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Was ist neu?

Werner Kopp


Free Mitglied, Wien

Aug in Aug...

mit der Echse 8-)
(aufgenommen beim Usertreffen am 13. 4. 2003 im Tiergarten Schönbrunn in Wien)

Kameramodell Canon PowerShot S45
Aufnahmedatum/-zeit 2003-04-13 13:05:07
Aufnahmemodus P (Programmautomatik)
Tv (Verschlusszeit) 1/25
Av (Blendenzahl) 4.0
Messungsmodus Mehrfeld
Belichtungskorrektur 0
Filmempfindlichkeit (ISO) Auto
Objektiv 7.1 - 21.3mm
Brennweite 14.7mm
Digitalzoom Kein
Blitz Aus
Weißabgleich Auto
AF-Betriebsart Einzel-AF
AF-Bereichsmodus Makro

Kommentare 6

  • Astrid Dirtsa 30. April 2003, 16:26

    fachleute bin ich keine, hab ein bissl gegoogelt :-))
    und......er hat zähne!

    Nashornleguan (Cyclura cornuta)

    Diese bemerkenswerte, etwa 120cm lange Großechse kommt in trockenen, öden Gegenden Haitis und angrenzenden Inseln vor, wo sie besonders in der Dornbuschsteppe und Kakteensavanne anzutreffen ist.

    Verhalten: Der Nashornleguan ist ein lebhaftes, scheues und vorsichtiges Geschöpf, das bei Annäherung eines Menschen blitzschnell im undurchdringlichen Dickicht verschwindet und, wenn es gefangen wird, mächtig zubeißt und wuchtige Schwanzschläge austeilt.
    Als tagaktiver Bewohner hat der Nashornleguan seine Verstecke in Erdlöchern, Felsspalten und Baumhöhlen. Sein Nahrungsspektrum besteht aus kleinen und mittelgroßen Wirbeltieren, aus Pflanzenteilen und auch aus süßem Obst.
    Unter Obhut des Menschen verzehren diese Tiere auch Fleisch, Kartoffelbrei, gekochten Reis und gekochten Grieß und eingeweichte Brötchen.
    Der Nashornleguan setzt pro Gelege 15 bis 20 Eier ab. Die stattliche Kreatur ist von der Ausrottung bedroht. Der Mensch hat den Nashornleguan nicht nur in großer Anzahl gefangen und getötet, sondern auch seine ursprünglichen Biotope weitgehend zerstört. Auf Haiti lebt er noch in abgelegenen Gebieten, auf den Cayman-Inseln besteht nur wenig Hoffnung für sein Überleben.

    Merkmale: Das männliche Geschlecht hat drei kurze, kegelartige Nasenhörner auf dem Kopf; bei den Weibchen sind diese nur angedeutet. Die alten Männchen haben auf beiden Seiten des Hinterkopfes einen mächtigen Wulst, der bei den Weibchen nur andeutungsweise vorhanden ist. Durch diesen Wulst unterhalb des Ohres erscheint der Hinterkopf besonders breit.



  • Werner Kopp 16. April 2003, 22:59

    @Anne: Danke fürs Nachhelfen :-) Ich hab zwar jede Menge Fotos gemacht, aber zu Hause dann mit Schrecken bemerkt, daß ich bei vielen keine Ahnung hab, was das eigentlich für Tierchen sind...

    @Rainer: Ja, der hat sich schon lange nicht mehr gewaschen ;-) Zudem hat er sich gerade gehäutet, daher ist die oberste Hautschicht wirklich sehr trocken - aber auch das drunter hat ein bisserl eine Granitähnlichkeit, da hast Du recht.

    @Maon & Peter: Ich glaub auch nicht, daß er Zähne hat... Wo sind die Fachleute?

    LG Werner
  • Rainer Harf 15. April 2003, 21:43

    Interessantes Portrait, die Haut sieht beinahe aus wie aus Stein...

    Gruss aus HH

    Rainer
  • Anne Linow 15. April 2003, 21:21

    Da hat sich der Besuch in Schönbrunn ja gelohnt, bei der Ausbeute :-).
    Schönes Foto vom Nashornleguan
  • Peter Schmid 15. April 2003, 19:46

    @ Maon: hat der / die überhaupt Zähne?
    lg Peter
  • Maon Brandl 15. April 2003, 15:27

    Zahn um Zahn?