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manchmal bin ich zu müde,
deine alltägliche nähe in gute worte zu fassen.
sehe nicht
die hellen schatten deiner augen.
überhöre
die stummen schreie seines mundes.
die besorgten leisen hände und
deinen gleichmäßigen atem um mich
spür ich kaum.
ich schlafwandle neuen alten träumen hinterher ...
erahne vielleicht
die gefahr, deine warme wirklichkeit zu verspielen
im schlaf - langsam, still und endgültig.
dennoch bleibe ich
regungslos ...
Ich bin immer wieder fasziniert, wie stark deine Fotos bearbeitet sind.
Sie erinnern mich an alte Zeitungsfotos - ganz toll ist das, ich mag dieses nostalgische Flair!
lg
Regina
ja, sie sieht bewegung um sich - und bleibt regungslos. im gedicht siehst du bewegug bei dir - und bleibst regungslos.
interessanter unterschied.
lg renate
wenn ich nur das Bild allein betrachte, kann ich die Regungslosigkeit bei der Übermacht schon verstehen :-)
mit Gedicht macht das Bild aber nachdenklich und melancholisch ...
lg Ingrid
ich find´s wunderbar.
Vor allem die staksigen Beine der Kleinen... und die Wildgans traut sich ja was! Aber unter die Schwäne, da hätte sie keinen Mumm, sei sicher :-)