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#49 Wintersonnenwende

#49 Wintersonnenwende

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#49 Wintersonnenwende

Aus gegebenem Anlass ... am 21.12.2008 13:04 Uhr erreichen wir den Zenit der dunklen Jahreszeit.

Bei Wikipedia finden sich zum Julfest bzw. der Wintersonnenwende u. a. folgende Erläuterungen:
"Dieses Fest findet immer etwa am 21. Dezember (Wintersonnwende) statt, dem kürzesten Tag des Jahres. Das Fest geht auf irische und schottische Feuerfeste zur Mittwinterzeit zurück die in Irland und Teilen Schottlands Dubluachair genannt wird. Es ist unklar, ob es sich hier um alte keltische Bräuche handelt oder ob diese Feste vielmehr auf die Wikingerzeit zurückgehen. Von den historischen Kelten ist kein Mittwinterfest überliefert, jedoch merkt der Kalender von Coligny in der Nähe der Wintersonnenwende die Festtage „Deuorius Riuri“ und „Mapanos“ an, der mit dem Namen des Gottes Maponos verbunden wird.
Das Neuheidentum übernahm volkstümliche Sitten wie den Feuerumzug oder das Mittwinterfeuer sowie die schottische Tradition die „Corn Maiden“ (eine Puppe, die aus den letzten Garben der Ernte eines Feldes gebunden wurde) bis zur Mittwinterzeit aufzubewahren um sie dem Vieh zu verfüttern, damit dieses durch das nächste Jahr gesättigt ist, und verband sie häufig mit insularen Neujahrsbräuchen wie dem walisischen Umzug der Mari Lwyd oder dem schottischen Hogmanay-Brauchtum. Daneben wurde aber auch der Weihnachtsbaum-Brauch häufig beibehalten allerdings abgewandelt zum Bile oder Heiligen Baum und Abbild des Welten- oder Lebensbaumes. Zu den Göttern die zur Winterzeit von Neuheiden häufig verehrt werden zählen unter anderem Sulis, Grainne, Mabon, Belenus und Lugh als vermeintliche Sonnengottheiten sowie Cernunnos, Taranis und die Cailleach als Sinnbilder der Wälder, der Winterstürme sowie der kalten Jahreszeit selbst. Die Neo-Druiden und Wiccaner nennen Mittwinter auch „Alban Arthuan“ oder „Alban Arthan“, eine Bezeichnung, die sich zuerst bei Iolo Morganwg findet. Germanisch orientierte Neuheiden sowie einige Wicca-Traditionen und keltisch-germanische Mischkulte verwenden dagegen die Bezeichnung Jul."

Mit Dank für Foto & wunderschöner Bearbeitung und lieben Grüßen sei Martin Alexander Müller bedacht.

Ab heute heißt es nun wieder: Es werde Licht!

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