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Was ist neu?

3D-Mond

die Stereofotografie fasziniert mich als weitere Möglichkeit, sich einem Motiv zu nähern.
Dem Mond lassen sich zwar nicht durch die Verschiebetechnik neue Perspektiven abgewinnen, dafür sorgt jedoch der Lichteinfall der beiden Aufnahmen, die zeitlich versetzt die Zone um die Mare Imbrium (Regenmeer) zeigen.
(Zeiss AS 80/1200, EOS 20D, 1/30 Sek., ISO 200)

Wie die nötige Kreuzblickmethode funktioniert, hat Roland Gerhard sehr schön erklärt:



(Abstand zum Monitor von ca. 1,50m ist empfehlenswert)

Kommentare 7

  • Joachim Kretschmer 13. Juli 2005, 16:15

    . . . gewaltig und von super Qualität sind Deine Mondaufnahmen. Ich staune immer wieder über das Ergebnis, das ich mit meinen Mitteln nie erreichen kann . . . Viele Grüße, Joachim.
  • Silke Haaf 4. Juli 2005, 17:25

    Wirkt irgendwie interessant, aber eben leider nicht wirklich räumlich.

    Unter Brunos Bild, welches Roland ja schon verlinkt hat findet sich auch diese Anmerkung:

    Michael K0ch, 7.06.2005 um 23:31 Uhr
    Gefällt mir gut, Bruno!
    Von Vollmond zu Vollmond vergehen durchschnittlich 29 Tage 12 Stunden und 44 Minuten (ein synodischer Monat). Die Taumelbewegung des Mondes heißt Libration, Näheres siehe z. B. http://de.wikipedia.org/wiki/Libration. Die Periode der Taumelbewegung ist kleiner als ein synodischer Monat. Daher ändert sich die Mondmitte von Vollmond zu Vollmond.
    Grüße, Michael (derzeit inaktiver Hobbyastronom)

    Vielleicht hilft das weiter.
    Gruß von Silke
  • Ro Land 30. Juni 2005, 13:41

    Ich kann Peter hier nur zustimmen: Richtig 3D ist das leider nicht ... :-/
    Bei dem von Peter angesprochenen Verfahren können aber recht gute Ergebnisse dabei herauskommen! Siehe das hier:

    Gruß, Roland
  • Jörg Ossenbühl 30. Juni 2005, 5:01

    ich wäre froh ich könnte ein Foto so vom Mond machen und Du machst das in Stereo....

    vg Jörg
  • Peter Schnehagen 29. Juni 2005, 15:00

    entschuldige bitte meine Offenheit:
    auch wenn es an einigen Stellen "glitzert", eine echte Räumlichkeit ist an diesem "Stereo" nicht erkennbar.

    Du kannst aber in der Tat mit etwas Geschick zu guten stereoskopsichen Aufnahmen vom Mond kommen, in dem Du die des Mondes ausnutzt:

    Stell Dir vor Du fotografierst vom Stativ einen basketball den Du auf einem Drehteller in seiner Achse drehst mal mehr von links, mal mehr von rechts.

    Bei Deinen Mondaufnahmen musst Du Dir nur zwei aufeinander folgende Vollmondzyklen aussuchen.
    Wenn Du konkretres wissen möchtest, kann ich Dir Ansprechpartner nennen.

    Gruß Peter
  • Jule G. Lorenz 29. Juni 2005, 13:13

    Sehr beeindruckend!
    Es sieht aus, als ob einige der kleinen Krater "glitzern",
    was wahrscheinlich am Winkel der Sonnenstrahlung liegt?
    Viele Grüße von Jule
  • Udo Arnscheidt 29. Juni 2005, 9:55

    Gut gemachte Aufnahme mit toller Wirkung.
    Gefällt mir.
    LG Udo