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Summertime von Eckhard Meineke

Summertime


Von 

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11.07.2012 um 8:19 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Münster, 30. 6. 2012. Gradationserhöhung mit S-Kurve 175/190. Nachschärfen des auflösungsreduzierten Bildes 20/100.

https://www.youtube.com/watch?v=xJOtaWyEzaI&feature=related

Anmerkungen:

d1w.gifBitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.





Ilse Jentzsch, 11.07.2012 um 8:26 Uhr

Dein blumiges Engelchen gehört zu den "Rausch"e-Engelchen :-))

Hübsch schaut die verblühte Mohnblüte aus.
LG Ilse



Petra Jacobi, 11.07.2012 um 9:08 Uhr

Eine tanzende Blüte. Sehr schön.
Lieben Gruß Petra



Carsten Mundt, 11.07.2012 um 9:31 Uhr

Lieber Eckhard,

eigentlich hätte man ja auch so etwas wie
"summertime.. and the living is easy" dazureihen können, allerdings sind die hiesigen Temperaturen nicht dergestalt, dass man das feucht-heisse Südstaatenklima der USA als Vergleich hernehmen könnte. Gleichwohl litten dort die Menschen in den letzten Tagen unter einer Hitzewelle, die auch Todesopfer forderte.
So mag man dem Blues und den alten Filmen, in denen Negermamas ( als man das Wort so noch verwenden durfte und nicht gegen PC verstieß ) aufgedröselten Baumwollprinzessinnen den Tee servierten und Shirley Temple in blütenweissem Kleid über die Leinwand tanzte, durchaus nicht nur verklärt-romantische Seiten abgewinnen, sondern auch gemahnt werden an die Seiten des Sommers, die man gerne verdrängt.
Deine rote Mohnblüte hat etwas Tänzerisches an sich. Wobei es nicht an einen Wiener Hofball erinnert, bei dem die edlen Damen in bodenlangen Kleidern ( wegen der Füße, Du erinnerst Dich..) übers Parkett schweben, sondern vielleicht eher an die berühmte Kreuzworträtselfrage "Tanzfigur der Quadrille", die da "l'été" heisst, der Sommer.
Aus der Quadrille entwickelte sich der Cancan
(she. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Quadrille_%28Tanz%29
), und zu diesem würde das weit geschwungene Reifkleid Deiner Mohnblüte sehr wohl passen.

http://www.youtube.com/watch?v=TTJv4cPgnVE


Bei derart anstrengenden körperlichen Betätigungen kann man dann allerdings doch wieder sehr froh sein, dass bei uns nicht Temperaturen herrschen, wie bei
summertime, and the living is easy...

Carsten (summend)




Carsten Mundt, 11.07.2012 um 10:05 Uhr

Ich hätte da 'ne Punkversion :)

Zaunkönigin von Carsten Mundt
Zaunkönigin
Von
11.7.12, 10:05
10 Anmerkungen



Peter Kloth-Schad, 11.07.2012 um 10:15 Uhr

Sie lässt die lockenden Blütenblätter fallen und es enthüllt sich der eigentliche Zweck der ganzen Pracht.
Ganz zufällig entstand daraus eine Art Tänzerin mit keckem Hütchen im Auge des Betrachters.
Sie scheint sich sogar im Sommerwind zu drehen.
Die Kunst bestand hier darin, das erst mal zu sehen und in ein wunderbares fotografisches Sommermärchen zu verwandeln.
Gruß
Peter



Kerstin Stolzenburg, 11.07.2012 um 10:35 Uhr

Engel, Tänzerin, Vogelscheuche ... hier wären vermutlich sogar mehrere Deutungsmöglichkeiten gegeben.
Ich denke noch ein wenig darüber nach und schreibe eine kleine Anmerkung, wenn ich von der Dienstreise zurück bin, zu der ich gleich aufbrechen werde.

Jedenfalls soll der Herr Gershwin, von dem das traurig-schöne Lied stammt, heute vor 75 Jahren angeblich just in dieser Minute gestorben sein ... http://de.wikipedia.org/wiki/George_Gershwin


Kerstin



Carsten Mundt, 11.07.2012 um 13:48 Uhr

Lieber Eckhard,

ich sehe gerade jetzt erst, dass Du ja "Summertime" bereits verlinkt hast...
Da steht das dick und fett drunter, und ich habe es glatt übersehen, pfui!
Immerhin hat das Bild die Assoziation des Lieds hervorgerufen, das ist doch ein gutes Zeichen für den Bildautor!

Dann könnte Dein Blümchen natürlich auch der Todesengel sein, denn:

"Das Wiegenlied kommt in allen drei Akten dieser Oper von George Gershwin vor, immer kurz bevor ein Todesfall eintritt. Es war Bestandteil einer Volksoper und keines Musicals, wie Gershwin betonte."
http://de.wikipedia.org/wiki/Summertime

Dass er über seiner Arbeit verstorben ist, wusste ich bisher allerdings nicht, es ist aber, zumindest für die Nachwelt, ein interessanter Fakt und skurriles Ereignis. Man stelle sich vor, der Todesengel, in Form einer schönen Mohnblume, tritt zu Gerschwin:
"Deine Zeit ist gekommen"
"Tut mir leid, die habe ich nicht abonniert!"
Nun, ganz so wird es sich nicht abgespielt haben, aber man könnte sich schöne Geschichten ausmalen, wie zum Beispiel ein Metronom, dass just im Augenblick des Todes aufhört, zu schlagen. Was als Bild allerdings mittlerweile genauso abgegriffen ist, wie die Uhr, die plötzlich stehen bleibt.
Vom Tod, oder Todesengel, hat man ja durchaus verschiedene Vorstellungen. Bei uns meistens als "Schnitter" oder Sensenmann kommend und als Knochenmann durchaus unschöner, als in Engelsgestalt. Fraglich ist auch, welche Rolle er spielt. Er ist ja eigentlich nicht die Ursache oder der Grund des Ablebens, denn er überbringt ja nur die Botschaft, dass es Zeit ist zu gehen. Der Schnitter hat dabei wohl eher eine aktive Rolle. Bekannt aus Funk und Fernsehen ist aber auch die Rolle der Begleiters, des Führers, der die Seele zum Licht geleitet. Was davon wohl stimmt ? Nun, wir werden es erleben :)



Carsten



Eckhard Meineke, 11.07.2012 um 13:52 Uhr

Lieber Carsten, schön, dass das Bild auch ohne Verlinkung diese Wirkung hervorrief. Vermutlich werde ich so einem Engel nicht so schnell wieder begegnen. Zu deiner anderen Anmerkung später mehr. Eckhard


Flighty Furrow, 11.07.2012 um 20:35 Uhr

.

Hallo Eckhard!

Das ruft die folgende Assoziation hevor: Mohn = Droge, wie veranschaulicht in dem Gedicht von Sylvia Path:

Poppies In July

Little poppies, little hell flames,
Do you do no harm?

You flicker. I cannot touch you.
I put my hands among the flames. Nothing burns

And it exhausts me to watch you
Flickering like that, wrinkly and clear red, like the skin of a mouth.

A mouth just bloodied.
Little bloody skirts!

There are fumes I cannot touch.
Where are your opiates, your nauseous capsules?

If I could bleed, or sleep!
If my mouth could marry a hurt like that!

Or your liquors seep to me, in this glass capsule,
Dulling and stilling.

But colorless. Colorless.



Eckhard Meineke, 11.07.2012 um 21:01 Uhr

Lieber Eric, Sylvia Plath ist mit George Gershwin in der Weise verbunden, dass beide keine Zeit hatten, sich zu entwickeln. Die eine nimmt sich selbst das Leben, was ich für fürchterlich töricht halte, der andere wird durch höhere Gewalt aus dem Leben gerissen. Zum Gedicht später mehr; erst einmal Danke! Eckhard



Eckhard Meineke, 11.07.2012 um 21:30 Uhr

@ Ilse: Liebe Ilse, aber immerhin kein Rauschgoldengel. Oder Goldrauschengel ;-) Eckhard



Eckhard Meineke, 11.07.2012 um 21:33 Uhr

@ Petra: Liebe Petra, danke! Allerdings der letzte Tanz. ;-) Eckhard



Eckhard Meineke, 11.07.2012 um 21:34 Uhr

@ Carsten (Punkversion): Lieber Carsten, vielleicht sind die Punker in Wirklichkeit die letzten Spießer. ;-) Eckhard



Eckhard Meineke, 11.07.2012 um 21:36 Uhr

@ Peter: Lieber Peter, danke! Inzwischen ist das Sommermärchen in der Tat vorbei; alle Kleider hat die Tänzerin verloren. Eckhard



Eckhard Meineke, 11.07.2012 um 21:37 Uhr

@ Kerstin: Liebe Kerstin, danke! Wie kommt es nur, dass hinter solchen schönen Bildern immer gleich so viel Schwermut steckt? Auf jeden Fall ist dein Mohnbild äußerst gelungen. Auf die Besprechung freue ich mich. Eckhard



Markus Novak, 13.07.2012 um 21:27 Uhr

beeindruckend gut in Farbe und Schärfe!
... und Dein Motiv versteht es zu sprechen!
Welch eine Schönheit der Vergang doch einzunehmen vermag ...
LG markus



Hille Roskam, 13.07.2012 um 22:22 Uhr

METAMORPHOSE .... SPRICHT
.......... wunderbar LEISE mit dem
gefühlvollen "Song" ein .. TROST
für die ...... VERGÄNGLICHKEIT
***************************************
Grazie Eckhard :-), dass Du ihre
Träume entdeckt hast, ganz lie-
ber Gruss an Dich, Hille!



jule43, 14.07.2012 um 7:44 Uhr

Summertime oder was ist das ???
Heute ist wieder so ein grau in grau Tag , wo man nicht aufstehen möchte.
Aber deine Mohnblüte gefällt.
Also hat dich nun auch die Mohnsucht befallen :-)

LG JUle



Eckhard Meineke, 14.07.2012 um 11:33 Uhr

@ Markus: Lieber Markus, danke! Was das Sprechen betrifft, habe ich ab und an den Eindruck, dass einem das Mohnengelchen gerade den Rücken zuwendet. ;-) Eckhard



Eckhard Meineke, 14.07.2012 um 11:35 Uhr

@ Hille: Liebe Hille, danke! Kleine Mädchen haben vielleicht auch in gewisser Weise vorhersehbare Träume. Eckhard



Eckhard Meineke, 14.07.2012 um 11:36 Uhr

@ Jule: Liebe Jule, heute schrieb irgendwer in der Regionalzeitung, dass Schietwetter eigentlich das Normale sei. Die Gärtner unter uns erfreut's jedenfalls, und irgendwoher muss ja auch der Mohn seine Lebenskräfte beziehen. Eckhard



Eckhard Meineke, 14.07.2012 um 11:50 Uhr

@ Carsten (Besprechung 1):

>>eigentlich hätte man ja auch so etwas wie
"summertime.. and the living is easy" dazureihen können, allerdings sind die hiesigen Temperaturen nicht dergestalt, dass man das feucht-heisse Südstaatenklima der USA als Vergleich hernehmen könnte. Gleichwohl litten dort die Menschen in den letzten Tagen unter einer Hitzewelle, die auch Todesopfer forderte. <<

Lieber Carsten, das ist alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit. In Regionen, wo normalerweise etwas kühlere Temperaturen herrschen, leiden die Leute bereits unter Temperaturen, die anderswo nur Achselzucken hervorrufen würden.

>> So mag man dem Blues und den alten Filmen, in denen Negermamas ( als man das Wort so noch verwenden durfte und nicht gegen PC verstieß ) aufgedröselten Baumwollprinzessinnen den Tee servierten und Shirley Temple in blütenweissem Kleid über die Leinwand tanzte, durchaus nicht nur verklärt-romantische Seiten abgewinnen, sondern auch gemahnt werden an die Seiten des Sommers, die man gerne verdrängt. <<

Dass die Hitze auch Todesopfer fordert, beschäftigt die Zeitungen jeden Sommer genauso wie die Tatsache, dass die Kälte Todesopfer fordert, jeden Winter. ;-)

>> Deine rote Mohnblüte hat etwas Tänzerisches an sich. Wobei es nicht an einen Wiener Hofball erinnert, bei dem die edlen Damen in bodenlangen Kleidern ( wegen der Füße, Du erinnerst Dich..) übers Parkett schweben, sondern vielleicht eher an die berühmte Kreuzworträtselfrage "Tanzfigur der Quadrille", die da "l'été" heisst, der Sommer.
Aus der Quadrille entwickelte sich der Cancan […]. <<

Dass Tanzen eine sinnliche Kultur ist und nicht nur verschwitztes Sich-auf-die-Füße-Treten in übervollen Tanzsälen bei ohrenbetäubender Musik, haben vor allem die Völkerschaften der lateinischen Kultur in Amerika erkannt. Vielleicht täte man gut daran, ihnen diese Kultur auch zu überlassen (hier schreibt ein früh Tanzstundengeschädigter). Hierzulande werden nur die Hörgeräteakustiker auf lange Sicht etwas davon haben. ;-)



Eckhard Meineke, 14.07.2012 um 12:01 Uhr

@ Carsten (Besprechung 2): >> Dann könnte Dein Blümchen natürlich auch der Todesengel sein, denn: "Das Wiegenlied kommt in allen drei Akten dieser Oper von George Gershwin vor, immer kurz bevor ein Todesfall eintritt. Es war Bestandteil einer Volksoper und keines Musicals, wie Gershwin betonte." <<

Lieber Carsten, interessant ist ja, dass sich die populäre Rezeption der Melodien Gershwins ebenso von ihrer Verhaftung in einem sehr eigenartigen und widersprüchlichen Stoff gelöst hat, so, als wollten die Leute gar nicht wissen, was das Lied in seinem Kontext eigentlich bedeutet. Bei der West Side Story ist es ja ähnlich.

>> Dass er über seiner Arbeit verstorben ist, wusste ich bisher allerdings nicht, es ist aber, zumindest für die Nachwelt, ein interessanter Fakt und skurriles Ereignis. Man stelle sich vor, der Todesengel, in Form einer schönen Mohnblume, tritt zu Gerschwin:
"Deine Zeit ist gekommen"
"Tut mir leid, die habe ich nicht abonniert!" <<

Diese Zeit kommt auf jeden Fall zu uns, denn wir haben ein Zwangsabonnement darauf.

>> Nun, ganz so wird es sich nicht abgespielt haben, aber man könnte sich schöne Geschichten ausmalen, wie zum Beispiel ein Metronom, dass just im Augenblick des Todes aufhört, zu schlagen. Was als Bild allerdings mittlerweile genauso abgegriffen ist, wie die Uhr, die plötzlich stehen bleibt.
Vom Tod, oder Todesengel, hat man ja durchaus verschiedene Vorstellungen. Bei uns meistens als "Schnitter" oder Sensenmann kommend und als Knochenmann durchaus unschöner, als in Engelsgestalt. Fraglich ist auch, welche Rolle er spielt. Er ist ja eigentlich nicht die Ursache oder der Grund des Ablebens, denn er überbringt ja nur die Botschaft, dass es Zeit ist zu gehen. Der Schnitter hat dabei wohl eher eine aktive Rolle. Bekannt aus Funk und Fernsehen ist aber auch die Rolle der Begleiters, des Führers, der die Seele zum Licht geleitet. Was davon wohl stimmt ? Nun, wir werden es erleben :) <<

Die Vorstellungen davon, was sich im Augenblick des Todes abspielt, sind kulturanthropologisch sehr interessant, zeigen sie doch wie der Glaube als solcher den Zwiespalt, dass sich ein denkendes Wesen mitten im Leben mit der Unausweichlichkeit des Todes abfinden muss. Je mehr darüber nachgedacht wird, um so mehr Glauben gibt es. Eckhard



Eckhard Meineke, 14.07.2012 um 12:12 Uhr

@ Eric: Lieber Eric, im Sylvia Plath Forum fand ich folgende Interpretation des Gedichts, die ich hier der Einfachheit halber zitiere:

Ted Hughes titled the last poem in Birthday Letters "Red."

Red was your colour.

If not red, then white. But red

Was what you wrapped around you.

Blood red.

And outside the window

Poppies thin and wrinkle-frail

As the skin on blood.
We know from her many references to 'red' and 'blood-red' ("the blood-jet is poetry") that Sylvia Plath associated this color with dynamic life forces, creative forces, even violent forces--released from restriction or confinement. In the last lines of "Ariel," her arrow-self, having been released from "dead stringencies," "flies / Into the red/ Eye, the cauldron of morning." It is the red sun-cauldron of rebirth, of transfiguration.
Before that yearned-for release, however, a different voice speaks, on many occasions. It is the voice of the passive woman, submitting to her psychic and even physical confinement, despairing of ever achieving the release of her imagination and creative power. She beholds the symbols of vitality, like the red tulips in her hospital room, and she bemoans her own powerlessness, her own dullness. At times she can only imagine psychic freedom by transforming herself by being dead:

I didn't want any flowers, I only wanted

To lie with my hand empty.

How free it is turned up and be utterlys, you have no idea how free

The peacefulness is so big it dazes you.
("Tulips," CP161)
Now a year later, in "Poppies in July," the passive woman-voice speaks again, now also as the victim of some abuse she only hints at in the poem, but we know the underlying truth-her husband's betrayal of trust. Any of us whose trust has been betrayed would probably describe the feeling as like getting hit in the face, like getting a painful bloody nose. How to respond? First with rage, certainly, even with claws and fists, but the feeling of betrayal lingers on.
So here we are on CP page 203, witnessing a woman who sits by her window, looking out at some blood-red poppy blossoms.

Little poppies, little hell flames,

Do you do no harm?
In an earlier draft, Plath wrote "at the edge of my eye you burn." Now let us think of connection: fire, touch, burned fingers. But if you are mentally unhinged, you feel nothing.

I put my hands among the flames. Nothing burns.

And in Sylvia's draft:
"My heart is very quiet. The world is a curtain."
I remember the passages in I Never Promised You a Rose Garden where the girl desperately burns herself, hoping at last to feel something (finally she does, and it is a triumph). For the woman who speaks in this poem, to feel nothing is evidently worse than death. The following lines contain the image that Hughes picked up for "Red." Talking to the poppies, she says:

And it exhausts me to watch you

Flickering like that, wrinkly and clear red, like the skin of a mouth.

A mouth just bloodied

(and the draft Plath added: "a mouth just left by a fist")
Metaphorically, if not literally, the betrayed victim has been hit in the face, yet she finds herself passive, yearning for a poppy-derived opiate just so she can sleep:

If I could bleed, or sleep!--

If my mouth could marry a hurt like that!

(in the draft: "mouth could marry such redness")
So there is no physical wound-if only there were! Between the two lines quoted above, Plath wrote "I am unattached. I am unattached." In "this glass capsule/ Dulling and stilling," she wishes the opiate liquors would penetrate. The glass capsule is recognizably The Bell Jar-a psychic return to Esther Greenwood's loss of contact with sense. As we know from Sylvia's journals, the fear of losing her senses, of losing her power to imagine, was Sylvia's worst fear.
Inside The Bell Jar, if the dulling, stilling liquors were to penetrate, they would be "Colorless." The poem ends at the opposite pole to blood-redness. When sense is removed, life is lost.
When I ask myself what is the evident purpose of this poem, I turn to the whole purpose of the Ariel poems composed during the year of 1962. Each one seems to serve as an act of throwing off "dead stringencies." They are enactments of rage, despair, and determination, all to help re-fashion and restore a damaged mind. A succession of voices, each a kind of caricature, projects the poet's will to exorcise her demons and become whole again.
Jack Folsom
Sharon, Vermont, USA
Thursday, September 15, 2005
http://www.sylviaplathforum.com/poppies.html




Carsten Mundt, 16.07.2012 um 8:18 Uhr

Lieber Eckhard,

"interessant ist ja, dass sich die populäre Rezeption der Melodien Gershwins ebenso von ihrer Verhaftung in einem sehr eigenartigen und widersprüchlichen Stoff gelöst hat, so, als wollten die Leute gar nicht wissen, was das Lied in seinem Kontext eigentlich bedeutet. Bei der West Side Story ist es ja ähnlich."

Ich wage leicht zu bezweifeln, dass es die Leute gar nicht wissen "wollen", sie wissen es schlicht nicht.
Es ist doch oft so, dass die Leute zwar die bekanntesten Arien und Melodien kennen, sei es der "Gefangenenchor", oder "nessun dorma" aus Turandot etc., aber nicht sagen können, in welcher Oper, Operette oder Musical diese auftauchen. Was sicherlich auch daran liegt, dass uns bestimmte Lieder ständig von "Die 3 Tenöre" vorgeplärrt werden, aber natürlich auch an den eingängigen Melodien. Und mal ganz ehrlich, der Durchschnittsmensch sieht eben nicht allzu oft den Kulturkanal oder geht in die Oper oder ins Schauspielhaus.
Porgy und Bess lief vor einigen Jahren mal in Bregenz auf der Seebühne und da die Premieren immer auch im TV gesendet werden, habe ich sie dort gesehen. Es wäre nochmals einen Versuch wert, aber damals habe ich nicht so den rechten Zugang zum Werk gefunden.

Carsten



Stefan Adam, 16.07.2012 um 21:26 Uhr

Das scheint mir wie eine Skulptur, eine Tänzerin oder vielleicht eine Vogelscheuche? Dass Die Natur so etwas zustande bringt, ist doch immer wieder schön!
LG Stefan



Gert Rehn, 16.07.2012 um 21:52 Uhr

Ich bin zwar der 27. Anmerker, lieber Eckhard, aber genau so herzlich wie immer. Du zeigst uns hier die Negation der Negation, also praktisch die übliche Entwicklung. Du bringst sie nur auf den Punkt, indem Du die zwei Phasen derselben zeigst. Das Alte stirbt ab, das uns einst so begeistert hat und nun freuen wir uns über die Frucht. Diese geht alsbald in eine Opiumpfeife hinein und gewinnt wieder eine neue Qualität! ;-) Hg G.


Eckhard Meineke, 18.07.2012 um 9:55 Uhr

@ Carsten: Lieber Carsten, natürlich gehört man auch selbst immer wieder zu den Banausen, weil man nicht bei jedem Lied nachprüfen mag, woher es kommt. Abgesehen davon werden ja sowieso oft die schönsten Bücher im Angesicht des Todes geschrieben, etwa der "Trost durch die Philosophie" des Boethius. Eckhard



Eckhard Meineke, 18.07.2012 um 9:56 Uhr

@ Stefan: Lieber Stefan, der Gedanke an die Vogelscheuche lag mir allerdings fern; dazu ist das Engelchen zu klein. ;-) Eckhard



Eckhard Meineke, 18.07.2012 um 9:57 Uhr

@ Gert: Lieber Gert, die Metamorphose-Idee ist ganz großartig. Allerdings muss sie nicht bis zur letzten Konsequenz getrieben werden. ;-) Eckhard



Kerstin Stolzenburg, 22.07.2012 um 10:15 Uhr

Lieber Eckhard, wenn die verblühte und sich scheinbar abwendende Mohnblüte auf einer ersten Betrachtungsebene die „Summertime“ des Jahres 2012 verkörpert, werden wir wohl diesbezüglich nicht mehr viel zu erwarten haben, auch wenn der Wetterbericht gestern davon sprach, dass das schöne Wetter, wie es bereits Herr Carrell einmal besang – http://www.youtube.com/watch?v=KzEOvyDcVas
– in der kommenden Woche endlich doch noch über uns hereinbrechen soll. Na, man kann nur hoffen, dass uns dann nicht gleich wieder eine Hitzewelle überrollt und man von einem ins andere Extrem fällt
(Gestern hatten wir teilweise herbstlich-kühlen Dauerregen … der nicht schön, aber jedenfalls erträglicher ist, als Temperaturen rund um die 30°-Marke. ;-)).

Da aber nichts so sein muss, wie es auf den ersten Blick scheint, muss dein Mohnengel natürlich auch nicht zwangsläufig etwas mit der gemeinen Wetterlage zu tun haben, zumindest muss er nicht als Wetterorakel auftreten, da die Mohnpflanze in ihrer Art nun einmal jedes Jahr aufs Neue keimt, wächst, blüht, verblüht, Samen bildet … unabhängig davon, ob nun die Sonne strahlt oder nicht.
Das Leben auf dieser Erde hat seinen Rhythmus; was wir auch hineininterpretieren (wollen) … es braucht uns nicht und käme auch ohne uns zurecht.

Du fragst in deiner Antwort auf meine erste Anmerkung: „Wie kommt es nur, dass hinter solchen schönen Bildern immer gleich so viel Schwermut steckt?“ Die Schwermut steckt nicht im Abbild des Mohnblümchens, sondern im Betrachter selbst, der sie in das Abbild hineininterpretiert, ihm einen Titel zuweist, der einem sehr melancholischen Lied entstammt, das als Wiegenlied nicht sanft in den Schlaf geleitet, sondern in der Oper beim Erklingen jedesmal den Tod ankündigt
… der letztlich mit dem Einstelldatum sogar dem Tod des Komponisten gedenkt.

Du siehst, wie verschieden die kleine Figur von den Fotofreunden gesehen wird … und die Idee von einer Tänzerin oder einer Vogelscheuche wird sich zunächst nicht unbedingt mit einer traurigen Gefühlslage verbinden lassen müssen; man wird wohl eher etwas Leichtes oder gar Lustiges in der Gestalt finden. Selbst der Engel hat als solcher ja zunächst eine positive Ausstrahlung, die sich erst ändert, wenn man bemerken möchte, dass er sich abwendet, wenn man einen Todesengel aus ihm macht … oder gar einen gefallenen Engel (Ein solcher muss ja auch nicht immer so angsteinflößend aussehen wie dieser:
… wenn er ein bisschen zerrupft daherkommt – wie der verblühte Mohn – reicht das ja auch bereits.)

Ich finde ja, dass man in der Gestalt der Mohnblüte sogar Christus am Kreuz sehen könnte. Mit Dornenkrone auf dem Kopf und Nägeln, die sich durch die Füße bohren … Das rote Kleid symbolisiert die Farbe des Blutes, des Feuers (und ist zugleich Sinnbild des Heiligen Geistes). Mir geht ein solches Bild deines Bildes schon länger durch den Kopf, nur fragte ich mich immer wieder ‚Warum ein solches Symbol an diesem (Einstell-)Tag?‘. Ein spezieller kirchlicher Feier- bzw. Gedenktag fiel mir nicht ein … aber vielleicht kann man einen Blick auf die Geschichte werfen, um ein Ereignis zu finden, zu dem das mahnende Bild passen könnte, das zugleich den am Kreuz gestorbenen Christus, den gefallenen Engel, den letzten Tanz der Tänzerin und den Todesengel … miteinander vereinen könnte.

Auch damals war ‚Summertime‘ … und das Wiegenlied sagte den Tod voraus ... in Srebrenica. Der 11. Juli gilt als Gedenktag an das Massaker. http://www.dradio.de/aktuell/1808605/

– Es wäre ein möglicher Interpretationsansatz. –

Weitere Sichtweisen auf die Mohnblüte wären möglich und das Schwermütige kann dabei durchaus auch den ganz persönlichen Lebensbereich tangieren. Bleibt dann zu hoffen, dass der Mohn nicht zu den
zählt, dass die Tänzerin nicht ihren letzten Tanz tanzt
… und dass die Idee der Metamorphose in diesem Fall zu einem positiv Ergebnis führt, weil der Betrachter - nicht nur im Bild - eine positive Entwicklung sehen möchte.
(um bei den Mohnblüten zu bleiben ;-))

Kerstin



Eckhard Meineke, 22.07.2012 um 10:43 Uhr

Liebe Kerstin, danke für die Besprechung! Den Jahrestag des Massakers hatte ich durchaus im Blick; wie Du ja weißt, hatte ich bereits einmal ein Bild dazu eingestellt. Deshalb sollte es dieses Jahr kein offenes Bild dazu geben; der Gershwin-Todestag war insoweit ein passender Anlass. Wie üblich antworte ich noch ausführlicher. Eckhard



Eckhard Meineke, 22.07.2012 um 12:16 Uhr

Liebe Kerstin, was einen an den Vorgängen wie Srebrenica und vergleichbaren Massenmorden so entsetzt, ist ja die Unbeteiligtheit, mit der da Menschen abgeschlachtet werden. Es gibt offenbar relativ einfach installierbare psychologische Mechanismen, die so etwas ermöglichen; wir hatten ja bereits mehrfach aus gegebenem Anlass darüber gesprochen. In dem gestern ausgestrahlten arte-Beitrag über das späte weströmische Reich, der sich ja an den vielen Schlacht- und Abschlachtszenen regelrecht ergötzte, fiel immerhin ein wichtiger Satz: „Das Töten gefangener Feinde gehörte zum Kriegshandwerk.“ Wir haben es also offenbar mit ganz atavistischen Strukturen aus der Zeit zu tun, als es für Kriegsleute eigentlich nur die Alternative Sieg, Flucht oder Tod gab. Eckhard




Andreas Denhoff, 22.07.2012 um 20:26 Uhr

...es könnte auch mal ein Tänzchen auf unserer Wiese wagen...

LG Andreas



Eckhard Meineke, 22.07.2012 um 23:35 Uhr

Herrlich! Ja, warum sollten ältere Mädchen nicht tanzen gehen? ;-)


Andreas Denhoff, 23.07.2012 um 13:48 Uhr

Da fehlen nur noch die älteren Jungs....
LG Andreas



Eckhard Meineke, 23.07.2012 um 14:26 Uhr

Das ist eine bedeutend schwerere fotografische Aufgabe, denn Dingsymbole für männliche Wesen scheinen im Gegensatz zu den Verhältnissen bei der Frauenwelt nicht so verbreitet zu sein. Eckhard



Carsten Mundt, 23.07.2012 um 14:35 Uhr

Ungeschickte Antwort, lieber Eckhard.
Du hättest sagen können, dass es sich bei dem Bild genauso gut um einen tanzenden Derwisch handeln könnte. Kerstin hat schon Recht, es kommt immer auch auf die Interpretation an
:)



Eckhard Meineke, 23.07.2012 um 14:38 Uhr

Nein, nein, lieber Carsten; Kerstin hatte mich ja gefragt (anlässlich des letzten Bildes), ob es anstatt der Blumen bei den Frauenzimmern entsprechende Symbole für die Mannspersonen gebe. Das ist aber nicht so eindeutig der Fall, sodass man im europäischen Kulturraum (das ist der, zu dem der Islam historisch nicht gehört) mit 90 Prozent Wahrscheinlichkeit an ein weibliches Wesen denken wird, wenn man so etwas sieht wie diese Mohnblume. ;-) Eckhard


werner weis, 25.07.2012 um 23:52 Uhr



enorm-witzig
sie tanzt humorvolles Ballett

und steht souverän über allen Dingen



werner weis, 26.07.2012 um 13:07 Uhr


man kann sie täglich anschauen, auch im Winter
(hier auf dem Foto bleibt dies "ewig" möglich)

und sie tanzt weiter, weiter und weiter - sie dreht sich
ohne Schwindel, sie ist uns Idol - man identifiziert sich



Eckhard Meineke, 26.07.2012 um 13:30 Uhr

Lieber Werner, danke für deine Eindrücke. Ich hatte später am Tage oder morgen noch etwas dazu schreiben wollen ... mache ich auch. Eckhard



Michael Jo., 9.08.2012 um 16:40 Uhr

' Vogelscheuche' kenne ich in dieser ausgeprägt
künstlerisch-ästhetischen Ausprägung nicht ..;-)
(sollte ja auch verscheuchend wirken statt anziehend ..).
Tänzerin passt wunderbar !!!
und die Assoziation mit Summertime (& Südstaaten-Blues) ist hier ganz klar auch mein Fav.
Die kecke Schönheit geizt nicht mit Anziehungskraft,
und in anderen Weltgegenden würde man sicher verklärt vom Rausch ihres aufbereiteten Saftes träumen ...
Gershwin ja, der beschwingte, lässt Sommerträume
aufkommen, spätestens bei lauen S.Nächten unter
Lampions im Bier- oder Weingarten.
Wiener Hofball dagegen, diese barocken Walzerträume
überlasse ich gerne den Freunden des morbiden Schmäh.
Bei diesem stolzen Rot sehe ich eher kastagnetten-
und gitarrenbefeuerte Flamenco-Seeligkeit ... ;
aber auch der Film ' sie tanzte nur einen Sommer'
lässt die Phantasie blühen beim Anblick dieser Schönheit.

Grosses Kompliment - bezügl. der Aunfnahme (dem Motiv) und einigen Anmerkern hier ebenso für die
Bilder dazu im Kopf ...
Lb. Gr(e), Michael





Eckhard Meineke, 9.08.2012 um 20:07 Uhr

Lieber Michael, ich habe die "Vogelscheuchen"-Interpretation auch nicht ganz verstanden, wohingegen Gershwin auf seine Weise wieder ganz gut zum Wiener Opernball passen könnte, den ich mir jedes Jahr ansehe, schon um mich zu vergewissern, dass der Mensch ein Affe sei. ;-) Eckhard




Vorbeigehende, 16.08.2012 um 14:53 Uhr

Interessantes Motiv, in diesem Stadium sieht man den Mohn eher selten im Bild.
VG Brigitte



Eckhard Meineke, 16.08.2012 um 15:42 Uhr

Gottlob muss man bei der Pflanzenfotografie nicht superschnell sein. ;-)

Fliegende Fische von Thomas Hinsche
Fliegende Fische galeriestern.png
Von
10.8.12, 18:38
294 Anmerkungen


Aber auch dieses Motiv gab es nur einen Nachmittag. E.



Accabadora, 17.08.2012 um 14:16 Uhr

mohnblüten.....viel fotografiert , immer wieder spektakulär.....
deine fototechnisch überragende version entfaltet ihren ganz besonderen reiz wegen der sich aufdrängenden assoziationen ....ein tanzmariechen mit putzigem hütchen, zerfleddertem kleid...hat es sich bald müde getanzt,wird das kleid gänzlich abwerfen....in schönheit vergehen....der kreislauf wird sich schließen......



Eckhard Meineke, 18.08.2012 um 11:52 Uhr

Liebe Acca, inzwischen wurden die Mohnsamen bereits ausgesät. Eckhard



overlay.art, 23.08.2012 um 8:43 Uhr

traumhafte perspektive.. hg manfred


Carsten Mundt, 23.08.2012 um 9:04 Uhr

Lieber Eckhard,
dieses Jahr verwendete der Markt Oberstaufen (mit Reklametafel daran, ob's eine Spende war ?) für einige Rabatten die Juliwa Hesa Blütenmischung "la fleur chrono", eine wahre Augenweide, die allerdings nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub fotografisch gesehen bereits darnieder lag.
Deine Aussage, dass der Mohnsamen inzwischen bereits ausgesät sei, stimmt mich nachdenklich :)
Sollte der Sommer etwa bereits wieder fast vorbei sein ?



Eckhard Meineke, 23.08.2012 um 10:54 Uhr

@ Manfred: Lieber Manfred, danke! Eckhard


Eckhard Meineke, 23.08.2012 um 10:57 Uhr

Lieber Carsten, früher dachte ich, der Sommer sei vorbei, wenn die Pusteblumen kommen. Aber vielleicht war das früher ja auch so. Eckhard


Gert Rehn, 8.10.2012 um 9:35 Uhr

Die Schönheit deiner Mohnblüte ist lange vorbei, hast du wenigstens den Mohn gerettet, um ihn in der Opiumpfeife zu rauchen? Früher nahm man den für Baby-Nuckels, damit sie einschliefen. war echt Bio. HG Gert


Eckhard Meineke, 8.10.2012 um 10:09 Uhr

Lieber Gert, die ersten Leute sind über die naive Begeisterung für Bio bereits wieder hinaus. Rauschmittel jeglicher Art zu nehmen halte ich für pure Narretei. Eine andere Frage ist, wie man die Rauschgiftkriminalität stoppen und denen helfen könnte, die sich auf diesen Wahnsinn eingelassen haben. Und wenn diese Frage gelöst ist, muss etwas gegen die digitale Demenz getan werden. ;-) Eckhard



Gert Rehn, 8.10.2012 um 22:14 Uhr

@Eckhard: Lieber Eckhard, digitaler Demenz sind leider schon die ab 14-Jährigen ausgeliefert. Meine Frau, die mit der Straßenbahn fahren muss, schildert anschaulich was da los ist: junge Leute sitzen in der Straßenbahn, unterhalten sich nicht, jeder starrt auf sein Handy oder wie das moderner heißt und hat damit zu tun. Sie leben nicht mehr in der wirklichen, sondern virtuellen Welt.
Spätestens dann, wenn ihre Toilette überläuft, wachen sie auf und sind gezwungen, praktisch zu arbeiten.
Das wünsche ich jedem von diesen.
HG Gert



Eckhard Meineke, 8.10.2012 um 22:41 Uhr

Lieber Gert, insbesondere Facebook hat den Charakter einer Sekte. Ich möchte nicht wissen, wiewiel Zeit dort sinnlos mit virtuellen Scheinfreunden verdaddelt wird. Eckhard



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