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Claus Bernet


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1997 Pegnitz Brigittenkapelle

Brigitten-Kapelle heißt diese Hauskapelle in Erinnerung an das „St.-Brigitten-Gotteshaus“, das bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts am südwestlichen Ende der Pegnitzer Altstadt ge-standen hat. Die Gesamtkonzeption des Raumes stammt von den Architekten Peter Ellmer und Hans Michael Scholler aus Bayreuth. Zwei große Fenster wurden 1997 vom Rotary-Club Auerbach gestiftet und von Wolfgang Höller aus Eschenbach geschaffen. Sie zeigen den Baum des Paradieses und, hier rechts abgebildet, das Himmlische Jerusalem. Dieses Fenster besteht aus drei Teilen, von denen genau genommen nur der obere Teil (Lamm Gottes) ein Fenster ist, die beiden unteren Teile Flügel einer Tür sind, die direkt nach außen führt. Die Kapelle dient dem Brigittenheim für seine Andachten und Gottesdienste, aber auch dem dritten Pfarrsprengel der Ev.-Luth. Kirchengemeinde als Stützpunkt für die Gemeindearbeit in Pegnitz.

Das Fenster „Offenbarung des Johannes/Das himmlische Jerusalem“ von 1983 ist aus transpa-rentem opalisierendem Echt-Antikglas mit einer Bleiverglasung. Die Arbeit der Größe 210 x 210 cm von Helmut Kästl (geb. 1934) befindet sich im Münchner Priesterseminar.

Das Foto ist Teil meiner Sammlung „Bilder des Himmlischen Jerusalem“, einer Dokumentation von derzeit etwa 3.000 Kunstwerken, die alle das Himmlische Jerusalem zum Thema haben.

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Exif

Kamera Canon DIGITAL IXUS 110 IS
Objektiv Unknown 5-20mm
Blende 2.8
Belichtungszeit 1/20
Brennweite 5.0 mm
ISO 400