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Auf Augenhöhe...

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I. Queck


Free Mitglied, Bad Brückenau

Auf Augenhöhe...

... befinden sich hier die sporenbildenden Organe: das Podetium der Cladonie und der Sporophyt des Gabelzahnmooses (Dicranum).

Stack aus 18 Aufnahmen
D5000 mit 105er Sigma
f 5,6; 1/10 s

Bei DFF mit wirklich räumlichen Motiven habe ich oft Probleme.
Ich habe hier alle Methoden von CombineZP mal drüberlaufen lassen, und diese Variante (pyramid) schien mir hier am besten, obwohl an manchen Kanten Ausfransungen und Halos zu erkennen sind; "Do Stack" erzeugte dagegen allerdings wirklich heftige Artefakte.
Gibt es Erfahrungswerte, bei welchen Motiven bestimmte Methoden besonders gut funktionieren?

Kommentare 8

  • Robert Hatheier 27. August 2011, 21:53

    Hallo Inge, bin durch deine Anmerkung auf deine Bilder gestoßen. Die sind allesamt ja wunderbar und technisch auf hohem Niveau. Selber habe ich mal kurz mit dem Stacken beschäftigt, möchte aber bald etwas mehr Versuche starten. Im Makrobereich ist dass fast unumgänglich, wenn man solche Ergebnisse haben möchte, wie du!
    Eine tadellose Aufnahme, die mich begeistert!

    LG Robert
  • Ulrich Kirschbaum 25. August 2011, 23:01

    @Ingo: Dieses Bild von Cladonia digitata (falls die Grundschuppen bis ca. 1 cm groß sind) oder C. polydactyla (falls kleiner) habe ich offenbar bei der Präsentation übersehen. Wenngleich eigentlich auch Schärfefanatiker, wie Ulrich Schlaugk, gefällt mir hier dennoch das Speil mit der Schärfe, weil es den räumlichen Eindruck verstärkt. (Ich hätte allerdings das kleine, bräunliche Ästchen/Nadel, links, herausgenommen ... aber das ist ausgeprochene Geschmackssache).
    Seit ich von CombineZP zu Helicon Focus gewechselt bin, macht mir das Stacken noch mehr Spaß. Es entstehen weniger Artefakte und das Programm bearbeitet die Bilder wesentlich schneller als ZP. Die ca. 100 Euro waren für mich gut angelegtes Geld.
    mfg Ulrich
  • I. Queck 21. Februar 2011, 20:37

    @ Ulrich,
    dies ist mir ehrlich gesagt erst kürzlich aufgefallen:
    wenn ich "All methods" wähle, dann spuckt CZP tatsächlich auch für jede der (sonst einzeln wählbaren) Methoden ein Bild aus.
    Mit den Pfeiltasten (nach unten, nach oben) kann man sich dann die verschidenen DFF Ergebnisse ansehen und zumindest nacheinander vergleichen. Standardmäßig wird, glaube ich, das "Do stack"-Ergebnis angezeigt. Welche Methode für die Berechnung verwendet wurde, ist ganz oben im Bildschirm im vorgeschlagenen Namen ersichtlich.
    Wenn man weit genug nach unten (=hinten im Stapel) geht, kommt man wieder zu den eingespeisten Bildern.
    lg Ingo
  • Ulrich Schlaugk 21. Februar 2011, 19:53

    @Ingo,
    ich habe die von Dir im letzten Absatz angesprochene Methode ausprobiert, aber keine Unterschiede bemerkt und sie wieder aus den Augen verloren.
    Jetzt habe ich festgestellt, daß die Ergebnisse mit Combine umso besser werden, je weniger Einzelbilder man verwendet.
    Ich werde es deshalb nochmal probieren.
    *Dieses Bild ist auch mit "All methods" entstanden, aus der Menge der verschiedenen DFFs habe ich dann "Pyramid" ausgewählt." .. habe ich nicht verstanden ;-)
    Welche Methode liegt dem Bild zugrunde?
    lg Ulrich
  • I. Queck 21. Februar 2011, 18:36

    Vielen Dank für Euer Lob - das freut einen!
    @ Ulrich: Bei der Gestaltung des Bildes hatte ich es tatsächlich ein bisschen auf Freistellung angelegt, was mir wegen der Anordnung der Models nicht ganz gelungen ist; mein Mini-Stativ schränkt da manchmal doch ganz schön ein (bald krieg ich ein neues Stativ!). Aber daher f 5,6, sonst neige ich in solchen Situationen eher zu 8-9.
    Aber auch technisch scheitert es dann manchmal bei zu großer Stacktiefe und ich kriege um jedes Objekt diese Ränder - gerade Moose haben mich da des öfteren schon geärgert (respektive die Aufnahmen, die ich gemacht habe). Dieses Bild ist auch mit "All methods" entstanden, aus der Menge der verschiedenen DFFs habe ich dann "Pyramid" ausgewählt.
    Letztens habe ich übrigens mal einen Bericht über CombineZP gelesen, bei dem jemand nicht alle Bilder auf einmal hat durchrechnen lassen, sondern Stacks mit nur einigen Aufnahmen; die erhaltenen DFFs sollten dann nochmal in CZP. Angeblich sei diese Methode fehlerärmer. Ich habs aber noch nicht probiert.
    lg Ingo
  • Ulrich Schlaugk 21. Februar 2011, 16:30

    Ingo,
    ich nehme nur *All Methods*. Damit gelingt zwar auch nicht jeder Stack, aber ich meine, es bringt die besten Ergebnisse.
    Zum Bild: Als Schärfefanatiker hätte ich wohl vorn etwas früher mit den Aufnahmen angefangen, um unscharfen Vordergrund zu vermeiden, und hinten ein paar Aufnahmen drangehängt, um das zweite Podetium auch noch scharf zu bekommen.
    Man kann aber Deine Vorgehensweise auch akzeptieren, wenn damit ein kreativer Effekt gewollt ist.
    Obwohl alle Anleitungen sagen, man soll möglichst eine offene Blende wählen, nehme ich f11. Damit bringt mein Objektiv die beste Schärfe. Das muß man durchprobieren.
    Bei f11 habe ich etwas mehr Freiheit bei den Bildschritten und der Anzahl der Bilder.
    lg Ulrich

    Nachtrag: Das Wichtigste habe ich vergessen.
    Das Bild ist ganz gut gelungen, es gefällt mir.

  • Maria J. 21. Februar 2011, 15:30

    Beim Thema Stacken kann ich nicht mitreden,
    aber die Zwei auf dem Foto gefallen mir gut ;-)
    LG Maria
  • Doreen und Renee ( Sweety-Angel ) 21. Februar 2011, 15:11

    schöne makroaufnahme
    Lg Doreen

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Kamera NIKON D5000
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