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Es ist ein Bild vom Freitagnachmittag (10.2.), unmittelbar aus dem Zentrum des Schneechaos im Bayerischen Wald.
Der Weg ist ansonsten eine zweispurige Straße, die hinter mir noch etwa 200m weiterführt bis zum Ortsende Zwieselerwaldhaus.
Kaum einer kann sich wohl vorstellen, was hier los war: Fünf Tage und Nächte lang hat es ununterbrochen geschneit; "Eingeborene" sagen, so etwas hätten sie noch nie erlebt.
Ich kann also auch nicht mit raffiniertem Licht oder schönen Farben dienen: Fünf Tage lang sah es so aus - manchmal ein wenig heller oder ein wenig dunkler. Ich möchte euch deshalb gern einiges Dokumentarische vorstellen, auch wenn ihr den Schnee vielleicht satt habt.
Aber trotz allem Chaos: Es war unglaublich, so viel wunderbares Weiß erleben zu dürfen... (natürlich nur als nicht Betroffene)
Hallo Martina,
ich habe mal so was ähnliches in Gehlberg erlebt. Wir haben es vor lauter Schnee nicht zur Schmücke geschafft. Aber die von mir damals gemachten Bilder ähneln sich Deinen. Trotzdem ist es eine gelungene Aufnahme und natürlich zugleich Dokumentation.
LG und eine schöne Woche wünscht Dir Hans- Rainer
Erlebnis sicher nur für den (K) -Touristen, oder ?
Hab mich schon gewundert, wo du bleibst, aber es waren ja Ferien ! Nur gut, daß du alles überstanden hast.
VG, Werner
Ich habe den Schnee noch ganz und gar nicht satt! Auch auf deinem Bild ist er einfach klar und rein - kein ätzender Schneematsch.
(Ich schreibe jetzt mal nicht davon, wie es ist, wenn zuviel davon herunter kommt...)
Wirklich eine unglaubliche Menge!!
Die einen haben zuviel von dem weißen Zeug...
Und wir zu wenig..:-(
Martina schicke uns doch mal was rüber..:-))
Das nenne ich ein Winterbild..
LG
Georg
...Welcome back ... :-))
...Impressionen aus dem Bayrischen Wald (incl. Schnee) sind doch was feines. das es etwas mehr Schnee geworden ist.. nu ja ... hat keiner Einfluss drauf....Ich freue mich auf Schneebilder.. obwohl... so ganz allmählich könnte ich auch wieder etwas Grün vertragen...
LG, Wolfgang
Ich sehe dieses Foto sehr zwiegespalten...einerseits ist es ja das ultimative Winteridyll.....andererseits möchte ich nicht dort wohnen und permanent um mein Haus/Dach bangen müssen.
Du hast es super festgehalten.
Viele Grüße
Ulrike
Martina, nur gut, dass Du so rücksichtsvoll schreibst. Ist bei den Problemen der Leute vor Ort natürlich angebracht.
Trotzdem gefällt mir die Aufnahme mit den Unmengen an Schnee sehr gut. Würde ich auch mal gerne erleben, zugegebenerweise. (Bei mir hat es im Moment etwas über 22 Grad Celsius, bei strahlend blauem Himmel)
LG Roland
Du willst mit dieser Aufnahme kein Sensationsfoto im Stile der Bildzeitung zeigen. Die Aufnahme hat dokumentarischen Charakter, sie macht in Verbindung mit deinem Text auf die großen Probleme aufmerksam. Leider ist das noch lange nicht vorbei und die sich anschließenden Problemen beim Tauen dieser Schneemassen lassen sich nur ahnen.
Gut, dass du die Aufnahme hier zeigst.
Gruß Rüdiger
Schön, dass Du wieder da bist, Martina! Offenbar gesund und munter. Das Foto finde ich prima! Gibt einen sehr schönen Einblick in die Verhältnisse. "Leise rieselt der Schnee" verliert das Weihnachtlich-Idylllische, wenn es tagelang anhält. Trotzdem wird auf Deinem Foto die Doppelbödigkeit der Angelegenheit "Schnee" sehr schön deutlich. Hier ist längst Tauwetter eingekehrt und die Schneereste und Eisdecken kämpfen täglich ums Überleben. - Wünsche Dir einen guten Anfang im Beruf!
Vg Richard
hallo martina,
um himmelswillen, was sucht du denn um diese zeit im bayrischen wald und dazu noch in zwiesel?????
ein wunder, dass du da noch raus gekommen bist.
gerade hatte ich johann be. geschrieben, er sollte doch da mal vorbeifahren und uns bilder schicken.
jetzt bekommen wir sie von dir aus erster hand.
ich bin schon gespannt darauf.
ein tolles doku, das die ausmaße der kathastrophe vor augen führt. auch solche bilder haben ihre berechtigung hier in der fc.
lg horst
horst hat ja sooo viel geschrieben, da füge ich mich einfach nur an.
ich erwarte nun weitere kathastrophenmotive von dir und werde mich dann ausgiebig bei dir auslassen.
dir einen guten start in die neue woche wünscht trautel
Normalerweise, wenn man nichts über die Folgen wüsste und dass es beim Räumen schon Tote gegeben hat, würde man hier wohl sagen: "Ein Wintermärchen".
LG Matthias
. . . wirklich beeindruckend für uns Städter . . ich stelle mir gerade vor, was in den 70-er Jahren los war, als DD am Ende des Feb. einschneiten, damals sagenhafte 40 cm in einer Nacht. Da mußten wir "Werktätige" auf die Kreuzungen Schnee schieben gehen, damit die Straßenbahnen ihren Weg finden . . .
Ein wirklich tolle Dokumentation, man darf garnicht weiter denken . . . . ++++ Grade ?? . . VG, Joachim.
Die Stimmung hast Du toll eingefangen. Ganz so schlimm war es bei uns nicht, aber 60-70 cm liegen auch und alles schimpft über die schlecht geräumten Straßen...LG Arnd
Hallo Martina, Dein Bild vermittelt sehr gut diese damalige Schneekatastrophe; wir waren in der Zeit auch im Bayerischen Wald bei Kirchberg im Wald unweit von Regen. Das ganz dicke Weiß haben wir aber gottseidank nicht erlebt, hatten 1 Woche davor die Kurve gekratzt ! :-)
LG - Jürgen