Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Was ist neu?
518 10

Ulrike Schön


Free Mitglied, der Provinz

Kommentare 10

  • Frederick Mann 16. Mai 2008, 14:36


    --> read the above comments with interest
  • Ulrike Schön 10. Mai 2008, 13:50

    Um meinen Lohn mache ich mir keine Sorgen und meine Anmeldung hier, ist nur ein gelegentlicher Spaß.

    Das Apple-Design war gut, als es noch von Frog stammte, und aus dieser Zeit stammt die Vorliebe für Apple-Produkte bei den Kreativen. Inzwischen hat diese Vorliebe auch schon viel mit Gewöhnung zu tun.

    Der Massengeschmack in der Kunst ist eigentlich ganz simpel: möglichst große Formate und schön dekorativ sollte sie sein. Hinzu füge man eine Prise Surrealismus, einen kleinen Schuß Ironie und stelle das Ganze dann in einen sozialkritischen Kontext. Und wem das zu kompliziert ist, macht abstrakt. Abstrakt geht immer.
    Museen brauchen Besucher, Galerien brauchen Käufer und Künstler brauchen Geld. Also werden Künstler, die sich dem Diktat der Masse nicht unterwerfen wollen entweder Kunstdozent, oder Taxifahrer.


    Wenn Du mit der Planlage in den Filmhaltern nicht zufrieden bist, liegt das in erster Linie daran, daß die Filme nicht plan sind. Lege die Filme doch mal für ein paar Wochen in ein dickes Buch, bevor Du sie scannst. Prinzipiell ist es auch sinnvoll, die Filme von der Schichtseite zu scannen, da man auf diese Weise Reflexionen zwischen Scannerglas und Trägermaterial reduziert. Dieses Verfahren kann in Einzelfällen aber zu einem Focusproblem führen - ausprobieren ist da angesagt. Ein leichtes Entrauschen vor der Skalierung hilft der Bildbearbeitungssoftware dabei, die Rauschanteile nicht in die Berechnung mit einzubeziehen. Überprüfe den Schärfeeindruck lieber an einem CRT-, als an einem TFT-Monitor. Was auf dem CRT scharf wirkt, wirkt auch auf einem TFT scharf, umgekehrt leider nicht immer.
  • Ulrike Schön 9. Mai 2008, 3:55

    Der Terminus "Arbeit" steht für mich für einen Prozess, für den ich, in irgendeiner Weise, belohnt werde. Dieser Lohn muß nicht zwangsläufig materieller Natur sein. Anerkennung und Belobigung, sowie das Bewußtsein, daß sich auch andere Menschen, außer mir, sich mit meinen Arbeiten beschäftigen, gehören dazu. Sogar Kritik ist eine Form des Lohns, wenn sie in der Lage ist, dem "Arbeiter" Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, sich in seiner Ausdrucksweise zu steigern.

    Der Massengeschmack interessiert mich nicht sonderlich, da er immer nur temporär ist; wirklich GUTER Geschmack ist zeitlos und manifestiert sich auch eher in den Dingen des täglichen Gebrauchs, als in Bildern, da man Bilder sowieso immer im Kontext der Entstehung betrachten muß, um einen Zugang zu ihnen zu finden.

    Mich würde mal interessieren, welche Fotografen Du innerhalb der FC für sehenswert hältst. Und warum führt ein Link der "Abspaltseite" 4raum.de auf DEINE Seite?

    Zu deinen technischen Dingen kann ich dir erst behilflich sein, wenn Du mir mal dein komplettes Equipment auflistest, mit dem Du arbeitest.
  • Andre´s Bilderwelt 8. Mai 2008, 2:15

    Absolute Spitze!!!
    Gruss Andre
    P.s.:Sieht für mich etwas anders aus...
    Wenn du über andere Bilder "herfällst",dann würde
    ich erstmal zumindest den Versuch starten es
    besser und anders zu machen!!!
    Viel Erfolg beim üben!!!
    Wird wohl noch eine Weile dauern!!!
  • Ulrike Schön 7. Mai 2008, 19:52

    Mit "temporärem Medium" meinte ich eher die FC, da ich eigentlich nicht so oft hier bin. Müßte ich meine Arbeiten aus finanziellen Gründen präsentieren, würde ich wahrscheinlich auch mehr Wert auf technische Perfektion legen, aber da das ganze hier sowieso keine ernst zu nehmende Plattform ist, kann ich auch gut darauf verzichten.
    Das Scannen von Analogmaterial ist aber in der Tat alles andere, als trivial. Um das Interferenzrauschen zwischen Filmkorn und Abtastauflösung zu optimieren, bedarf es oftmals einer möglichst hohen Auflösung, die enorme Bildgrößen zur Folge hat und durchaus mal einen Rechner in die Knie zwingt. Hinzu kommen Reflexionen zwischen Filmoberfläche und Scannerglas. Letzteres ist häufig auch noch durch Kunststoffausdünstungen beschlagen, was ebenfalls die Qualität beeinträchtigt. Im rein digitalen Workflow existieren diese Einschränkungen nicht.
    Und die Schärfe deiner Bilder ist auch noch steigerungsfähig.
  • elvisfirewolf 7. Mai 2008, 1:23

    ja genau! hast du was mit den augen?

    und wenn ja, hoffe ich, es bleibt dir erhalten!
  • Ulrike Schön 7. Mai 2008, 0:38

    Liebe Sonja Haase, warum sollte ich mir die Mühe machen, ein Bild für ein temporäres Medium zu optimieren? Nur um haufenweise Belobigungen für die Bildschärfe zu bekommen? Diese ist doch nur rein technischer Natur und hat mit dem eigentlichen Bild nicht das Geringste zu tun.
  • Sonja Haase 6. Mai 2008, 21:28

    Und völlig unscharf, wie viele Deiner Bilder. Hast Du was mit den Augen? VG, Sonja.
  • Ulrike Schön 6. Mai 2008, 21:06

    Stimmt.
  • Ulrike Schön 6. Mai 2008, 0:55

    Das ist ein Querschnitt durch einen Blattstengel einer fermentierten Tabakpflanze, nahe zum Übergang zum eigentlichen Blatt, per Durchlichteinheit gescannt.

Schlagwörter

Informationen

Sektion
Klicks 518
Veröffentlicht
Sprache
Lizenz