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Regierungssprecher Steffen Seibert sagt, eine gesetzliche
Regelung solle jetzt schnell her, denn in Deutschland müsse
die Beschneidung - also jetzt nicht von Kartoffeln - aus religiösen
Gründen möglich sein.
Lieber Herr Seibert, wenn es möglich und erlaubt ist,
aufgrund irgendwelchen Irrglaubens, der sich in mancher
Religion schon seit fast 4000 Jahren hält, ohne daß man
dazugelernt hätte, Babies und Kleinkinder schmerzhaft
zu verstümmeln, dann sind Zweifel am Rechtsstaat mehr
als angebracht.
Bin dagegen, welcher Mann das unbedingt möchte, kann es tun, wenn er volljährig ist.
Es gibt ja auch Möglichkeiten, den Pillermann sauber und rein zu halten-ohne Beschneidung-z.Bsp. mit Wasser und Intimwaschlotion.....;-))
Jedenfalls ist nachgewiesen, daß Frauen in Ländern, wo Männer beschnitten sind, so gut wie nie an Gebärmutterhalskrebs erkranken.
Das Bild zum Thema ist mal wieder lustig, du lässt dich wohl gern beim Küchendienst inspirieren?
;-))
Nabelschnur muss ja auch entfernt werden.Die faulen Zaehne lassen wir auch entfernen.Mir wars damals etwas umstandlich wenn ich pinkeln musste und dass ich dieser Vorhaut hochziehen müsste.Nur so weiter...Das projekt ''Nieder mit den andersdenkenden und anderslebenden''..lauft.
Aua!
Wenn man sich mal versuchsweise auf einen religiösen Standpunkt stellt, kann dann das Schöpfungsergebnis so mangelhaft sein, daß man da quasi sofort dran rumschnipseln muß?
Fragen über Fragen.
Gut, bei Kartoffeln sehe ich das ein... :-)
Gruß
Peter
wie sagte einstein einmal, also ich meine so ungefähr : auch wenn das weltall nicht unendlich sein sollte, die dummheit des menschen ist auf jedenfall unendlich...
ein symbol einer kennzeichnung ist immer das gefühl einer zusammengehörigkeit---gemeinsam sind wir stark---
im gegensatz zu teile und herrsche vom alten maccia, soweit zur begründung dieses brauches...
lg
wolfgang
Fotos unabhängig von ihren Aussagen zu mögen, finde ich seltsam. Denn man hat sich dann zuvor davon dispensiert, sich kundig zu machen in einer Debatte, die in ernsthaften Zeitungen mit der angemessenen Ernsthaftigkeit geführt wird.
Die Stellungnahme des Fotografen ist auch ernsthaft: in der Gestalt einer witzigen Fotosatire. Das widerspricht sich gar nicht.