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Was ist neu?

Andrea und Nils


Pro Mitglied, Hamburg

Allein,allein...

...stehen leider an einigen Stellen die Fichten im Harz.
Schuld daran ist der Borkenkäferbefall, bei Interesse:
http://sachsen-anhalt.nabu.de/themen/nationalparkharz/borkenkaefer/

Die Aufnahme entstand im März 2011 auf dem Heinrich-Heine-Weg bei unserer Wanderung zum Brocken, der im Hintergrund zu sehen ist.

Kommentare 29

  • Vera M. Shulga 7. April 2011, 11:43

    Sad view...
  • Rosenzweig Toni 5. April 2011, 20:08

    Eine gute Dokumentation und für Euch trotzdem eine schöne Wanderung.
    liebe Grüße aus Garmisch
    Anton
  • Klaus Schroeder 5. April 2011, 19:48

    Wow das sieht aber heftig aus schade um die schönen wälder *** lg. Klaus
  • N. Claudia 5. April 2011, 10:11

    sieht schon fast aus wie eine mondlandschaft..
    schade um die vielen bäume..

    einen lieben gruß in einen sonnigen tag
    sendet die claudia
  • Monika LD 3. April 2011, 23:53

    Mein Gott, das sieht aber trostlos aus - eine klasse Dokumentation.
    LG und einen guten Wochenstart
    Moni
  • sylvinchen 3. April 2011, 21:18

    Das sieht wirklich schlimm aus. Was so
    ein Käfer, oder der Sturm doch anrichten
    kann, ist doch furchtbar. Das wird ewig
    dauern, bis alles wieder einigermaßen in
    Ordnung ist !!
    LG Sylvia
  • AS for nature 3. April 2011, 20:58

    So ergibt sich gleichzeitig ein freier Blick auf den Brocken - aber schade um den schönen Wald.
    Beim ersten Blick auf das kleine Foto habe ich gleich an den Harz gedacht. Eigentlich unverwechselbar, diese Landschaft.
    Ihr wart also schon wieder fleißig unterwegs.
    Danke übrigens für die nette Anmerkung.
    LG Anita
  • Ulrich Maaßen 3. April 2011, 19:51

    Sieht ja wirklich einsam aus...
    LG
    Ulrich
  • Hanna B. 3. April 2011, 16:49

    Ja, der Borkenkäfer richtet viel Schaden an, weil die Waldarbeiter es gar nicht so schnell schaffen, das durch Sturmschäden entstandene Holz aus dem Wald zu bringen und dann "stürzen" sich die Käfer auf die Stämme, legen die Eier unter der Rinde ab, dann schlüpfen die Larven und die sind durch ihre Gefräßigkeit die eigentlichen Schädlinge. Das ganze wird durch die Fichtenmonokultur noch begünstigt. Man beginnt deshalb jetzt, Laubbäume mit unter die Fichten zu "mischen". Ich sehe das auch ein, obwohl mir ein Nadelwald bedeutend lieber ist, weil dies für mich der Innbegriff von "Wald" ist. Aber wahrscheinlich muss man umdenken…
    Von dieser "Seite" aus ist der Brocken ja herrlich zu sehen, von der Schierker "Seite" aus ist das kaum möglich.
    LG von Hanna
  • Sabine-H. 3. April 2011, 16:46

    Ja, der Anblick ist erschreckend, aber ich denke, der Wald wird sich wieder erholen, auch wenn es viele Jahre dauern wird.
    LG Sabine
  • Winfried Meinert 3. April 2011, 14:17

    Bei der Wanderung war ich auch sehr erschrocken über den Zustand des Waldes im Harz. Bei uns im Sauerland, sehen viele große Flächen im Wald aber genauso aus, das kommt vom Orkantief von Januar 2007.
    An diese Stelle auf dem Heinrich-Heine Weg kann ich mich noch gut erinnern, ich glaube das ist die Bremer Hütte im Hintergrund. Wir konnten im Mai 2010 von dort den Brocken aber nicht sehen, der lag im Nebel und oben war es dann leicht am schneien. Die Wanderung war aber gerade des wegen sehr schön, unten leichter Nieselregen, zwischendurch etwas Sonne, dann Nebel und oben etwas Schneefall im Nebel. Es war so nebelig, dass wir den Fernsehturm aus 20 Metern Entfernung nicht sehen konnten, schaurig schönes Erlebnis.
    Eure Aufnahme erinnerte mach an unsere Wanderung zum Brocken.
    Viele Grüße von Winfried
  • fotographer 3. April 2011, 12:10

    alle Achtung für diese Wanderung - wir haben es gerade mal mit der Brockenbahn geschafft.
    Gruss dieter
  • Andrea ES 3. April 2011, 12:10

    Die natur gibt und die natur nimmt.

    Lg Andrea
  • Sergej WEBER 3. April 2011, 4:52

    Klasse perspektive
    Es ist schade, dass der Wald geschnitten wurde nach unten
    LG Sergej
  • SchorseS 3. April 2011, 0:33

    Bin schon länger nicht mehr auf dem Heinrich-Heine-Weg gewandert und habe ihn auf dem Bild nach diesem Kahlschlag nicht wieder erkannt.
    Vg
    Schorse

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Kamera DMC-TZ5
Objektiv ---
Blende 3.3
Belichtungszeit 1/1300
Brennweite 4.7 mm
ISO 160