Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Ernst R. H.


Pro Mitglied, Frankfurt am Main

Kommentare 5

  • Ernst R. H. 7. November 2004, 23:55

    Danke an Euch alle für die netten Anmerkungen.
    @Gabriele: Dir besonderen Dank für das Rilke-Gedicht. Und das ganz ohne Deine sonst so erfrischende intellektuelle Kratzbürstigkeit ! Auch mal schön.
    @Wilfried: Die Rose liegt nicht im Gras, sondern war Teil eines gigantischen Gestecks, das auf der Motorhaube des Autos prankte, mit dem die Braut unter die eigene Haube gefahren wurde. :-)
    @Karin: Das Objektiv war das Canon 28 - 105/2,8, das ich auch noch von meiner analogen EOS habe und das eine Naheinstellung (bis 50 cm) hat. Ich war aber auch überraschtm wie gut man damit solche Aufnahmen scharf hinbekommt. Das Macro 50 mm von Sigma hätte ich gebraucht, wenn ich nur die Biene hätte aufnehmen wollen. Aber das wäre in dieser Situation bestimmt verwackelt worden.
    LG ER
  • Trude S. 7. November 2004, 22:24

    und im Hintergrund das feine Schleierkraut - wenn das nicht eine richtige Brautrose ist :-) Ein sehr schönes Foto!
    Lb. Gruß, Trude
  • Markus Zarn 7. November 2004, 19:46

    hallo ernst

    sehr schön eingefangen und dargestellt.
    mir gefällt das bild gut.

    viele grüsse; markus
  • Karin Hartwig 6. November 2004, 22:03

    Hallo Ernst:
    Das scharfe Bienchen wird sich inzwischen auch zum Winterschlaf zurückgezogen haben ;-)) Ist dir dieses feine Makro mit dem Sigma 50 mm gelungen? Das interessiert mich deswegen, weil ich mir zu meiner 300D (+ zwei Zoom-Objektive der analogen Canon - du merkst die Parallelen?) noch eine vernünftige Makro-Linse zulegen möchte.
    LG Karin
  • Gabriele K. 6. November 2004, 13:44

    Rose ohne Rilke - wir wollen die Tradition wahren.

    Wo ist zu diesem Innen
    ein Außen? Auf welches Weh
    legt man solches Linnen?
    Welche Himmel spiegeln sich drinnen
    in dem Binnensee
    dieser offenen Rose,
    dieser sorglosen, sieh:
    wie sie lose im Losen
    liegt, als könnte nie
    eine zitternde Hand sie verschütten.
    Sie kann sich selber kaum
    halten; viele ließen
    sich überfüllen und fließen
    über von Innenraum
    in die Tage, die immer
    voller und voller sich schließen,
    bis der ganze Sommer ein Zimnmer
    wird, ein Zimmer in einem Traum.

    Rose, oh reiner Widerspruch, Lust,
    Niemandes Schlaf zu sein unter soviel
    Lidern.


    PS: Durch den Rand wirkt das Bild für mich leider wie nur eine Postkarte.