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25. Die Kindheit ist ein Nachtmar.

25. Die Kindheit ist ein Nachtmar.

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Holger Karl


World Mitglied, Köln

25. Die Kindheit ist ein Nachtmar.

24. Trotzdem ist es notwendig, weiter zu kämpfen und auf die Lösung hin zu arbeiten.
24. Trotzdem ist es notwendig, weiter zu kämpfen und auf die Lösung hin zu arbeiten.
Holger Karl

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Versuch einer Illustration des
"eschatologischen Waschzettels"


26. Aber es ist so schwer, ein selbständiger....
26. Aber es ist so schwer, ein selbständiger....
Holger Karl

Kommentare 6

  • Holger Karl 2. Februar 2004, 22:47

    siegfried..."und schluss?"
    da fällt mir auf, ich habe oben einen fotolink vergessen..

    aber an "amerikanischpragmatisch" ist schon was dran.
    ho.
  • Siegfried Vogel 2. Februar 2004, 22:37

    Diese "Wahrheit" des Waschzettels soll also alle diejenigen entlasten, die ihre Kindheit als schlimm erlebt haben - sie gibt ihnen einfach recht und Schluss.

    Mir auch ein wenig zu einfach; amerikanisch pragmatisch eben...

    LG SV :-)-;
  • Holger Karl 2. Februar 2004, 18:23

    danke für eure kommentare :-)

    diese "ewige wahrheit" ist auch eine der oft kritisierten des waschzettels. es gibt wohl menschen, für die sie zutrifft, und andere, die das mit recht oder nicht verneinen. (eine alptraumhafte kindheit "für alles" verantwortlich zu machen, ist etwas wiederum ganz anderes).
    was die "Symbolik" betrifft, habe ich diesmal gar nichts beizutragen. es ist eine andere art der umsetzung (jedenfalls bewusst, das macht andere wahrnehmungen icht unrichtig): ich habe in der szenerie, als ich sie fotografierte, idyll und beklemmende stimmung gleichzeitig gesehen....in diesem fall ohne das weiter begründen zu können.

    ;-) ho.
  • Vera Boldt 31. Januar 2004, 18:17

    Da nichts weiter gekommen ist, noch ein Zusatz von mir. Den Weg verstehe ich als eigenen Lebensweg, was ich aber auch nicht so ganz verstehe ... die "Nachtmar", da ich mich nicht zu denen zähle, die Ursachen von Erwachsenenproblemen grundsätzlich in der Kindheit suchen. Vielleicht lässt sich manches ja daraus erklären, aber man wird doch "erwachsen" ... oder sollte es wenigstens?
    LG Vera
  • Vera Boldt 30. Januar 2004, 22:04

    Der Alptraum wird als nicht zu Ende geträumter Traum definiert ... ein "Ausschnitt" sozusagen ... wie der winzige Einblick in das Terrain hinter der Gartentür. Das Bild zeigt ein verlassen wirkendes Gelände ... die Kindheit. - ???
    LG Vera
  • Siegfried Vogel 30. Januar 2004, 20:17

    Ich denke, Nachtmar meint Alptraum (engl. nightmare). Die Symbolik dieses Bildes verstehe ich genausowenig wie den Spruch des Waschzettels.
    Hier gebe ich w.o., und hoffe, durch Beiträge anderer einen Zugang zu bekommen.
    LG SV :-)-;