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Olegs Schmetterling von -Robert Zobel-

Olegs Schmetterling


Von 

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6.08.2006 um 0:39 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
2002 im Monat April. Ostern war vorbei und Oleg war nach Schwerin gekommen.
Nervenklinik, Jugendneuropsychiatrie, Station 23, 2-Bettzimmer.
Oleg war 12 Jahre alt und hatte eine Chromosomabnomalie, also das Downsyndrom. Er war in seinem Dorf: „Bobitz“ nicht gut aufgehoben, was die medizinische Hilfe anbelangte und so befanden seine Eltern, dass es das beste sei, ihn nach Schwerin zu schicken. Oleg war nicht „krank“ aber dies konnten die Eltern nicht verstehen aber dies ist eine andere Geschichte.
Er hatte einen kurzen, runden Kopf, einen stets offenen Mund aus der die geschwollene Zunge blitzte und das herzhafteste Lachen, dass man sich vorstellen kann. Für ihn gab es immer einen Grund sich zu freuen und zu lachen. Dann leuchteten seine Kinderaugen schöner als Diamanten und strahlten einem bis ins Herz. Vor allem war es wahre Freude die man erkannte, wenn man ihn ansah und augenblicklich fing man an, mit ihm zu lachen.
Vielleicht sollte auch ich mich vorstellen! Ich heiße Thomas und arbeite als Krankenpfleger just auf genau der Station, auf der auch Oleg lag. 4 Monate hab ich mich um Oleg gerne gekümmert, viel mit ihm gelacht, bis, ja bis......

Der letzte Ausflug führte Oleg und mich nach Kiel in den botanischen Garten. „Ein Aut, zwei Aut, drei Aut“. Er zählte fortwährend die Autos, die an unserem vorbeifuhren und als wir nach zwei Stunden in Kiel angekommen waren, verkündete er stolz: „Du Tommi 722 Aut“ und er lachte bis über beide Ohren und nahm meine Hand. Natürlich waren es niemals so wenig Autos gewesen aber dies war im Grunde auch egal und ich lobte ihn und streichelte sein wirres Haar.
Der Garten war gut besucht. Ein wenig zu gut, wie ich fand. Nicht das mir Oleg peinlich war aber ich vermied des Kindes wegen eben immer größere Zusammenkünfte, weil sich immer ein paar Idioten darunter befanden. Besonders unter Schulklassen und davon waren an diesem Sonntag genug hier. Ich nahm mir vor, beim nächsten Mal vorher anzurufen und zu fragen wie viel Andrang sei.
Die ersten Blumen und Bäume ließen Olegs Augen leuchten und man sah, dass es ihm sehr gefiel. Aufgeregt lief er von Blüte zu Blüte. So bemerkte er auch die Blicke nicht, die auf ihn zielten oder das Getuschel und Lachen der Klassen.
Oleg war ganz auf die bunten Farben fixiert und staunte. Er nahm vielleicht mehr als wir wahr. Vielleicht sah er di Farben anders oder sie erzählten ihm Geschichten. Von manchen Blumen und Kakteen musste ich ihn regelrecht wegschleifen aber dann gab es auch Pflanzen um die er einen großen Bogen machte und ein wenig zitterte. So gut es ging, erklärte ich ihm die einzelnen Blumen und warnte ihn vor den spitzen Dornen der Kakteen, denen er sich schon zu oft gefährlich genähert hatte.
Der botanische Garten war zum Teil überdacht und in diesen überdachten Räumen hatte man ein paar Erdregionen nachgebildet. Genauer gesagt die Klimazonen. Da gab es die Steppe, die Wüste und zu guter Letzt den Tropenwald auf den ich mich besonders freute.
Als wir im Tropenwald angelangt waren überschlugen sich meine und wohl auch Olegs Sinne. Überall Grün, leuchtende Blüten und dann diese warme, nasse und schwüle Luft die man schon fast trinken konnte. Nur ein schmaler Weg führte durch das grüne Dickicht und endete dann in der Mitte an einem künstlichen Teich auf dem riesige Blätter lagen. Sie sahen aus wie Teichrosenblätter nur viel größer.
Neben dem Teich stand ein Schild mit einem Foto und weil wir bisher uns jedes Schild angeschaut hatten und ich halt alles erklärte, was darauf zu sehen war gingen wir dort hin. Es dauerte sicher eine halbe Stunde, denn überall blieben wir stehen und schauten uns satt.
Dann waren wir angekommen und sahen auf diesem Foto, ein Kind auf eines der Blätter sitzen und darunter stand dann irgendwas mit der Tragkraft des Blattes. Ich erklärte Oleg das Bild und scherzte, dass sogar ein Elefant, Olegs Lieblingstier, auf so einem Blatt Platz hätte und dabei natürlich nicht untergehen würde. Da wurden seine Augen wieder zu kleinen Kristallen und liebkosten auf eine unbekannte Art mein Herz.
Wie er bei uns auf der Station in den Spielen gelernt hatte, machte er nun einen Elefanten nach und posaunte sehr laut. Natürlich hafteten wieder alle Blicke auf ihm und man lachte ihn schlichtweg aus. Auslachen kannte Oleg aber nicht und deutete dies so als freudiges mit ihm lachen und das spornte seine Elefantenaktivität noch mehr an.
Als dann irgendwann die Puste aus dem kleinen Elefanten raus war und dafür meine Blase voll, setzte ich Oleg auf eine Bank an den Teich und sagte ihm, er solle die Blätter auf dem Wasser zählen und sich nicht von der Bank bewegen. Er nickte, lächelte und ich ging in Richtung Toiletten. Natürlich ließ ich Oleg nicht gerne allein aber ich wusste das er sehr traurig gewesen wäre, wenn ich ihn aus dem Tropenparadies in ein schlichtes Klo geführt hätte. Ich beeilte mich aber ich weiß jetzt das es nicht reichte....

Schon als ich die Toilettentür wieder aufstieß, hörte ich das Lachen von vielen Menschen, schmunzelte ein wenig und stellte mir vor, dass Oleg der kleine Elefant wieder erwacht sei und nun durch die Menge posaunte. Doch als ich in das Tropenareal eintrat verlor ich dieses Schmunzeln vielleicht für immer.
Ich stand 3 Sekunden wie gelähmt da und heute kommen mir diese 3 Sekunden wie 3 Minuten vor. Eine Menschenmenge stand um dem Teich herum und lachte und inmitten der Rosenblätter sah ich Oleg strampeln und um Hilfe brummeln, was natürlich niemand außer ich verstand. Aus der Erstarrung gelöst, schubste ich im Lauf ein paar Schüler zur Seite, sprang in den Teich und genau in dem Moment, in dem Oleg aufhörte sich zu bewegen, hatte ich ihn gepackt und in meine Arme gelegt.
Nun wurde die Masse stumm und eine Lehrerin bewegte die Klasse zum weitergehen. Keine Ahnung, wo sie vorher war.
Behutsam legte ich Oleg zwischen ein paar Farne, wischte das nasse Grün aus seinem Gesicht und in diesem Moment kamen mir die Tränen. Mir war, ich weiß nicht warum, in diesem Moment klar, dass Oleg sterben würde und das sein Ende belacht wurde. Ich konnte ihm nicht mehr helfen. Seine Augen waren trübe und von dem einstigen Strahlen zeugte nichts mehr. Auch sein Lachen war verschwunden. Doch er atmete, öffnete die Augen und sah sich meine Tränen an. So, als hätte er nie welche gesehen und als hätte es mit zum Ausflug gehört. Leise zählte er „Eine Tran, zwei Tran“.
Ich schaute ihn an und sah nun etwas sehr weises in ihm. Er strahlte Stärke aus und zeigte keinerlei Angst vor dem was kommen würde und mir war klar, dass er sich darüber bewusst war.
Auf einmal, schaute er hinter mich, deutete auf irgendwas, lächelte und sprach dann mit allerletzter Kraft „Ein-Falt“. Ich drehte mich um, erkannte den Spiegel, Oleg, Mich und über Oleg einen wunderschönen Schmetterling der mir vorher noch gar nicht aufgefallen war. Noch einmal sprach Oleg, nun merklich leiser: „Ein Falt“, ich weinte und erwiderte mit einem gestellten aber doch echtem Lächeln „Viel Falt Oleg, Vielfalt“. Dann schloss Oleg seine Augen und ich spürte in meinen Armen, wie ganz langsam das Leben aus seinem Körper schwand.

Nie habe ich ein Kind wieder soviel Zuneigung entgegengebracht wie damals Oleg. Vielleicht, weil ich Angst habe noch so einen Schmerz zu erleben. Vielleicht aber auch, weil Oleg ein ganz besonderer, liebenswerter Mensch war, der vielleicht weiser war als die Menschen die es von sich behaupten. Nicht einfältig wie diese sondern vielfältig in seinem Tun und Denken.

Später stand in der Zeitung, man hatte wohl einen Augenzeugen befragt, Oleg sei wie verrückt auf die großen Blätter im Teich gesprungen und hätte immerzu „ Ein Blatt, zwei Blatt, drei Blatt“ geschrieen.

Anmerkungen:





Matthias Eckert., 6.08.2006 um 0:53 Uhr

Mir kamen die Tränen!

ein tran, zwei tran.....



Any König, 6.08.2006 um 1:24 Uhr

Eine sehr anrührende Geschichte,die einen zum nachdenken bringt.Das Bild ist sehr passend!!!


Hannelore Ehrich, 6.08.2006 um 6:57 Uhr

Robert, ich habe die ganze Geschichte gelesen und finde sie sehr schön. Hannelore


strange-pictures, 6.08.2006 um 8:23 Uhr

traurig, aber tiefgründig

bin bewegt

das foto: wundervoll



Susann K., 6.08.2006 um 9:19 Uhr

es berührt mich sehr.........geht tief unter meine Haut und einen wundervollen Falt hast Du Oleg gewidmet

Lieben und stillen Gruß
Susann



strange-pictures, 6.08.2006 um 10:44 Uhr

Die Geschichte ist rein fiktiv, oder? Daher der andere Name...
...richtig?...



Karin D. Ludwig, 6.08.2006 um 11:39 Uhr

Schade, dass man im deutschen Sprachraum so wenig über Menschen mit Down Syndrom weiss! Solange bei der Versorgung unserer Kinder die Markenartikelhysterie im Vordergrund steht, wird sich an der mangelnden Aufklärung und fehlgeleitetem Schubladendenken wohl leider so schnell nichts ändern. Geschichten dieser Art sollten schon im Kindergarten Pflichtlektüre sein.
Olegs Falt und dessen Geschichte ist so ziemlich die liebevollste Widmung an zwei wertvolle Menschen, die ich je gesehen/gelesen habe.
LG, Karin



Tim Brüning, 6.08.2006 um 11:49 Uhr

Eine sehr anrührende Geschichte, sehr einfühlsam beschrieben.
Und ein Falter, den ich noch nie gesehen habe.
VG., Tim



Nolle, 6.08.2006 um 16:16 Uhr

Sehr schöne Geschichte ... sehr bewegend... und leider ist unsere Gesellschaft so...
Es gibt auch viele Menschen mit Down-Syndrom die selbstständig leben und gut allein zurechtkommen.
Die meisten sehen sie nur als Behinderte die ständig Hilfe brauchen und nichts verstehen... dabei kommt es immer auf den Grad der Behinderung an.
Gut gemacht! LG



Denise, 6.08.2006 um 23:39 Uhr

ich muss weinen...
sehr schön wundervoll geschrieben und das superschönes bild!

lg denise



Niklaus Z., 6.08.2006 um 23:52 Uhr

Eine traurige Geschichte, berührt mich sehr...
Liebe Grüsse
Nik



Anna O., 7.08.2006 um 0:11 Uhr

bin sprachlos....
...
berührt mich ...

sehr


tief....



anna



Robert ZobelPielsch, 7.08.2006 um 8:07 Uhr

Ich dachte, die Frage ist ein Witz. Natürlich ist es nur eine Geschichte, die aber leidr mehr denn je Wirklichkeit ist. Das beweißt allein schon die Tatsache, dass jeder denkt sie ist Realität.


Gisela Kreyer, 7.08.2006 um 9:07 Uhr

ich bin total ergriffen von dieser Geschichte...ich gehe natürlich auch gleich voten.
L G Gisela



Fotografin Elischeba Wilde, 7.08.2006 um 11:04 Uhr

rührend ......

und ein tolles farbenfrohes Foto.

Lg von Elli und danke für Deine QM !

Elli



Anne Giebing, 7.08.2006 um 12:32 Uhr

Oh mann, ich weiß nicht wann ich das letzte Mal beim lesen einer Geschichte sooooo geweint habe wie grade eben !!!!
Selten hat mich ein Text so dermaßen berührt , sowas von ergreifend und schön geschrieben, danke dir dafür !!!
Liebe Grüße,ANNE



Charly- W, 7.08.2006 um 14:28 Uhr

Viele Tränen fließen.......danke für die Geschichte.
LG charly



Ilka Holle, 7.08.2006 um 15:17 Uhr

tolles bild, mag die aufteilung. zu der geschichte braucht man denk ich nichts mehr zu sagen!


Gisela Gnath, 8.08.2006 um 8:51 Uhr

Das berührt....sehr!!!!
lg Gisela



paperman, 8.08.2006 um 20:39 Uhr

Die Geschichte ist noch schöner als das Bild - DANKE !!! Kommt mal zu meinen Favoriten.
Gruß Wolfgang



Voting Center, 9.08.2006 um 1:01 Uhr

 
Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 103 pro und 425 contra Stimmen abgelehnt. Vielleicht klappt es das nächste Mal ;-)


Denise, 9.08.2006 um 1:01 Uhr

Das Bild ist einfach wunderschön, fehlerfrei und so stark betont, von der farbe her.... Die Geschichte die sich nebenbei im Anhang befindet, ist der helle Wahnsinn, brachte mich zum weinen und ist einfach nur wunderschön!


Frank Melech, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

+


Petra Sommerlad, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

skip. Das Bild allein ist nicht gut genug für die Galerie und die Geschichte ist zwar anrührend aber Fiktion und sollte hier eigentlich nicht bewertet werden


Kai Sehlke, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

s


Peter Jürgens, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

+


Rolf Sontag, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

++++++


Charly- W, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

pro


Gisela Kreyer, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

PRO


Dana Geithner, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

pro


Matthias von Schramm, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

pro


Dirk Holzmüller, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

+


Heinz Dieter Brose, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

pro


Reiner Erdt, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

r.e. sagt pro


Nolle, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

Ins Voting geschafft! Ich glaube das Bild wird es schwer haben... aber wenigstens lesen so viel die Geschichte sazu... obwohl es darum ja nicht geht... ich weiss... blabla...pro


dp-photographie, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

*** «:::P:::» «:::R:::» «:::O:::» ***


Nicole Eckert, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

skip


Anne Giebing, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

PRO


Marguerite L., 9.08.2006 um 1:02 Uhr

prOleg


Model Lie, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

Ich mag die Geschichte UND das Bild. Pro.


durch meine Augen...., 9.08.2006 um 1:02 Uhr

+


Ivano Cheli, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

-


Martin Wrulich, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

etwas zu ... hmm ... undefiniert für mich ...
leider contra.



Susann Loessin, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

c


Christian Knospe, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

+


Rolf Wengenroth, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

_


Evelyn M., 9.08.2006 um 1:02 Uhr

pro!!


Helga Kamerling, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

pro


Lukas Lehmann, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

Auch meine Träne und mein PRO für Oleg!!!
"Ein Engel, Zwei Engel".... ;-o



Cathrin Deumel, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

+++PRO+++


Jutta Schär, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

wie gutlicht
*



Edelgard Feiler, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

+++


C A L i s t o, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

-


Ray B., 9.08.2006 um 1:02 Uhr

-


Heinz H., 9.08.2006 um 1:02 Uhr

-


Gisela Gnath, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

Prooo


Holle B., 9.08.2006 um 1:02 Uhr

Groschenheftchenstory+Bild=Contra


Alex F. Greger, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

die Geschichte mag rührend sein. Aber sowas als wahre hinzustellen und erst auf dringendes Anfragen die Fiktion zuzugeben find ich immer sehr daneben......
macht aus meinem skip ein -



Robert ZobelPielsch, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

Ich hab niemals geschrieben, dass sie wahr ist. Ich bin Geschichtenschreiber....Hallo?


don ricchilino, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

-


Alex F. Greger, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

Soll man das womöglich auch noch erraten, hallo?
Ist schon Mühe genug den ganzen Quark zu lesen, dann die Anmerkungen durchzuforsten ob da jetzt was dran ist. Dann sollte ich womöglich noch Dein Profil durchforsten und Deine Homepage besuchen um das Bild zu beurteilen?

Ach ja, ziemlich unverantwortllich von dem Pfleger, dem Jungen zu erzählen die Blätter würden sogar Elefanten tragen und ihn dann vor den Blättern alleine zu lassen.

sorry, just my 50 cents



Henrietta G., 9.08.2006 um 1:02 Uhr

-


Susi Sonntag, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

-


Walter Zorn, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

C


Stefan Neuner, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

sorry -


Ma Wa, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

s


Wolfgang Schenkel, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

Das ist eine Bildercommunity. Fangen wir jetzt an Texte zu bewerten?
-



Schattengraefin, 9.08.2006 um 1:02 Uhr

-


 

Alessandro Della Casa, 9.08.2006 um 10:07 Uhr

PRO !!!!
aber leider zu spaet. Ich bin gerade in Thailand im Urlaub...
sorry

Ciao
Alex



Ana F., 9.08.2006 um 23:49 Uhr

wow das find ic htoll, schade das es nicht für GAlerie gereicht hat :o(
lg
Ana



Roland Schiefer, 10.08.2006 um 20:25 Uhr

Ein duftiges Bild, das durch den schwarzen Rahmen viel zu schwer wird.


Aurora G., 10.08.2006 um 21:34 Uhr

ich bin tief berührt... und fehlen mir die Worte...


Robert ZobelPielsch, 10.08.2006 um 21:41 Uhr

Stimm Roland, jetzt wo du es sagst..der Rahmen stört wirklich..danke


EDDArt, 11.08.2006 um 12:35 Uhr

Nachträglich ***PRO*** für Foto und Text ... :-)


Johanna Knauer, 24.12.2007 um 9:51 Uhr

Schönes Bild, bewegende Geschichte .




 
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