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hmmm...
erstmals: wunderschönes bild
interessantes bild
noch mehr interessanter titel
mußte ihn mir zwar erst erklären lassen
aber jetzt wo ich weiß wo er herkommt
(der titel)......gut....is gut.
interessant finde ich die unterschiedliche wirkung der
zwei variationen.
bei der ersten finde ich die verlorenheit des kleinen radfahrers zwischen den errungenschaften der zivilisation spannend. allerdings sticht er erst bei genauerem hinsehen ins auch - WEIL er eben zwischen elektrizitätsmasten und kraftwerk als "kleine ameise" untergeht ---> das macht ja die aussage aus.
bei der ersten version ohne die strommasten sticht er sofort ins bild. es wirkt als gäbe es im ersten bild 2 element: der kleine mensch, winzig, aber klar erkennbar uns zuerst auffallend und danach das kraftwerk, monströs, aber dunstig und fast in die hintergrundfarben verschwindend.
....david und goliath....???
gutes bild
mit viel interpretationsmöglichkeiten
lädt lange zum verweilen ein...
Immerhin 1030 Eintragungen in Google bei dem Begriff 'Geworfenheit". Am logischsten erschien mir die Erklärung auf der Seite: http://www.dalank.de/notabene/sz_35_38.html ;-)
Holger, dieses Foto ist faszinierend, ebenso wie die anderen aus dieser Reihe. :-)
Liebe Grüße,
Greta
@greta:
da ich mich auch erstmal schlau machen mußte was der titel zu bedeuten hat (einen klugen kollegen fragen mußte) möchte ich seine erklären hier auch noch mal anbieten, ist kürzer als der link:
allerdings tipp ich ganz schnell mit während er spricht daher vielleicht das bisserl komische deutsch:
kommt aus der existenzialistischen philosophie, antwort auf die alten 3 fragen der phil:
- woher kommen wir
- wohin gehen wir
- und was ist der sinn des ganzen
die antwort der existenzialisten war: wir sind in diese welt GEWORFEN und wir müssen uns damit abfinden.
bei den tieren ist es nicht so. die haben das problem nicht, sich diese fragen überhaupt stellen zu müssen.
Ahhhh... endlich mal wieder ein Bild, dass vor lauter Aussage nicht die fotografische Qualität vergisst oder umgekehrt auch kein Hochglanzfoto, das schlichtweg belanglos ist...
Auch wenn es darum geht, zu zeigen, wie klein und armselig der Mensch dem Molloch gegenüber steht, ist er (der Mensch) mir doch zu klein abgebildet. wenn nicht das Original dabei wäre, könnte man nur raten, daß dieser winzige schwarze Fleck ein Mensch sein soll. ferner finde ich, hätte es dem Bild gut getan, wenn eine Wahl zwischen Hochspannungsmasten und Kraftwerk getroffen worden wäre. In der gezeigten Version pendelt der Blick immer hin und her, das empfinde ich als störend, daher leider: contra.
Motiv und Aussage sind ja wirklich o.k.
Aber es wurde noch nichts zur Technik gesagt - die ist leider ziemlich schlecht und somit nicht galeriewürdig: Artefakte im Himmel, 2 Dreckpunkte im Himmel, die Strommasten kippen nach rechts...
Tschuldigung, dass hier hier der Miesmacher bin, aber ich sehe es eher als contra.
Gruß
Andreas
Andy Stahel, 30.03.2003 um 13:58 Uhr
..................wow....!...vielleicht bisschen viel grau....
...vielleicht werden einige sagen "schlechte qualität"...
...oder "zu viel korn"...
...aber das bild WIRKT....
...eines, bei dem man nicht einfach so weiterklickt...
....die bildaufteilung ist extrem gelungen....
.....fast minimalistisch und trotzdem gibts viel zu entdecken....
...und zu denken....
...darum >> galerie....
....wird knapp...
....mal schaun obs reicht....
...die sektion, schwierig, aber "Mensch" passt schon...
...ist ja auch nicht so wichtig, welche sektion....