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Ausstellungs - Präsentation - Kloster Bebenhausen - Okt. 2013

Ausstellungs - Präsentation - Kloster Bebenhausen - Okt. 2013

K.-H.Schulz


Pro Mitglied, Göppingen

Ausstellungs - Präsentation - Kloster Bebenhausen - Okt. 2013

Erstmals wird Bebenhausen in einer Urkunde des Jahres 1187 genannt. Pfalzgraf Rudolf I. von Tübingen hatte das Kloster wenige Jahre zuvor gestiftet. Auch die Klöster in Blaubeuren und Obermarchtal waren Stiftungen seiner Familie. Der Klostergründer siedelte in Bebenhausen zunächst Prämonstratensermönche an und stattete die Abtei mit umfangreichem Landbesitz aus. Pfalzgraf Rudolf und seine Gemahlin Mechthild wurden im Kapitelsaal des Klosters bestattet
Bald nach der Gründung übernahm der Zisterzienserorden Bebenhausen. Schenkungen und Erwerbungen machten das neue Kloster reich. Bis zu 80 Mönche und 130 Laienbrüder lebten zeitweise hier. Im 16. Jahrhundert, nach der Einführung der Reformation, wurde Bebenhausen zur evangelischen Klosterschule. Während des Dreißigjährigen Krieges übernahmen nochmals Mönche das Kloster, aber schon 1648 endete die Zeit der Zisterzienser endgültig. Die evangelische Klosterschule bestand fort bis ins 19. Jahrhundert.

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