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Was ist neu?

Elke Cent


Pro Mitglied, Blankenhain

also tschau dann ...

Danke RL AUS OB für das Auffinden des Spruches.
Ich habe mal versucht, diese Gedanken fotografisch umzusetzen.

(x)

Kommentare 42

  • Antje Buder 12. August 2008, 7:50

    ganz hervorragende Umsetzung -
    das geht ans Herz ...
  • Jürgen M. Steinmetz 2. Februar 2008, 20:02

    Ein perfektes Arrangement. Da sind schon so viele kluge und tiefsinnige Gedanken geäußert worden. Verbessern könnte ich da mit meinem Spruch auch nichts.
    LG Jürgen
  • Bernd T. 29. Januar 2008, 18:36

    Das Foto ist Klasse, und es lohnt sich, die Anmerkungen dazu zu lesen.
    Toll, wie Du es schaffst, mit relativ wenig Aufwand einen ganzen Roman
    in ein einziges Bild zu packen. Lesen tut ihn jeder auf seine Weise.
  • Christiane S. 27. Januar 2008, 19:34

    Loslassen heißt nicht, gleichgültig werden - es heißt, ich kann nichts für jemand anderen tun.
    Loslassen heißt nicht, sich entziehen - es ist das Erkennen, dass ich niemand anderen kontrollieren kann.
    Loslassen heißt nicht, einen anderen ermächtigen, sondern zulassen, dass er von natürlichen Konsequenzen lernt.
    Loslassen heißt, Machtlosigkeit zugeben, das bedeutet: Das Ergebnis liegt nicht in meiner Hand.
    Loslassen heißt nicht, einen anderen versuchen zu ändern oder ihn anzuklagen - ich kann mich nur selbst ändern.
    Loslassen heißt nicht, sorgen für jemanden, sondern sich sorgen um jemanden.
    Loslassen heißt nicht, jemanden zurechtrücken, sondern ihn unterstützen.
    Loslassen bedeutet nicht richten, sondern einem anderen erlauben, ein Mensch zu sein.
    Loslassen heißt nicht, Resultate festzusetzen, sondern erlauben, eigene Resultate zu bewirken.
    Loslassen heißt nicht, beschützen, sondern einem anderen erlauben, der Realität ins Gesicht zu sehen.
    Loslassen heißt nicht, verneinen, sondern akzeptieren.
    Loslassen heißt nicht, nörgeln, schimpfen oder streiten, sondern meine eigenen Schwächen herauszufinden und zu korrigieren.
    Loslassen heißt nicht, alles meinen Wünschen anzupassen, sondern jeden Tag so zu nehmen wie er kommt und den Augenblick zu schätzen.
    Loslassen heißt nicht, jemanden zu kritisieren oder jemanden zu reglementieren, sondern versuchen, das zu werden, wovon ich träume, dass ich es kann.
    Loslassen heißt nicht, Vergangenes bereuen, sondern wachsen und für die Zukunft leben.
    Loslassen heißt: weniger fürchten und mehr lieben!
    [Autor unbekannt]

  • Cinnamon 25. Januar 2008, 19:04

    Klar hinterlassen Kinder wenn Sie erwachsen das Haus verlassen eine Leere,
    aber es ist an uns sie mit neuen Klängen zu füllen.
    Das klingt dann eben anders.
    Aber nicht minder schön.
    Und wenn Sie uns besuchen kommen hören wir die alten Melodien und finden Sie nochmal so schön und mixen sie mit dem Neuen und es entsteht eine völlig neue Melodie.

    Das wäre doch auch langweilig das ganze Leben lang nur für die Kinder zu leben.
  • Ralf D.-K. 22. Januar 2008, 21:58

    Sehr eindrucksvoll - ganz klasse umgesetzt Elke.
    LG Ralf
  • gottfried-th 22. Januar 2008, 7:57

    Eigentlich galeriewürdig, aber wenig chanchenreich, weil Gefühle kaum 'ne Rolle spielen!
    ---------------------------------------
    -Das Beste seit langer Zeit!
    VG go
  • Dirk Moebius 20. Januar 2008, 22:12

    wenn so jeder sein Steinchen mit auf den Stein legt, will ich auch mal dabeisein.

    Wenn sie klein sind, gib ihnen Wurzeln,
    wenn sie groß werden, gib ihnen Flügel.

    Loslassen fällt schwer, aber ohne ... gehts eben nicht. Und wenn wir uns dran erinnern, wie krätzig wir selber klebrige Eltern fanden, dann verstehen wir unsere Kinder - wenn sie dann flügge werden - auch besser.
  • Mary Sch 20. Januar 2008, 17:15

    Gute fotografische Umsetzung. Wenn die
    Kinder aus dem Haus sind, ist man erst
    mal froh, aber dann begreift man welche
    Lücke sie hinterlassen. Besonders wenn
    sie nicht in der Nähe bleiben.
    LG Mary
  • Rotmilan 19. Januar 2008, 19:53

    PAST alles .... genau so ist es
    text und foto..... gute idee ;=)

    klaus
  • Ratte7 19. Januar 2008, 19:18

    Du hast den Nerv getroffen - wie die Anmerkungen zeigen ;-)

    Gute Arbeit! Ich habe noch etwas Zeit ;-))))

    LG

    Lisa
  • lehmann.photos 19. Januar 2008, 14:59

    Das Thema ist fotografisch gut umgesetzt. Das Gehen der Kinder ist verschieden. Meistens brauchen Sie noch finanzielle Unterstützung oder Aufsichtspersonen für Ihre Kinder oder ...
    vg Joachim
  • Elke Cent 19. Januar 2008, 5:21

    @Werner: :-))) ... vielleicht kannst du ja mal das Foto von Andrea verlinken? ...
  • werner weis 19. Januar 2008, 5:18

    Liebe Elke, liebe Andrea,

    in den letzten 48 Stunden pendelten meine Gedanken (nicht ununterbrochen – aber immer mal wieder) zwischen Euren beiden Fotos hin- und her – und es ist auch so, dass meine Kommentare unter ihnen mir vor meinem inneren Auge auftauchen und mir ergänzungsbedürftig erscheinen – ich möchte also, weil mich diese zwei Motive so dermaßen stark ansprechen, weil biografisch “einrahmen”, noch das eine oder andere nachbemerken (in der Kombination beider Bilder) - zu:
    1. “also tschau dann ...” von Elke Cent
    2. “Die Kunst der Frauen....” von Andrena Lin

    zu 1. “...meine Kinder (18 und 21) haben 2007/8 mein Haus verlassen....Leere ist es nicht, aber ein Loch groß wie eine leere stille Sporthalle... wunderbare (wenige!) Details auf Deinem Bild, die so viel sagen und erzählen...”:
    ---Gerade diese Details (Kuscheltiere, Basteleien, Schulsachen, Notizettel...), die von den erwachsenen Söhnen und Töchtern zurückgelassen werden... sie sind einerseits Stoff für langes Erinnern und Nachfühlen (Dein Bild bildet das gut ab) – andererseits (wenn man seine Kinder auf guten Landeplätzen weiß) lustige Gesellen für die neuen Möglichkeiten des dritten Lebensabschnittes.

    Zu 2. “... ein Jahr (als meine Tochter 3 war) vollzeit Hausmann... es war lousig für mich - Männer sind tw für diesen Alltag falsch geprägt....”
    Dieses Foto bringt so intensiv “die 8 wachsten Stunden” des Hausfrau-/Hausmann-Alltags mit kleinen Kindern (vor Kindergarten und Schule) rüber, in dem frau/man sich nach den kurzen Phasen sehnt, wo das Kind schläft, damit Lesen, Musik... stattfinden kann... insofern kommt für mich nicht nur “tasking” rüber, sondern: Wenigstens beim Kinderwagen-Schieben mal Momente für sich und z.B. Ein Buch zu haben...
    Weiterhin hat die oben genannte “Prägung” es aber bei mir trotzdem gut klappen lassen, dass ich mit meinen Kindern von 11-18 (Sohn) und 16-21 (Tochter) nach der Scheidung dann als “alleinerziehender Vater” mit voller Berufstätigkeit diese 7 Jahre zusammenlebte – es lief ganz gut... mit den üblichen Auseinandersetzungen über Saubermachen, Wäsche, Aufräumen, Nach(un)ruhe...

    mHg werner
  • Veronika Zanke 18. Januar 2008, 21:43

    Der Spruch ist klasse!
    Und Du hast das Thema toll umgesetzt!
    Wahrscheinlich betrifft Dich die Situation gerade (denke ich zumindest).
    Aber nach einer gewissen Zeit kann man das auch sehr genießen.
    Ich freue mich immer riesig, wenn meine Beiden kommen, aber kann mein Leben auch so genießen. Der Kontakt ist immer da und der gute Kontakt ist mir auch sehr wichtig. Aber ich finde es auch spannend, zu erleben, wie sie ihr Leben alleine meistern. Und das können die besser, als wir oft denken !
    LG Veronika
  • Sandra Münzel 18. Januar 2008, 16:48

    Ja, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Aber dazu passt ein weiterer Spruch, der mir zu dem in der Zeitung stehenden Begriff Sydney einfällt:

    "Machmal muss man ganz weit voneinander entfernt
    sein, um zu fühlen, wie nah man sich eigentlich ist!"

    Und ein bekanntes Fotomodell, das den Job prima erledigt hat ;-)

    Sandra
  • Deti Friedrich 18. Januar 2008, 0:09

    Großartige Umsetzung. -
    Das leg ich mir weg - In den nächsten zwei bis drei Jahren kann ich das sicher hervorragend brauchen.

    Favoriten-Klick - Deti
  • Gernot Disselhoff 17. Januar 2008, 23:28

    Das ist wirklich ganz exzellent umgesetzt, mein Kompliment !
    LG gernot
  • Alfred Bergner 17. Januar 2008, 23:23

    Beeindruckend, wie du diesen Spruch von Robert ins Bild umgesetzt hast. Das ist deine Stärke und regst zum Nachdenken an.
    LG Alfred
  • J-La 17. Januar 2008, 21:41

    Ein wahrer Spruch und eine tolle fotografische Umsetzung.
    Gruß Jürgen
  • Harald Köster 17. Januar 2008, 21:02

    So etwas kannst du ja hervorragend!!! Ganz klasse umgesetzt und sehr nachdenklich stimmend, Elke.

    LG Harald
  • Martina Sch. 17. Januar 2008, 20:53

    ich liebe diesen spruch - er ist ja sowas von wahr!!!! ;-))))
    und du hast ihn soo schön umgesetzt!
    lg m.
  • Lisa und Albert 17. Januar 2008, 20:20

    Eine sehr nachdenklich machende Fotogeschichte.
    Mein Sohn ging, ohne sich verabschieden zu können.
    lg albert
  • That´s Life 17. Januar 2008, 19:19

    ich glaube, das Thema hast Du sehr gut im Bild umgesetzt und die Gedanken kann ich sehr gut nachvollziehen!
    lg That´s Life

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