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Was ist neu?

Stefan Rohloff


Free Mitglied, Wangen im Allgäu

=°// - 10/01/09

Zunächst habe ich hier versucht, eine ansprechende Frontalansicht zu finden.
Der Wasserfall sah von vorne schon imposant aus, so ist es nicht.
Aber alle meine Bildversuche wirkten irgenwie trivial und langweilig.
Auch, weil ich keinen knackigen Vordergrund finden konnte.

So habe ich von allen Seiten weiter gesucht, bis ich bei dieser Ansicht hängengeblieben bin.
Der Vordergrund hat mir nun gut gefallen. Dafür ist vom Wasserfall nicht mehr viel übrig ...

Kommentare 7

  • Stefan Rohloff 7. März 2009, 17:01

    Danke für Eure lieben Anmerkungen!

    Das mit den Tonwerten freut mich, da ich da besonders unsicher bin. Bei mir gleicht das leider eher immer einem planlosen Rumprobieren. Wohin ich gerne komme würde, ist, dass ich ein Bild ansehe, mir dann klar wird, was ich daran genau optimieren will, und das dann mache. Und gut ist - ohne diese ewige Ausprobiererei! Will da mal ein paar Bücher zu lesen, um mich etwas voran zu bringen. Momentan ist des "Die digitale Dunkelkammer". Leider steht da viel drin, was man machen kann (aber auch nicht so viel neues), nur nicht wirklich, wie man nun herausfindet, was man machen soll/will. Also, wenn da jemand einen Tipp hat, gerne! :)

    Mich hat der helle Teil links oben auch gestört, da bin ich beim Anschauen öfter aus dem Bild gefallen ;-) Chris, im dunklen Wasser hängen zu bleiben ist da doch noch besser, oder? :) Ich hätte wohl besser einen Polfilter genommen. Ich habs mal nachträglich mit einem Software-Polfilter lokal simuliert:
    http://www.stefanrohloff.de/temp/04.jpg
    Ich habe meine Polfilter verkauft, weil ich unzufrieden damit war. Es hat sich immer so eine Schicht darauf gebildet, wenn er feucht war, die man immer wieder wegwischen musste (Käsemann). Leider habe ich noch keine neuen.

    @ Carlo
    Nein, keine Rätsel, kann gut verstehen, was Du meinst, geht mir auch so.
    Dann meinst Du also das Licht links oben ...
    Kippt es bei Dir nach rechts oder links? Es ist schon mit Wasserwaage gemacht, da hast Du Recht, aber bei 11mm stark nach untern geneigt, kippt ja sowieso alles wo anders hin ;-)
    Oh ja, Sensorflecken. Bei dem anderen Wasserfallbild (mit dem vielen Wasser) habe ich sie weg gemacht. Hier habe ich vergessen, nach sowas zu schaun. Habe meinen Sensor noch nie gereinigt. Ist Neuland für mich, solche Sensoren ...

    @ Sandra
    Das gibt's hier auch nur manchmal, wenn man Glück hat. In der Nacht hatte es unter -15°. Zur Zeit ist das Wasser schon lange wieder offen und alles Eis am Rand ist unter dickem Neuschnee ...

    Liebe Grüße, Stefan
  • Sandra Bartocha 7. März 2009, 0:06

    für mich als nordlicht sind allein diese massen an eis so gigantisch, dass ich auf komposition gar nicht mehr achte. ;-)
    ich finde die offene stelle wunderbar eingerahmt ... schnee und eis sind extrem detailreich und bieten viel raum für das auge zu wandern.
    viele grüsse
    sandra
  • Carlo Stuppia 6. März 2009, 21:13

    Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich Leil-Tegastheniker (also Teil-Legastheniker) bin: Ich kann rechts und links kaum unterscheiden! Ich kann mich so arg konzentrieren, wie ich will, ich kriegs hin, dass es seitenverkehrt ist!
    Bitte um Nachsicht! :-)

    Gruss
    Carlo
  • Carlo Stuppia 6. März 2009, 21:01

    Ist ja richtig Eiszeit bei Dir ;-)

    Hmm... jetzt hab ich das Bild schon mehrmals angeschaut und kann mich erst jetzt, da ich es runtergeladen und ohne störende fc-Dekorschnörkel (also auf rein schwarzem PS-Hintergrund) analysiere, dafür erwärmen. Das liegt wohl, wie Chris auch festgestellt hat, daran, dass dem Bild üppig Details innewohnen. Auf jeden Fall gefällt mir das Licht, und ich finde, Du hast die Gratwanderung in den Tonwerten gut hingekriegt... mir hat mal jemand unter ein Eisbild geschrieben: "Ich seh' nix" und daraufhin ich wollte schon zurückschreiben: "Dann kalibrier mal Deinen Bildschirm, Junge!", was ich aber natürlich nicht gemacht habe... :-)
    Eben, wie gesagt, das Licht ist toll, vor allem gefällt mir aber der Rhythmus des Bildes, der mich an eine Gegenuhrzeigerbewegung erinnert, weil sich die Linien vom rechten Bildrand so zum Wasserfall hinschwingen... aber vielleicht schreibe ich wieder mal in Rätseln ;-) Auch die (zumindest ansatzweise) Wiederholung des eisfreien Wasserlochs im Wasserbecken gefällt mir. Zugegebenermassen stört mich der Lichteinfall am rechten oberen Bildrand etwas, aber nicht wirklich arg... Verwirrt bin ich vom Gefühl, das mich seit dem ersten Beblicken des Bildes etwas beschämt: Ich habe den starken Eindruck des Kippens, obgleich ich überzeugt bin, dass Du diesem Umstand sicherlich immer Rechnung trägst. Und um noch ketzerischer zu sein: Sind das zwei Sensorflecken im Bereich des Wasserfalls in der rechten oberen Bildecke?

    Gruss
    Carlo
  • Marko König 5. März 2009, 18:27

    Gefällt mir von der Gestaltung gut.
    Viele Grüße,
    marko
  • Chris Waikiki 5. März 2009, 15:51

    Wow, hier hast du ganz viele einzelne Motive in einem Bild. In dieser Aufnahme findet man leider kaum Ruhe beim Betrachten. Ich bleibe immer bei der eisfreien Wasseroberfläche oben hängen. Hätte hier allmögliche einzelne Formen aus der Kulisse gepickt und aufgenommen.

    lg Chris
  • wws 5. März 2009, 14:25

    eindrucksvoll
    feine schärfe und tonwerte
    gruss wolfgang