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Es müssen sehr harte Zeiten gewesen sein für die Bauarbeiter, die einst die Bahnlinie durch die norwegische Hochgebirgswelt gebaut haben. Auf dem Rallarveg wurde das Baumaterial, Schienen... zum Ausbau der Strecke Oslo - Bergen transportiert. Heute geht das alles einfacher, die Versorgung läuft über die Schienen selbst.
Der Rallarveg wurde als Rad- und Wanderweg hergerichtet, sehr populär in Norwegen, sicher auch manchem in Deutschland bekannt. Der Weg führt von Haugastöl bei Geilo, vorbei am Hardangerjökul bis Flåm am Aurlandsfjord. Ein toller Weg, bestenfalls grob geschottert, etwa 80km lang, befahr- und beschiebbar ab etwa Juli. Der höchste Punkt liegt auf knapp 1400m üNN, die Abfahrt nach Flåm ist rasend.
Da werden Erinnerungen wach:-) Sind nur ein kleines Stück dort geradelt, weil die Räder sich als nicht tauglich erwiesen haben... Und in Flam abgefahren...
Hier sieht es noch ganz schön kalt aus. Wann war das ?
lg Tanja
Also, bei den Straßen in den Bergen fragt man sich doch sowieso immer, wie die mal gebaut worden sind. Wir sind ja öfters in den Alpen unterwegs - wenn man sich da mal so die alten Straßen ansieht... meine Güte!
Das hier sieht auch ziemlich spektakulär aus - und bietet ganz bestimmt grandiose Aussichten!
LG
Sybille
das war am 11. August. Freunde wollten dort letztes Jahr um den 20. Juli herum fahren, da waren die Schneepassagen (schieben) noch mehrere hundert Meter lang. Bei uns waren die längsten Schiebepassagen etwa 100 bis 200m (etwa 2 waren das, sonst noch einige kürzere Stücke). Viele Seen waren noch zugefroren und dürften vor dem nächsten Winter auch nicht mehr ganz aufgetaut sein.
Die Schneelage kann von Jahr zu Jahr ziemlich stark variieren.
Da schlägt doch mein Norwegen-Herz schön wieder höher. Ich kenne die Strecke vom Zug aus, bin sie schon mehrere Male gefahen und kann mir lebhaft vorstellen, wie atemberaubend dieser Weg mit dem Radl oder zu Fuß ist.
Ich habe viel vom Rallarvegen gehört. Das würde mich auch mal reizen. Landschaftlich kann dem Radler ja fast nicht mehr geboten werden, wie man anhand dieses Bildes schon erahnen kann.
Viele Grüße
Ronald
diesen roten Radfahrer kenn ich doch, immer muß er durch Deine Bilder fahren :-) ist ja bestimmt ´ne tolle Sache, bevorzuge aber doch lieber das Womo
Bild gefällt mir
lg Axel
War leider zu weit südlich für unsere Tour, aber dein Bild weckt da etwas in mir. Evtl. muss ich die Hardangervidda doch auch mal mir Rad in Angriff nehmen.
Lieber Tore,
den kenn ich auch nur im Winter ;-)) Aber es ist sicher auch per Fahrrad ein Genuß, wen auch nicht immer. Oftmals hatten wir gerade bei Haugastöl ganz mieses Wetter.
Lg Alex
Nicht die idealsten Radfahrbedingungen, würde ich mal tippen. Und die Randbegrenzung macht auch nicht den solidesten Eindruck.
Aber das Bild gefällt mir sehr und die rote Kleidung war schon richtig gut gewählt, so als Farbkleks.
Schöne wolkenlose Wintergrüsse von Mona.
Den bin ich auch schon gefahren. Nur die Strecke von Myrdal nach Flam ist im ersten Abschnitt talwärts nicht so rasend, da fällt man nämlich auf die Schn...........
Aber es ist eine faszinierende Strecke , wie du ja auch anhand deines Bildes zeigst.
LG Wolfgang
Ich bewundere jeden Radwanderer, der dort oben in Skandinavien unterwegs ist! Sogar die Hauptstraßen sind zum Teil nur grob geschottert!
Das Foto zeigt es eindrucksvoll!
L.G. Meina