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Ennstal - Classic 2006
Der Stärkste und der Schnellste fuhr allerdings nur am letzten Tag !
4,5 Liter Hubraum 12 Zylinder 580 PS 350 km/h
Gefahren wurde er von Dr. Helmut Marko, der Le Mans 1971 gewonnen hat !
Für die Rennsaison 1970 wird das Heck des 917 überarbeitet. Es entstehen daraufhin zwei Heckvarianten, ein überarbeitetes Langheck und ein keilförmiges Kurzheck mit besserem Handling, der so genannte 917K.
Am 13. Juni 1970 war es dann soweit. Am Start des schwersten Langstreckenrennens der Welt, dem 24 Stunden-Rennen von Le Mans, standen sieben 917. Insgesamt gingen 51 Wagen auf die lange Reise. 24 davon kamen aus dem Hause Porsche. Sieger dieses Regenrennens, das nur 7 Fahrzeuge beenden konnten, war der in den Farben von Porsche Salzburg lackierte rot-weiße 917 K von Hans Herrmann und Richard Attwood mit der Startnummer 23
Die beiden Fahrer hatten sich von der neunten Position langsam aber sicher an die Spitze vorgearbeitet. Nach elf Stunden waren sie in Führung und haben diese bis zum Ende des Rennens nicht mehr abgegeben.
Nikon D200 2,8 70-200mm AF-S Objektiv, 1/2000 Sek. Blende 4
Brennweite 78mm = ca. 117mm bei KB-Film
Superkiste, ich käme da überhaupt nicht mehr raus, wenn ich denn mal drin sässe :-))
Den hast du in einem für das Auto hervorragenden Winkel aufgenommen, sieht sehr gut aus, diese Flunder.
Die Info, nat. top !
Lg Armand
Es ist ein 3 Liter Ferrari mit 260 PS.
Der Wagen wurde am 10. März 1956 an der Gebrüder Leto de Priolo ausgeliefert. Carlo startete mit ihm bei der Mile Miglia.
Bei der Mile Miglia war es üblich das die Startzeit auf den Wagen geschrieben wurde, daher hat er auch die 6 4 4 auf der Kühlerhaube stehen, den er ist um 6:44 Uhr gestartet.
Am Steuer sitzt der Formel 1 Fahrer Christian Klien.