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in der Ludwigsluster Stadtkirche (Aufgenommen im August 2011 bei einem Konzert der Musikfestspiele in Mecklenburg- Vorpommern)
"Im Innenraum fällt vor allem das mit 350 m² Fläche die gesamte Südwand bedeckende Gemälde des Altarraums auf. Die Tiefenwirkung des auf Ludwigsluster Carton gemalten Bildes wird durch verschiedene kulissenartige Ebenen verstärkt. Es stellt die Verkündung der Geburt Christi an die Hirten durch den Engel Gabriel dar. Begonnen 1772 von Johann Dietrich Findorff, wurde das Werk rund 30 Jahre später von Johann Heinrich Suhrlandt vollendet. Hinter dem oberen Teil des Gemäldes befindet sich die im Jahr 1876 von der Werkstatt Friese erbaute Orgel. Der Altar steht um mehrere Meter erhöht über dem Gemeinderaum und ist über zwei seitliche Treppen erreichbar. Die Kanzel ist zentral in das Geländer eingefügt. "Wikipedia
Ich hab's ja nun leider nicht gesehen. Aber ich möchte doch nochmal drauf hinweisen, dass dieses Gemälde auf Pappe (Pappmaché) gemalt ist, also im Grundmaterial Papier. Das gibt's nicht bloß dort, sondern auch im Schloss. Es ist auch nicht da erfunden worden, aber das immer arme Mecklenburg (-Schwerin) hat z.B. auch Säulen (nicht tragende) aus Pappmaché herstellen lassen und dann mit Marmorfarbe bemalt.
lgU