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Denis Kammer


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arbeitende Hände ...und Füsse

Seit viertausend Jahren pulsiert Stadt Luxor (Ägypten), deren Tempel, Paläste und Gräber sich im ewigen Nil spiegeln. Hier wird noch immer Alabaster, einer der bedeutendsten Werkzeugstoffe der Pharaonen, in zahlreichen Handwerksbetrieben zu Kitsch und Kunst (hier: Vasen) verarbeitet. Wo aber wird das gipsartige Material gewonnen? Und wie wird es zu den Werkstätten transportiert? Die Fragen waren erstaunlich leicht zu beantworten: Seit Jahrtausenden ziehen die Djeballahs, die "Männer der Berge", auf Eseln unter den sengenden Strahlen der Wüstensonne über das unwirtliche, zerrissene Limestone-Plateau ins Gebirge und brechen das begehrte Gestein aus dem Fels, heute wie zu Zeiten der Pharaonen.

Kommentare 5

  • Monka Schüll 2. Juni 2005, 11:04

    Zuwenig Hände, zuviel Drumrum.
    Da gibts andere Sektionen.
    Das Bild ist nicht schlecht.
    Monka
  • Klaus Baum 30. Mai 2005, 0:05

    sehr gut gesehen. der hintergrund scheint mir wichtig zu sein, da er auch noch verdeutlicht, wo diese art artistischen arbeitens stattfindet.
    lg
    klaus
  • Johannes T. 29. Mai 2005, 21:56

    Wissen macht Ahhhh - Danke für die Infos
  • Denis Kammer 29. Mai 2005, 21:10

    MfG DENIS
  • Johannes T. 29. Mai 2005, 18:30

    Welches Material bearbeitet er da und was entsteht daraus? Es sieht zumindest nach Knochenarbeit aus.

    Hast du schon probiert etwas vom Hintergrund wegzunehmen? Mir würds besser gefallen, weil die Arbeit dann stärker betont wird.

    Gruß Johannes