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@Jürg,
hatte befürchtet.......dass diese Ansage kommt :-))......aber es nimmt dem Foto nicht die Spannung.......sondern es soll Ruhe........und die Einsamkeit.......einer Spaziergängerin vermitteln. Also.......denke ich der mittige Horizont passt! :-)
Gruß Manu
@Dieter,
was du nicht sagst.......der Titel heißt >>>>>Allein<<<<<........und nicht Einsam :-))........aber dadurch......dass Sie allein.......ist sie auch irgendwie einsam :-))
Gruß Manu
@Manu; da es sich ohne Zweifel um ein schönes, beachtungswertes Bild handelt, ist der Punkt des mittigen Horizontes nur noch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich kann Deine Argumente verstehen und nachvollziehen.
Gruss Jürg
P.S.: ich finde den mittigen Horizont nicht störend.
Im Gegenteil - mir gefällt es. Im Lehrbuch spricht man von einem "goldenen Schnitt". Ich finde, dass der mit der Person erreicht ist. Ausserdem ergibt sich durch die Person eine Verteilung nach unten und sie zíeht den Blick sofort von der Mitte weg.
Mir gefällt das Bild noch immer ;-))
l.g.
Lydia
VOTING-CENTER, 18.04.2003 um 16:10 Uhr
Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 38 pro und 219 contra Stimmen abgelehnt. Vielleicht klappt es das nächste mal ;-)
Mein Vorschlag ist die Sektion Landschaft, vielleicht nicht ganz richtig, aber es ist eine Landschaft.
Meine Argumente für den Vorschlag für die Galerie:
Dieses Bild ladet den Betrachter ein zum Verweilen. Die "Leere" und die Weite wird duch die einsame Spaziergängerin durchbrochen. Durch sie wird die Dimension der Weite spürbar. Die einzige wirkliche Struktur im Bild ist die Person und deren Kleidung. Besonders gelungen betrachte ich die gleichmäßige Aufteilung von Himmel und Sand (zum Trotz der Verfechter des Goldenen Schnittes). Die Spaziergängerin zieht magnetisch den Blick an, weil sich das Auge an sonst nichts heften kann. Danach sucht man die Gegend ab nach Gegenständen, nach konkreten Dingen. Aber man bleibt mit der Spaziergängerin allein! Für mich ist es eine wirklich gelungene Darstellung von Einsamkeit, eigentlich des Alleinseins!
Deshalb schlage ich das Bild für die Aufnahme in die Galerie vor und hoffe, dass sich viele Menschen finden, die sich die Zeit nehmen, das Bild lange genug zu betrachten und zu erfühlen.
liebe Grüße
Lydia
Ich denke mal, dass sich bei diesem Bild die Geister an der Frage der mittigen Horizontlinie scheiden werden.
Natürlich kann man den Horizont mittig legen, keine Frage. Man erhält dann zwei gleichwertig starke Bildhälften, nimmt aber meistens auch Spannung weg. Durch die Betonung einer dieser Hälften, ich würde hier den unteren Teil durch eine viel tiefere Kameraposition betonen, würde das Bild gewinnen.
Es ist für mich gerade kein beispielhaftes oder herausragendes Bild, deswegen ein contra.
Ich bin ehrlich, ja? Habe cih als Motiv schon tausendmal gesehen - manchmal schlechter, oft auch besser. Ist für mich eine schöne Aufnahme, aber insgesamt eher ein bisl unspannend. CONTRA
Servus aus München
Lutz
Robert Schleder, 18.04.2003 um 16:10 Uhr
Um das Alleinsein deutlicher auszudrücken, hätte ich den Horizont wesentlich tiefer im Bild platziert, weil gerade der Himmel dann eine größere Weite der Umgebung darstellen würde, und gerade hier dieser die Leere verdeutlicht. Da braucht es nicht so viel vom Boden.
Skip.
Florian Scheiblbrandner, 18.04.2003 um 16:10 Uhr
huch, ich muss mich lutz anschliessen, wobei ich sagen muss, dass ich die aufteilung gut finde, ist nicht dieses 08/15 unten wenig oben viel oder umgekehrt und paßt auch zum bild, aber eben wie lutz schon meinte, als bild nicht sehr spannend. contra.
Ich finde das Bild schon genial....wann sehen die Mitbewohner der Weißwurstäquators so eine schöne,endlose Weite??? Ich genieße diese Stille und Ruhe am Strand..wenn die Turis nicht da sind....ein dickes Pro schon deshalb..LG vom begeisterten Hadi
Florian Scheiblbrandner, 18.04.2003 um 16:10 Uhr
@lutz: das ist nur taktik. man muss dem patienten hin und wieder ein paar erfolgserlebnisse verschaffen, damit die heilung voranschreitet.
Lydia S., 18.04.2003 um 16:10 Uhr
Mein Vorschlag ist die Sektion Landschaft, vielleicht nicht ganz richtig, aber es ist eine Landschaft.Meine Argumente für den Vorschlag für die Galerie:
Dieses Bild ladet den Betrachter ein zum Verweilen. Die "Leere" und die Weite wird duch die einsame Spaziergängerin durchbrochen. Durch sie wird die Dimension der Weite spürbar. Die einzige wirkliche Struktur im Bild ist die Person und deren Kleidung. Besonders gelungen betrachte ich die gleichmäßige Aufteilung von Himmel und Sand (zum Trotz der Verfechter des Goldenen Schnittes). Die Spaziergängerin zieht magnetisch den Blick an, weil sich das Auge an sonst nichts heften kann. Danach sucht man die Gegend ab nach Gegenständen, nach konkreten Dingen. Aber man bleibt mit der Spaziergängerin allein! Für mich ist es eine wirklich gelungene Darstellung von Einsamkeit, eigentlich des Alleinseins!
Deshalb schlage ich das Bild für die Aufnahme in die Galerie vor und hoffe, dass sich viele Menschen finden, die sich die Zeit nehmen, das Bild lange genug zu betrachten und zu erfühlen.
liebe Grüße
Lydia