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30 Millionen Tiere in Deutschland... und es werden mehr

"Die Bundesbürger verspeisen jährlich rund 570.000 Tonnen Putenfleisch, das sind 6,7 Kilogramm pro Kopf. In diesem wachsenden Markt behauptet sich die deutsche Putenwirtschaft vor allem dank der hohen Qualität ihrer Produkte gegen die Konkurrenz aus dem Ausland. In Deutschland legen alle an den einzelnen Herstellungsstufen beteiligten Betriebe großen Wert auf hygienisches Arbeiten, konsequente Kontrollen und größt möglichen Tierschutz. Auf Grund dieser Garantien entscheiden sich immer mehr Verbraucher beim Einkauf für deutsches Putenfleisch."

"Um die steigende Nachfrage zu bewältigen, hielten die deutschen Putenerzeuger – das sind zu 99 Prozent bäuerliche Familienbetriebe – allein im Jahr 2002 etwa 30 Millionen Tiere."

"Mit Putenfleisch wird es auf dem Speisenplan garantiert nie langweilig. Es gibt verschiedene Teilstücke – etwa Brust und Ober-/Unterkeulen –, die ihren ganz eigenen Geschmack haben. Dementsprechend lassen sich daraus auch vielfältige Putenspezialitäten herstellen. Und auch wer praktisch denkt, kann auf Putenfleisch setzen: Ideal für die schnelle Küche ist das so genannte Convenience Food. Damit kommen leckere Putengerichte ganz schnell auf den Teller."

"Wichtig ist, dass die Putenspezialitäten schön „durch“ sind. Das Fleisch ist gar, wenn beim Einstechen der austretende Saft hellbraun und nicht mehr rosa ist. Bei Teilstücken ohne Haut darf die Brattemperatur nicht höher als 150 bis 200 Grad Celsius sein. Nur so bleibt das Fleisch zart und saftig. Gulasch oder Geschnetzeltes sollten getrennt angebraten und nicht in der Sauce mitgekocht werden. Sonst verliert das Putenfleisch zu viel Flüssigkeit und wird zäh."

[Quelle: Verband Deutscher Putenerzeuger e. V.]

"Der Schlachtgeflügelmarkt tendiert weiterhin freundlich. Insbesondere Teilstücke werden rege nachgefragt. Die Preistendenz zeigt am Hähnchenmarkt weiter nach oben. Auch Putenteile konnten sich befestigen.", Mitteilung der Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH (kurz: ZMP) vom 23.05.05


Dokumentation von gefangen gehaltenen Truthühnern, 26. Mai 2005, 22 Bilder:
http://www.soylent-network.com/doku/16truthuehner.htm

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