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11. Du hast die Verantwortung, trotzdem dein Bestes zu tun.

11. Du hast die Verantwortung, trotzdem dein Bestes zu tun.

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Holger Karl


World Mitglied, Köln

11. Du hast die Verantwortung, trotzdem dein Bestes zu tun.

10. Die Welt ist nicht unbedingt gerecht. Gut zu sein zahlt sich oft nicht aus...
10. Die Welt ist nicht unbedingt gerecht. Gut zu sein zahlt sich oft nicht aus...
Holger Karl


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Versuch einer Illustration des
"eschatologischen Waschzettels"


12. Es ist ein zufälliges Universum, dem wir da Sinn geben.
12. Es ist ein zufälliges Universum, dem wir da Sinn geben.
Holger Karl

Kommentare 4

  • Siegfried Vogel 14. Januar 2004, 2:34

    Ich beziehe These 11 auch auf 10; trotzdem ist diese These auch für mich diejenige, die ich bisher am meisten hinterfrage.
    Woher kommt diese Verantwortung?
    Mein Bestes tun - wofür?

    Das Bild ist ans sich schon sehr gut, und funktioniert als Thesen-Verbildlichung!
    LG SV :-)-;
  • Vera Boldt 13. Januar 2004, 10:58

    Okay, das ist eine etwas andere Sichtweise. Aber ... "Staubschutz" (Sicherheit am Arbeitsplatz) ist auch (!) eine EIGENverantwortung, schlechte Bezahlung kann spez. vom Sich-Lohnen-her zu partieller Unzufriedenheit führen (... kenne ich aus eigener Erfahrung!) ... dennoch kann der Mensch sich selbst etwas wert sein und aus einem Berufsethos heraus sein Bestes geben ... und danach stolz auf dieses "Beste" sein und sich wohler fühlen? Er akzeptiert dann evtl. auch partiell schlechtere Bedingungen.
    LG Vera
  • Holger Karl 13. Januar 2004, 10:06

    vera,
    danke zunächst mal. für mich ist dies ein gutes beispiel für die vielschichtigkeit (die nicht mit beliebigkeit gleichzusetzen ist) solcher "weisheiten".
    ich zb finde durchaus legitim, wenn in schlecht bezahlten jobs nicht "das beste" gegeben wird - wobei die frage auch ist, was ist das beste? der mann in der staubwolke schneidet irgendwelche fliesen zurecht - ohne staubschutz. hier gibt er in gewisser weise sein bestes, indem er seine gesundheit riskiert, aber verantwortung ist das nicht. das ist eine mögliche sichtweise.
    wie peter lück an anderer stelle schreibt: man muss nicht alles gutheißen , um anregungen zu beziehen. ich unterstütze dennoch diese these 11. weil ich das "trotzdem" auf die these 10 beziehe: das heißt für mich, "gut" zu sein zahlt sich nicht immer aus, das sit aber keine rechtfertigung, "schlecht" zu sein.
    ;-) ho
  • Vera Boldt 13. Januar 2004, 9:25

    Den Bildtitel hast du m. E. nahezu perfekt visualisiert, deutlicher geht es kaum ... als "Postulat"!
    Ich bin überzeugt, dass die tagtägliche Umsetzung in die Tat auch unter diesen "ungemütlichen" Bedingungen - auch in unserer Spaß- und Job-Gesellschaft - erreichbar ist. Ich stelle mir dazu das Gesicht des Mannes in der Staubwolke vor, wie er mit ernsthaft-verantwortlicher Konzentration "dabei" ist ... wie er SEINE Aufgabe sieht ... versucht, SEIN Bestes zu tun.
    LG Vera