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Stefan Rohloff


Free Mitglied, Wangen im Allgäu

/ ) / - 01/02/09

Noch eins von meinen Wasserfallausflügen ...

EOS 20D, 4/70-200, 100 mm, f/11

Kommentare 12

  • Torsten Frank 10. März 2009, 0:51

    Torsten, bitte ;-)
  • Stefan Rohloff 9. März 2009, 20:29

    Hallo Frank, danke für Deine Anmerkung!
    Nur das davor und die 2 danach, das neueste ist eine anderer Fall. Dieses Gefühl hatte ich beim Fotografieren bei den beiden Bildern vom 07/02/09. Dieses hier fiel eher unter die Kategorie "Kann-Ich-ja-auch-noch-machen-wenn-ich-schon-da-bin". Das Dilemma, was Du beschreibst empfinde ich eigentlich generell (bei mir) bei Wasserfällen. Es ist zwar eines meiner liebsten Themen, aber ein wirkliches Spitzenbild ist noch nie dabei herausgekommen. Allerdings habe ich auch sonst noch nicht viele Wasserfallbilder gesehen, bei denen ich dachte, "Das ist mein Traum", außer vielleicht bei ganz anders dimensionierten Fällen irgendwo auf der Welt. Trotzdem macht es mir viel Spaß, da hast Du Recht und ich warte immer noch darauf, in mir auf die goldene Wasserfallkreativader zu stoßen ;-) Ein Problem ist sicher das Licht, ich liebe diese absolut trüben Tage und meide gutes Wetter ... das wäre für mich schon fast was kreatives :) ... tut aber gut so darauf gestoßen zu werden, danke!

    Liebe Grüße, Stefan
  • Torsten Frank 9. März 2009, 19:46

    Hi Stefan,

    danke für deine Anmerkung bei mir. Hab's endlich nochmal geschafft, etwas aus meinem Download/Working-Ordner in den Bearbeitet-Ordner zu schieben. Und nicht nur das - ich hab's sogar hochgeladen ^^.

    Ist dieses Foto, das davor und die drei hiernach immer der selbe Wasserfall? Kann verstehen, dass der dir Kopfzerbrechen bereitet hat (wenn aber auch sicherlich gleichzeitig viel qualitativ hochwertige, contemplative Zeit draussen). Wasserfall, fliessendes Wasser, Felsen, dicke Eispanzer - da _muss_ doch ein tolles Foto nur so lauern. Aber manchmal ist es tatsächlich so. Egal welche Brennweite man nimmt, welchen Ausschnitt, welche Perspektive man auch wählt - es will in einem kein "ja, das isses, toll" Gefühl aufkommen. Irgendwas fehlt immer, Linien, die erst zu klein im Bildausschnitt sind, werden belanglos, wenn man weiter den Bildausschnitt enger legt...

    Oft (immer?) ist es auch das Licht, welches man für Wasserfälle generell zwar nicht zu hart möchte (und bedeckte Tage sind ja gemeinhin eigentlich super für Wasserfallfotografie) aber hier bei dem Eis... da fehlen irgendwie die Kontraste, Reflexe, Lebendigkeit.

    Von den Wasserfallfotos gefällt mir dieses hier am besten. Für meinen Geschmack ist der Wasserstrahl schon zu dicht und ein Ticken andere Lichtqualität wäre das Tüpfelchen auf dem i - so dass einige Bildanteile gen Weiss gingen - aber hier ist eine interessante Folge von gegeneinanderlaufenden Diagonalen, das Eis mit seinen verschiedenen Formen (Zapfen, Kristalle auf Zapfen und Knubbel) ist schön dargestellt und der verbleibend sichtbare Fels dient lediglich als Hintergrund. Für mich ist damit alles Wesentliche drauf, was die Situation ausmacht.

    ciao, Torsten
  • Helmut Schweiger 13. Februar 2009, 20:50

    Jetzt beim Sehen der Aufnahme aus dem Rawkonverter fällt hier etwas der Kontrast zwischen "Warm"- und "Kalt"farben auf (Gegensatz zwischen dem eigentlichen Wasser-fall zur Fels-/Eisumgebung) - hast Du wirklich sehr schön hinbekommen - denn dieser Kontrast macht hier mit den besonderen Reiz aus, ohne dass man den so als solches richtig wahrnimmt.

    lg Helmut
  • Stefan Rohloff 13. Februar 2009, 18:47

    Weihnachten habe ich ein Buch über HDRI gelesen (von Christian Bloch). Das Buch war sehr gut und ich habe Lust bekommen, das einmal auszuprobieren. Also habe ich Belichtungsreihen rauf und runter ohne Ende gemacht. Eins war mir aber von Anfang an klar: Ich wollte keine Bilder, schon 3 Meter gegen den Wind riechen und jeder sage, „Ohh, ein HDR-Bild, wie impressionistisch!“ Aber das Buch hat mir Hoffnung gemacht, dass es auch anders geht. So habe ich mich etwas eingearbeitet und mir einen Workflow zusammengeflickt. Kernstück ist eine Art manuelles Tonemapping. Das funktioniert gut und ist ganz erstaunlich in seiner Wirkung.
    Aber etwas Angst ist da immer noch, übers Ziel hinauszuschießen und in die HDR-Effekt-Falle zu tappen. Außerdem ist das ganze ziemlich zeitaufwändig, finde ich. Auch wenn ich etwas mehr Übung habe, ist vermutlich nicht mehr als ein Bild pro Abend drin. Auf der anderen Seite fand ich manche Einzelbelichtungen, wie sie aus den Automatikfunktionen des RAW-Konverters kamen, auch nicht so schlecht. Wenn man sich etwas auskennt, lässt sich da sicher auch noch was rausholen. Mit RAW-Konvertern habe ich mich noch nie beschäftige (weil ich bisher nur Dias hatte). Vermutlich sollte ich das mal tun um beurteilen zu können, ob (oder wann) sich der HDR-Weg lohnt.
    Zum Vergleich hier mal eine Einzelbelichtung aus dem RAW-Konverter (mit Automatik on):
    http://www.stefanrohloff.de/temp/Fall_oben_temp.jpg

    Liebe Grüße, Stefan
  • Carlo Stuppia 13. Februar 2009, 13:21

    Also mir gefällts (will heissen: auf meinem Monitor) in der Helligkeit so, wies ist: Es frisst nirgends aus, und nirgendwo läufts wirklich zu. Und mir gefällt etwas, was mir beim vorhergehenden Bild gefehlt hat - dieses Bild strotzt vor Plastizität, und der Kontrast ist traumhaft. Das andere Bild ist mir zu flach, nirgendwo fand mein Auge einen Anker... hier aber das Gegenteil, eine Augenweide par excellence! Besonders gut gefällt mir, wie wohl Helmut schon angedeutet hat, die Unterbrechnung oben, die auch von der Beleuchtung her fantastisch wirkt!
    Bravo! Und welcome back ;-)

    Gruss
    Carlo
  • Helmut Schweiger 13. Februar 2009, 10:23

    Die von rechts oben kommende Unterbrechung gefällt mir besonderst :)
    lg Helmut
  • Stefan Rohloff 13. Februar 2009, 8:53

    Marko, es sind mehrer Belichtungen, die ich dann manuell kombiniert habe. Für eine einzige Belichtung wäre der Kontrast zu groß gewesen.

    Chris, danke für den Hinweis! Ist immer so eine Sache, wie weit man da in der Nachbearbeitungs ans obere Limit geht. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, ich wollte meinen Monitor mal wieder kalibieren ...

    Liebe Grüße, Stefan
  • Chris Waikiki 13. Februar 2009, 7:29

    Ich finds ne Spur zu hell - Perspektive ist aber gut gewählt. Toll, wenn man so eine Location zur Verfügung hat.

    lg Chris
  • Jacky Kobelt 12. Februar 2009, 23:25

    eisigbizarr-fragile Kunst der Natur
    schwierig zu fotografieren - dir ist es besonders gut gelungen
    Kompliment
    Jacky
  • Reinhard Pink 12. Februar 2009, 22:17

    Hervorragende und spannende Aufnahme !!!
    LG Reini
  • Marko König 12. Februar 2009, 21:50

    Hochformat - das Eis kommt schön raus - passende Belichtungszeit - gefällt mir sehr gut.
    Viele Grüße,
    Marko