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...sähe diese Szene sicherlich nicht so auffällig „abnorm" aus, weil man da den Richtungswechsel verfolgen kann.
Dies Bild macht aber vielleicht deutlich, wie schwierig es manchmal ist, die flinken Seeschwalben,
hier eine Brandseeschwalbe - Sandwich Tern (Sterna sandvicensis),
im Sucher der Kamera zu behalten, wenn sie ruckartig die Flugrichtung wechseln.
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Caspersen Beach, Venice, Florida
3. Oktober 2010/8:57, Nikon D 90/Objektiv AF-S VR NIKKOR/ED 70-300mm 1/4.5-5.6G, frei Hand, 300mm, F/6,3, 1/1600, ISO 400, Ausschnitt
Jedenfalls hast Du diesen schnellen Richtungswechsel fabelhaft festgehalten - sieht auch fast ein bißchen so aus, als wollte die Seeschwalbe zum Beifallklatschen ansetzen *g*.
Hast Du hervorragend hinbekommen. Aber im Fotografenparadies Florida ist ein Fehlversuch ja nicht so "endgültig" wie er das hierzulande oft ist. Die Gelegenheiten dürften bei Dir wohl etwas zahlreicher sein.
LG, Herbert
An einem Film-Set wäre das sicherlich der arme Assi, der immer die Szenenklappe halten bzw. zusammenknallen muss... Du wärest dann praktischerweise der Regisseur im Hintergrund, nehme ich an ("..uuuund Äcktschenn..!") ;-)
LG Toni
PS: Eine exzellente Bildvorlage für eine Monographie des Vogelfluges!!
Hervorragend erwischt! Diese Herausforderung kenne ich hier von den Flussseschwalben auch bestens. Da lobe ich mir die gemütlicheren Weissbartseeschwalben, die jedoch heuer dem Seewinkel wieder fernblieben.
Durch deinen Auslösemoment und ihre Haltung sieht das wirklich sehr gewöhnungsbedürftig aus wie sie da in der Luft hängt. Klasse Momentenstudie.
LG Thomas