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Bill Dermacher


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artemis

impressions of greece on polaroid #7

Kommentare 11

  • Bill Dermacher 29. Juli 2006, 20:38

    apho 66: danke. arte povera ist ein interessantes stichwort. wie kommst du denn darauf?
  • Apho 66 29. Juli 2006, 12:44

    Extraklasse ... hat was von arte povera und viel Finesse .. Kompliment
  • Bill Dermacher 29. Juli 2006, 8:01

    bon sai: danke.
  • Bon Sai 28. Juli 2006, 21:12

    hi
    ganz starkes POL Art in gelb
    lg tOni
  • Bill Dermacher 27. Juli 2006, 18:38

    artemis ist auch die göttin der geburt und des wachstums. und beschützerin der schwachen und kinder. und göttin der fülle und der fruchtbarkeit. und des tötens und der verwandlung. das ist doch allerhand, oder? ;-))



  • savennas 27. Juli 2006, 13:11

    artemis wusste sich zu helfen...
    aber sie war eben nicht nur jägerin.
    gefällt mir sehr mit den blumen.
    lg sanne
  • Bill Dermacher 27. Juli 2006, 10:16

    ex-witwe: das ist eine doppelbelichtung. die erste aufnahme zeigt ein relief aus dem museum in dion, die zweite habe ich auf dem ausgrabungsgelände gemacht. das relief hätte ich auch gern angefasst. das war natürlich nicht gestattet. dafür habe ich einen großen blumenstrauß auf dem ausgrabungsgelände gepflückt.
  • Bill Dermacher 27. Juli 2006, 8:52

    isa: danke.

    sandra: klingt gut, wie du bill sagst.
  • Sandra Ludewig 27. Juli 2006, 8:48

    eine feine geschichte für den start in den tag!
    danke bill!es passt alles hervorragend zusammen!
    gott ich liebe es dich bill zu nennen...her mit dem gelben anzug,die passenden schuhe habe ich schon!
  • Emotional Life Photography 27. Juli 2006, 7:36

    +++

    klasse
  • Bill Dermacher 27. Juli 2006, 7:24

    über dem ausgrabungsgelände der heiligen stadt dion flimmerte in der mittagshitze die luft. vereinzelt konnte man touristen zwischen den freigelegten grundstöcken ehemaliger bäder und tempelanlagen ausmachen. arbeiter sah man auf den ersten blick nicht. nur ihre arbeitsgeräte, die, wie auf der flucht verloren, überall verstreut herumlagen. sie selbst hatten sich unter schattenspendenden feigenbäumen versteckt, vielleicht, um von besseren zeiten zu träumen. zeiten, die auch diese stadt gesehen haben muss. wo früher straßen waren, wuchsen jetzt wilde blumen. wo tempel standen, floss ein bach. artemis stand bis zum knie im wasser. libellen und falter umkreisten ihr haupt. sie tanzten leise die verwandlung, und disteln blühten für die phantasie.