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900 15

Werner Braun


Pro Mitglied, Wien

220 Meter

... über dem Meeresspiegel liegt Fira, die Hauptstadt Santorins (ca. 2400 Einwohner). Etwa ebenso hoch über dem Meer liegen die tiefsten Teile Wiens. Von hier sind es aber mindestens 400 km bis zum Meer, von Fira kaum mehr als 20 m.
Den Höhenunterschied vom winzigen Hafen Mesa Jalos zur Stadt hinauf kann man über die "Scala", einen Stufenweg (588 Stufen) für Fußgänger und Maultiere überwinden. Für ganz Eilige und ganz Bequeme gibt es auch eine kleine Seilbahn.
Per Auto ist der Hafen nicht zu erreichen.

Canon EOS 20D
Canon EF 70 - 300 mm DO IS USM
Belichtungszeit: 1/500 sec.
Blende: 8
ISO: 100
Brennweite: 300 mm

Kommentare 15

  • rwesiak 9. Juli 2005, 9:44

    grossartig diese grössenverhältnisse lg rosi
  • Damaris Witt 4. Juli 2005, 19:30

    Waaaaaaaaaaaahnsinn. Diese Höhe. Dazu die Perspektive. Ich bin total beeindruckt. Klasse, Werner!
    Herzliche Grüße für Dich,
    Damaris :-)
  • Günter Altenhof 30. Juni 2005, 19:38

    klasse Aufnahme. Durch die Gestaltung des Bildes wird die gewaltige Steilküste beindruckend herausgestellt.
    Gruss Günter
  • Rudolf Kasper 30. Juni 2005, 2:34

    Nicht nur schoen und stimmungsvoll, sondern auch spannend.
    lg rudi
  • Herbert Schueppel 30. Juni 2005, 1:01

    Mit dem Hinweis "perfektes Bild" habe ich immer ein Problem. besonders, wenn ich etrwas einzuwenden habe ;-))
    Schön die Anordnung der Boote, und auch die Ortschaft weckt großes Interesse - das Einzige, das mich stört, ist, dass die Stadt irgendwiel nach links abzudriften scheint - aber da ich davon ausgehe, dass die Stadt genausoweit aus dem Bild herausragt, wie sie zu sehen ist, ist eine bessere Variante wohl schwer möglich.
    lg Herbert
  • Wilfried Becker 29. Juni 2005, 20:51

    Bezaubernde Stimmung, ein wunderschöner Ort um
    Urlaubzu machen denke ich.
    Gruß Wilfried
  • Klaus al pronto 29. Juni 2005, 19:35

    klasse bild mit aussergewöhnlicher atmosphäre!
    vg klaus
  • Lara Mouvée 29. Juni 2005, 16:56

    danke für die ausführliche Info :-)
    deine vorsichtige "Bearbeitung" ist dir gelungen
    Gruß lara
  • Werner Braun 29. Juni 2005, 16:27

    @Franz: Danke für die Anmerkung!
    @Martina: Ebenfalls schönen Dank!
    @Wolfgang: Danke! Wenn ich das Licht nur bestellen könnte ...
    @Philip: Danke! Eine durchgehende Besiedelung ist nicht vorstellbar. Den Vulkanausbruch zu überleben wäre unmöglich gewesen. Die neolithische Bevölkerung von Akrotiri hat die Insel im 17. Jh. v. Chr. verlassen und die Gründung des antiken Thera war durch dorische Siedler war im 9. Jh. v. Chr. Also hat ca. 800 Jahre lang wohl niemand auf der Insel gelebt.
    Ich habe das Bild über eine Entfernung von etwa 4 km aufgenommen. Den dadurch entstandenen Dunstschleier habe ich durch vorsichtige Kontrastverstärkung und Anhebung der Farbsättigung versucht zu eliminieren. Eine separate Bearbeitung des Himmels hat es aber nicht gegeben.
    @Niki: Danke! Mit dem Bus bist Du sicher nie zum Mesa Jalos gefahren (höchstens gefallen). Antinios ist der einzige Hafen auf der Calderaseite der Hauptinsel, der mit einem Auto über eine steile und halsbrecherische Serpentinenstraße zu erreichen ist. Der liegt aber 4 oder 5 km nördlich von Fira. Bei meinem ersten Besuch auf Santorin vor 11 Jahren habe ich auf dieser Straße nach jeder Kurve aus dem Busfenster praktisch direkt ins Meer hinunter geblickt. Inzwischen ist sie schon etwas besser ausgebaut.
    Es gibt genug Bilder von Santorin mit urlaubsblauen Himmel - auch von mir! Vielleicht kommen noch welche.
    @Carsten: Danke! Santorin ist nicht nur so sommerlich weiß-blau, wie es die griechische Fremdenverkehrswerbung vermittelt. Vielfach dominieren steile, dunkle und fast bedrohliche Felswände. Die Vulkaninseln in der Caldera haben sogar stellenweise eher das Aussehen von Schlackehalden.
    @Lara: Danke! Es ist sicher die ganze Szene gleichmäßig beleuchtet und zwar ziemlich genau von vorne. (Ich hatte beim Fotografieren die Sonne im Rücken.) Nur die Häuser und das Schiff, die also in der vollen Sonne liegen, reflektieren viel mehr Licht als die dunklen Lavafelsen.

    lg Werner



  • Lara Mouvée 29. Juni 2005, 14:56

    beeindruckendes Bild ... ein Rätsel sind für mich die Lichtverhältnisse ...hattest du so ein Glück, dass gerade das Örtchen und das schiff beleuchtet waren?
    Gruß Lara
  • Carsten Jensen 29. Juni 2005, 12:29

    Ein beeindruckendes Panorama. Sehr gut eingefangen das weiche Licht, das die Häuser und auch das Segelboot mal in einer anderen als der ewig gleichen kalkweissen Lichtstimmung zeigt.
    cj
  • Nicolae Donat 29. Juni 2005, 11:53

    uhh..das weckt meine erinnerungen :-)
    spüre förmlich die trockene, heisse luft.
    zum einem bin ich da teilweise zu fuss rauf und einmal mit dem bus runter zum hafen.
    das war ein richtiges abenteuer und nicht für schwache nerven - wie kann es anders sein auf griechenlands strassen? ;-)
    ähm...das bild ist sehr schön-du hast sehr viel von der landschaft eingefangen.ich glaube, du magst weniger den gewohnten knalligen, blauen himmel *g*

    LG n.
  • Philip A. von Schimpff 29. Juni 2005, 11:23

    Eine tolle Insel, welche ich unbedingt auch mal besuchen will. Wußtest Du, dass Santorin nachweislich schon 4.000 Jahre bewohnt ist? Und das es eine Verbindung zu dem im Jahre 1.500 vor Chr versunkenden mythischen Atlantis gibt?
    Dein Foto spiegelt etwas von diesem Mythos wieder. Das irgendwie fremdartige wird wunderbar durch die Beleuchtung unterstützt.
    Hast Du den Himmel nachbearbeitet?
    588 Stufen, ein guter Morgensport! :-)
    Grüße aus Spanien, Philip
  • Wolfgang Weninger 29. Juni 2005, 10:51

    ein Wahnsinnsfoto, das vor allem von dem Traumlicht auf Schiff und Stadt lebt, als wäre alles separat beleuchtet worden für dein Foto
    lg Wolfgang
  • Martina Cross 29. Juni 2005, 10:44

    tolles bild und beschreibung!
    lg aus schottland
    m