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super gemacht mit der Person im Schatten!
das sieht nach Hölle und Teufel aus :-))
LG und auch Dir ein schönes WE
(Wir haben zur Abwechslung mal wieder Schnee! )
Michèle
find ich ja mal klasse so :-) Dabei kam die wieder Frage nach dem Begriff in mir auf, hab dann sofort mal bei Wikipedia geblättert:
"Der Name Paternoster steht mit dem katholischen Rosenkranz im Zusammenhang, einer Zählkette für Gebete. Beim Rosenkranz folgt auf zehn kleinere Kugeln für die Ave Marias eine davon abgesetzte für das Vaterunser (lateinisch: Paternoster). Diese Zählkette ist früher auch als Paternosterschnur bezeichnet worden. Darüber hinaus nennt man auch die elfte Kugel, entsprechend dem dazugehörenden Gebet, Paternoster. Auf gleiche Weise sind bei einem Umlaufaufzug die Personenkabinen wie auf einer Schnur aufgefädelt. Die Bezeichnung wurde als Erstes von Grubenarbeitern für die Lastenaufzüge verwendet, da diese dem Rosenkranz ähnelten."
Als ich klein war, dachte ich, dass wenn man über dem letzten Stockwerk drin bleibt, auf der anderen Seite kopfüber herunter kommt. Später habe ich dann bei einer Firma gearbeitet die einen Paternoster in Betrieb hatte. Was glaubst Du, was ich dort als erstes gemacht habe?
Schönes Photo, mit Erinnerungen!
Früher gabs hier viele, weil sehr ökonomisch und der "Durchsatz" größer als bei jeden Aufzug ist.
Als dann Bundsdeutsches Recht galt, mussten viele teilweise erst wenige Jahre alte anlagen Stillgelegt und Abgerissen werden, weil zu der Zeit die bundesdeutschen Behörden befanden, das die für Ihre Bürger zu gefährlich sein und die Zulassung nicht verlängerten.
Allerdings hat sich hier durch Sonderregelungen immernoch eine größere Zahl von Anlagen gerettet und die laufen heute als "Historische Förderanlage" unter strengen Auflagen.
Die Aufhängung und Technik dahinter fasziniert durch ihre geniale Einfachheit und Zuverlässigkeit. Als Antrieb reicht ein relativ kleiner Motor. Zum Glück finden sich immer wieder Maler und Anstreicher, die meinen, mit Ihrer Leiter mitfahren zu müssen. Die unausbleiblichen Schäden verhalfen mir schon zu etlichen Reparaturen und damit den Blick in die Details dieser alten "Umlaufförderer" oder "Stetigförderer", wie die korrekte Bezeichnung lautet :)
Ja, das war ein kribbeln
als ich das erste Mal mit dem Paternoster
gefahren bin. Wie Bei @Tassos Kitsakishatte ich
auch das Gerücht vernommen,
dass man Kopfüber wieder herunter fährt.
Woran man als Kind so glaubte ...
In Hamurg gibt es hier und da auch noch einige.
Hast mich direkt wieder in die Vergangenheit
verpaternostert :-)
LG Klaus
Klasse!
Ich liebe Paternoster seit meiner Kindheit, aber es gibt ja kaum noch welche. Im AA in Bonn war einer, mit dem bin ich, wenn ich da war und Zeit hatte, immer mehrmals rundum gefahren. :-)))
LG miraculix.xx
...noster. In Hamburg habe ich lange gelebt,da war in jedem Bürohaus einer.Gerne sind wir über den Dachboden gefahren. Feine Erinnerung. Danke. G Michael
...die richten sich selbst...
...wenn Alle aus der Kirche austreten würden , wäre der Sumpf aber noch schneller ausgetrocknet !
Das Kloster Ettal ist der grösste Arbeitgeber in der Region
und die Eltern waren vor Tagen noch auf der Seite des Klosters -- so werden die Kinder ein zweites Mal in die Pfanne gehauen !!!
....und - die heute missbraucht werden, melden sich dann, wenn sie Erwachsen sind....
Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte !
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Dir trotzdem einen schönen Abend und verzeih mir meinen Wutausbruch....!
glG - Peter
@ Peter, ich habe bewusst auch das wieder aktuelle Thema angesprochen. Mich ärgert der Umgang der Kirche damit, wie natürlich die Vorkommnisse als solche!
- Andererseits war es meine erste Paternoster-Fahrt. Der ist übrigens im Flemmings-Hotel zu finden.
@ All: Vielen Dank für das Interesse und die informativen Anmerkungen! :-)
Gelungene Aufnahme eines Uralt-Models. Ich habe noch die Umlenkgeräusche im Ohr, wenn der pater noster durch das Keller- oder das Dachgeschoss umgelenkt wird, ohne dass man auf dem Kopf steht.
LG Manfred