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Hilfsaktion Flutkatastrophe Südindien von Ernstfried Prade

Hilfsaktion Flutkatastrophe Südindien 


Von 

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28.12.2004 um 12:58 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.











Liebe Freunde aus gegeben Anlass unterbreche ich meine Tuchserie und rufe zu einer Hilfsaktion für Familien in Südindien auf.

Bitte helft mit diese Hilfsaktion hier in der FC zu verbreiten.

Die Uno spricht von einer der größten Katastrophen in der Menschheitsgeschichte, nur Tröpfchenweise sickert das

unvorstellbare Ausmaß dieses Naturgeschehens durch.


Da es hauptsächlich Küstengebiete die zum Armenhaus der Menschheit zählen betrifft, bin ich der Meinung, daß jeder

von uns aufgerufen ist den Teil, den er zu leisten vermag zur Linderung der Not beizutragen.


Ihr seht oben Harini, eine bezaubernde Zeitgenossin in einem über hundert Jahre alten Kleid, mit ihr durfte ich schon Bilder machen

(deutsche Mutter, indischer Vater), das Haus Ihrer Familie blieb wie durch ein Wunder mitten im Kriesengebiet von der Flutwelle

verschont. Ihre Fanmilie berichtet aber von unsäglichem Leid in unmittelbarer Nähe. Harini, die hier in Deutschland

studiert wird im Januar nach Indien fliegen um unmittelbar Betroffenen, die sie persönlich kennt, Hilfe zu bringen.

Ich rufe alle meine Freunde hier in der FC auf, wenn Ihr helfen wollt, hier ist eine gute Gelegenheit unkompliziert

und direkt mit 100% Garantie, daß jeder einzelne Euro seinen Zweck erfüllen wird.

Wer selbst Kinder hat mag das Leid von tausenden Eltern mitfühlen, die Ihre Kinder verloren haben. Im Moment spricht

man von etwa 45000 Toten ( Korrektur vom Mittwoch 16 Uhr, jetzt spricht man von mindestens 80 000 Toten ) ein Großteil davon sind Kinder,

bedenkt man aber, daß auf einzelenen Inseln und Inselgruppen

die Vermistenanzahl mit 40000 angegeben wir so so kann es zur schrecklichen Wahrheit werden das die Zahl der Opfer

noch beträchtlich höher ist. Ganz zu schweigen von Millionen Obdachloser.

Liebe Freude helft mit dieses Aufruf hier zu verbreiten. Gerade jetzt, nach den Feieretagen, in unseren sicheren

Breitengraden, beschenkt und wohlgenährt sollten wir auch an die denken, die plötzlich vor dem Nichts stehen und in

vielen Fällen auch noch Angehörige verloren haben...

Ich verbürge mich persönlich dafür, daß alle Spendengelder durch Harini einer sinnvollen Hilfe zugeführt werden. Ich

werde darüber auch hier in der FC berichten.



Kontonummer: 9140518 BLZ: 70351030
Kontoinhaber: Ernstfried Prade

Verwendungszweck: "Flutkatastrophe"

Vereinigte Sparkassen Weilheim



Bei Überweisung aus dem Ausland folgende Daten der Bank nennen:

IBAN: DE 727 035 103 000 091 405 18
BIC: B Y L A D E M 1 W H M
SWIFT: B Y L A D E M M

Kontonummer: 9140518 BLZ: 70351030
Kontoinhaber: Ernstfried Prade
Verwendungszweck: "Flutkatastrophe"
Vereinigte Sparkassen Weilheim, Germany


Diese Hilfsaktion wird von einer deutsch/schweizer gemeinnützigen Stiftung, der SOPHIEN-Stiftung kontrolliert, es können bei Bedarf vom Finanzamt anerkannte Spendenquittungen ausgestellt werden.
Seitens der Stiftung und mir sowie aller weiteren Personen, die an dieser Hilfsaktion beteiligt sind, wie die Familie Maranganti, entstehen keine Kosten. Jeder einzelne gesammelte Cent kommt Bedürftigen in Südinden zugute.


ich verbleibe mit einem bayerischen "Vergeltsgott"

Euer Ernstfried


Mittwoch, den 29.12.04

Liebe Freunde,

ich schreibe Euch hier noch ein paar zeilen zu meiner Person und dieser von mir gestarteten Hilfsaktion.
Ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und Vater von 6 Kindern. Ich habe vor Jahren schon einmal einen gemeinnützigen Verein zusammen mit einigen andern Familien gegründet, der sich mit in Not geratenen Menschen beschäftigte. Ohne jede staatliche Unterstützung haben wir aus rein privater Iniative mehrere Jahre lang in Not geratenen Menschen geholfen. Ich kenne mich daher mit sinnvollen Hilfsmaßnahmen aus. Gestern kam mir spontan die Idee mit der Familie Maranganti in Indien direkt Hilfe an bedürftige Personen zu bringen, damit auf "diesem langen Weg dorthin"
auch nicht ein Cent der von Herzen kommenden Spenden verloren geht.
Ich betone aber auch, daß ich es absolut begrüße, wenn jemand den offiziellen Stellen spendet. Jeder muß das für sich entscheiden. Wichtig ist, DASS ER SICH ENTSCHEIDET ZU HELFEN.

Frau Maranganti berichtet mir, daß wie durch ein Wunder Ihr Haus nicht beschädigt wurde. Bereits aber im Nachbardorf 80 Tote zu beklagen sind. Für uns ist die Not dieser einfachen Landbevölkerung eigentlich nicht nachzuvollziehen. Ich jedenfalls habe mich entschlossen dorthin zu spenden und wer dies auch tun möchte, der ist dazu herzlich eingeladen. Es handelt sich um eine begrenzte Aktion. Wir werden das Hilfskonto bis 31 Januar geöffnet halten. Sobald mir Bilder vorliegen werde ich sie hier veröffentlichen und ausführlich im Einzelnen darüber berichten wem und wie geholfen wurde.


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