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Josef Burger


World Mitglied, Buggingen-Seefelden

Badisches Crime

Hinter diesem Totenschädel zu Fuß des Kreuzes vor der Friedhofskapelle in Freiburg verbirgt sich eine grausige Geschichte, welche sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts zugetragen hat. In Freiburg lebte zu dieser Zeit ein Handwerkerehepaar, ein alter Schuster, welcher eine junge Frau hatte. Mit der Zeit "funkte" es zwischen einem Gesellen und der jungen Meistersfrau. Im Fortgang der Geschichte beschlossen die jungen Leute, den Alten zu beseitigen. Mitten in der Nacht trieben sie ihm einen Eisennagel in die Schläfe, während er im Bett lag und schlief. Langes Haar verdeckte die Wunde und so wurde er beerdigt. Alles war gelungen - das perfekte Verbrechen.
Wegen eines Wundfiebers mussten schon binnen 10 Jahren die Gräber dieser Reihe umgeräumt werden, und so kam es, dass auch Totengräber die Leiche des Ermordeten freilegten. Im offenen Grab begann sich plötzlich der Totenschädel des alten Mannes zu bewegen. Eine Kröte hatte
im innern des Schädels platz genommen - Totengräber sahen dies und rannten schreiend davon. Nun schaute man sich den Kopf genauer an und entdeckte die Wunde, in welchem noch der Nagel steckte. Das verruchte Paar wurde ergriffen und enthauptet.

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