus einem Diorama, im Deutschen Museum, München

Kommentare 11

  • Ingeborg K 30. November 2012, 23:56

    Die Aufnahme vom Foto ist Dir gelungen. Danke für die ausführliche Erläuterung dazu.
    LG Ingeborg
  • Addi Beck 28. November 2012, 20:05

    Schön gewählter Ausschnitt. Informativer Text.
    HG Addi
  • Conny Müller 27. November 2012, 10:58

    Das ist eine ganz tolle und nostalgische Übersicht.
    Da kommt richtig Hitze auf.
    ,-))))
    LG
    Conny
  • Karin und Axel Beck 27. November 2012, 6:47

    Ich finde dieser Versuch ist dir toll gelungen... wirkt wie eine Aufnahme aus der alten Zeit.
    LG
    Axel
  • Bernhard Kuhlmann 26. November 2012, 23:22

    Hut ab, das bestätigt dein können !
    Das muss man erstmal so hinbekommen !
    Interressant auch die Anmerkung zum Bild
    Gruß Bernd
  • Vitória Castelo Santos 26. November 2012, 22:02

    Gefällt mir sehr gut!
    LG Vitoria
  • Klaus-Peter Beck 26. November 2012, 21:51

    @Wolfgang
    Das sollte auch so sein. Es war ein Versuch, ein Diorama so zu fotografieren und zu bearbeiten, als wäre es ein Bild aus der Vergangenheit.

    Klaus-Peter
  • ghostsnipe 26. November 2012, 21:50

    Klasse gemacht!!

    LG Daniel
  • EG BAM 26. November 2012, 21:41

    Bei deinen Bildern kann man immer viel lernen!
    Es ist sehr interessant, wie aufwändig das Arbeiten
    früher war - ich denke, dass es heute nicht mehr so
    gehandhabt wird! Die Tonung deines Bildes unter-
    streicht meinen Eindruck.
    Gruß Elke
  • Wolfgang D.Z. 26. November 2012, 21:28

    Schöne Aufnahme.
    Auf den ersten Blick von mir nicht als Diorama zu erkennen.
    Die Tonung paßt zu 100%.

    Wolfgang
  • pixel-klecks 26. November 2012, 21:28

    was ein gewaltiges Foto...mag ich total
    würde gerne mal eine Zeitreise dort hin machen
    glg.
    Thorsten