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Ich kann kaum glauben, was heute geschah. Mit groesster Bestuerzung haben alle diese Nachricht aufgenommen. Unser aufrichtiges Beileid moechte ich zum Ausdruck bringen. In diesen schweren Stunden wuenschen wir euch die Kraft, um diesen furchtbaren Verlust zu verarbeiten.
Ich weiß weder ob ihr alles lest was hier als Kommentar geschrieben wird noch ob es euch irgendwas bedeutet. Ich kann es nicht glauben habe es erst vor einer halben Stunde telefonisch von meiner Schwester erfahren. Und das hier hat es mir jetzt bestätigt. Und das tut weh. Ich wünsche euch jetzt viel Kraft.
Bettina
Die die zumindest erahnen kann wie es sich anfühlt, denn ich habe ihn geliebt.
Vertraut auf eure Erinnerungen - sie bleiben unvergesslich.
Vertraut auf eure Liebe - sie gibt euch Kraft und Zuversicht.
Vertraut auf die Zeit - sie lindert den Schmerz und lässt die Freude wiederkommen.
So bleibt mir nur übrig, euch alles Gute zu wünschen, viel Kraft und Ruhe, die schwere Zeit zu überstehen ! Ganz liebe Grüße, unbekannter Weise. Der Verlust eures Sohnes tut mir sehr leid, ich hoffe ihr findet beieinander Trost und Halt. Alles, alles Liebe euch ...
Meine Gedanken sind mit Euch in diesen schweren Stunden! Ich wünsche Euch viel Kraft, um das durchzustehen ..... das gefühl kenne ich leider auch nur zu gut .... laßt Euch Zeit und seid für einander da ..... ich denke an Euch!
Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet
hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt
Nordisch nobel deine sanftmütige Güte
dein unbändiger Stolz
Das Leben ist nicht fair
Dein sicherer Gang
Deine wahren Gedichte
Deine heitere Würde
Dein unerschütterliches Geschick
Du hat der Fügung Deine Stirn geboten
hast ihn nie verraten deinen Plan vom Glück, deinen Plan vom Glück
Ich gehe nicht weg.
hab meine Frist verlängert
Neue Zeitreise - offene Welt
habe dich sicher in meiner Seele
Ich trag Dich bei mir
bis der Vorhang fallt
Herbert Grönemeyer
......
das leben ist nicht fair....
ich wünsche euch kraft zu verkraften...
zu begreifen das unbegreifliche...
damit ihr eines tages...vielleicht....
mit dem schmerz leben könnt...
Ich bin sehr betroffen, dass zu lesen....ich wünsche Euch von Herzen viel Kraft, Zeit und Kraft zum Trauern und alles alles Gute! Ich umarme Euch, Linda
Mein ehrliches tiefes Mitleid für euch und viel Kraft für Eure Zukunft! Auch wenn ich Ihn nicht kannte und nur ein paar Blicke in seine Galerie geworfen hab ist es tief bestürzend.
Denk dir ein Bild. Weites Meer.
Ein Segelschiff setzt seine weißen Segel
und gleitet hinaus in die offene See.
Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand: Nun ist es gegangen.
Ein anderer sagt: Es kommt.
Der Tod ist ein Horizont,
und ein Horizont ist nichts anderes,
als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wiederzusehen.
da Worte jetzt nichts an eurem Leid ändern können, möchte ich nur mein tiefstes Beileid ausdrücken und euch für die nun kommende Zeit viel Kraft wünschen...
in Gedanken und mitfühlend bei euch...
Janett
Ich bin am heulen.
Obwohl ich euch gar nicht "kenne", schmerzt es mir im Herzen.
Ich finde auch gar keine Worte die mein tiefes Mitgefühl euch gegenüber ausdrücken können.
Aber Rainer Maria Rilke hatte diese:
Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass
dein starker Tod uns dunkel unterbrach,
das Bisdahin abreißend vom Seither:
das geht uns an; das einzuordnen wird
die Arbeit sein, die wir mit allem tun.
Ich wünsche euch viel Kraft und Liebe.
Fühlt euch ganz fest geknuddelt...
Meine Gedanken sind bei euch...
meine trauer ist sehr groß,ich bin sehr bestürzt.habe ich doch auch einen sohn den ich sehr liebe.
Geli es tut mir so leid,ein mutterherz schlägt anders.
liebes ich fühle mit dir den schmerz.
mein aufrichtiges beileid! in freundschaft eure freundin Regina Brühl
mir fehlen die worte . . als ich es gestern gehoert habe, konnte ich es erst nicht glauben. man will es nicht glauben und ihr werdet sicher auch noch eine zeit brauchen, bis ihr es koennt. ich kann euren schmerz sehr gut nachempfinden !
Ihr koennt euren Sohn zwar nicht mehr in die Arme nehmen, aber ihr werdet ihn immer im herzen behalten !!!
mein aufrichtiges beileid !
Anja
. . . liebe Geli, lieber Frizz . . .
gestern las ich dies und vermochte keine Worte zu finden - ich nehme Euch lieb in meine Arme und gebe meine Tränen zu euren Tränen . . . Sabine
................. WARUM ? ...................
wir wissen keine antwort auf diese frage nach dem warum. wir wissen einfach nicht, warum GOTT so etwas zulässt. wir können nur trauern, jeder versuch einer erklärung ist leer
"Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken.
Und eure Wege sind nicht meine Wege."
- Spruch des Herrn - Jesaja 55,8
gott denkt anders, ganz anders als wir.
seine gedanken sind so hoch, dass wir sie nicht fassen, nicht greifen, nicht BE-greifen können.
jeder mensch ist ein gedanke GOTTes, entstanden aus der liebe heraus, und mit jedem von uns geht er einen bestimmten weg - SEINEN weg.
seine wege sind nicht unsere wege.
er durchkreuzt unsere wege, macht ein kreuz über einen lebensplan. wir wissen nicht, warum er unsere pläne durch-KREUZt. wir kennen seine plan nicht.
wir können nicht NACH-denken.
doch wir haben die wahl durch dieses leid hindurchzugehen und nicht daran vorbeizugehen.
es ist der schwere weg. es ist der weg, der mit der zeit helfen kann, mit diesem leid zu leben.
wer karfreitag durchlebt, kann ostern feiern.
einen irdischen trost gibt es nicht in diesen euren stunden. doch in die schar der engel, den gefallenen wie den glorreichen, hat GOTT einen eingereiht, der uns halt vor dem abgrund geben kann:
den engel der AUFERSTEHUNG
es ist jener, der den weinenden frauen am grabe JESU voll zuversicht zurief: "was sucht ihr den lebenden bei den toten - er ist nicht hier."
seine stimme sollten wir hören, können lernen ihr zu trauen, wenn wir tief im tal der tränen und der trauer wandeln. der gedanke an die auferstehung kann die trauer nicht auslöschen. er kann sie aber mit der zeit in eine stille hoffnung verwandeln.
wer an IHN glaubt, der hat ewiges leben.
(nach Joachim Nowak und Sebastian Schulz -
"Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint")
Worte...die richtigen zu finden ist schwer...kann man es doch selber kaum glauben. Nehmt euch die Zeit die ihr braucht um neue Kraft zu sammeln und ihn weiterhin in eurem Herzen zu tragen.
Unser aufrichtigstes Beileid!
Mareike & Lars
Wir gehen durchs Leben, Schritt für Schritt,
und spürn nicht den Tod, der stets geht mit uns mit.
Er ist uns Begleiter, jahraus, jahrein,
auch wenn wir meinen, unsterblich zu sein.
Geburt und Sterben sind Teil unsres Lebens,
und alles Verdrängen, es ist ganz vergebens,
selbst wenn wir fliehen und nirgends verweilen
aus Angst vor dem Tod, der uns doch wird ereilen.
Dabei zeigt die Natur genau uns das Sterben:
es heißt Werden, Vergehen – und nicht Verderben.
Auch der tiefste Winter bedeutet kein Ende,
und der Frühling, er bringt die ersehnte Wende.
Der Baum, ohne Blätter und Blüten, verharrt,
nicht gestorben, und doch ganz im Frost erstarrt.
Und dann, wenn für ihn es ist an der Zeit,
taut er auf und treibt aus all sein Grün erneut.
So ist's auch mit uns. Wir werfen einst ab
den Körper, den legt man ins finstere Grab.
Und der Geist, von der Last befreit, er betritt
das Licht. Das ist Tod. Er ist nur ein Schritt.
Jeder Tod hat seinen Sinn, auch wenn wir ihn nicht erkennen können.
In stiller Anteilnahme -
eine selbst vom Abschied Betroffene
Astrid
Es ist einfach UNFASSBAR! Meine Herzliche und aufrichtige Anteilnahme!
Warum - Gott? Wie sinnlos ist das alles. Sende dein Licht! Wir möchten so gern begreifen! Wir möchten verstehen....., wir möchten eine Antwort: WARUM???
Aber gibt es überhaupt Antwort? Kann denn in solch einem frühen Sterben irgendein Sinn liegen?
Ich wünsche den Eltern von Yannik, seinen Angehörigen und Freunden und auch uns bei der FC allen von Herzen, daß wir durch das Dunkel des Unfassbaren der vergangenen Tage und sicher auch noch der nächsten Zeit hindurchkommen.
Lassen wir nicht ab, vor Gott zu fragen und zu klagen, zu weinen und zu bitten. Er allein kann helfen und antworten.
Werden wir nicht irre daran, daß hinter dem Schleier, den das furchtbare Geschehen bedeckt, ein Licht leuchtet, ein Sinn liegt und eine Wahrheit.
Den Schmerz nicht fühlen können,
weil man sich selbst nicht mehr fühlt.
Millionen ungeweinte Tränen
über Millionen nicht erlebte Augenblicke,
nicht mehr an die Ewigkeit glauben,
weil der Augenblick sie ausgelöscht.
Woher die Kraft nehmen
um auszuatmen,
damit man wieder einatmen kann,
wenn nicht aus der Dankbarkeit,
der einen miteinander geweinten Träne,
des einen miteinander verlebten Augenblickes
und der Ewigkeit,
die man zusammen sein wird.
In aufrichtiger Anteilnahme
Arno Räder und Norbert Brähler
Worte wären zuviel.
Ich habe auch einen Sohn, Daniel, geb. am 24.05.1988.
Fast auf den Tag gleich alt wie Euer Yannik.
Mich plagen auch diese Ängste und Sorgen
dass derartiges passieren könnte.
Das schlimmste was Eltern widerfahren kann ist,
sein eigenes Kind zu Grabe tragen zu müssen.
Ich denke an Euch und wünsche Euch ganz viel Kraft
diesen schmerzlichsten Verlust,
den Ihr nun als Eltern ertragen müsst,
zu verarbeiten.
Liebe Grüsse und meine stille Anteilnahme,
Thomas.