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Steve Irvin ist tot – Er starb bei einem Filmdreh vor Port Douglas, durch einen tragischen und kaum zu glaubenden Unfall mit einem Stachelrochen.
Liest man die Berichte, wird Irvin oft als Spinner, als findiger Geschäftsmann oder auch als verantwortungsloser Vater dargestellt. Steve war ein Spinner – im positiven Sinne! Ein findiger Geschäftsmann – wohl auch das. Ein verantwortungsloser Vater – sicher nicht. Er wusste um die Gefahr und kannte sich mit den Tieren aus. Wie ein Raucher, der weiß, dass ihn die Zigaretten irgendwann töten werden. Süchtig! Er war süchtig nach den Tieren, liebte sie wie seine eigene Familie – sie waren seine Familie! Über die hollywoodmäßige Art, die er zelebrierte kann man streiten, die einen mögen es, die anderen nicht! Aber der wissenschaftliche Stil eines Sielmann oder Grzimek war nicht seiner. Wer ihn aber im Australia Zoo einmal live erleben durfte, der hat begriffen, dass dies nicht nur Show war – er war so, ungeschminkt und echt. Dass er es manchmal übertrieb, z.B. mit dem kleinen Bob bei der Krokodilfütterung – sicher, das musste nicht sein.
Mir selbst war sein „Crikey!“ des Guten zuviel – mehr Entertainment als Information. Aber in unserem schnelllebigen medialen Zeitalter war dies seine Möglichkeit, ein großes Publikum zu erreichen. Er hat vielen die australische Tierwelt näher gebracht als manch anderer – wenn auch oberflächlich, mit weit aufgerissenem Mund und Augen: „Huge!“.
Zuletzt hat ihn der Stachel mitten ins Herz getroffen, ein Ende, ebenso spektakulär wie sein Leben – vielleicht hat er es sich so gewünscht ...
Ich habe die Sendung oft verfolgt. Für mich ist Steve ein "Verrückter" gewesen, der aber ebenso wie ein Rennfahrer das Risiko seiner Handlung bewusst in Kauf genommen hat. Seine Art und Weise mag für manchen nicht normal gewesen sein - aber trotz allem fand ich ihn sehr sympatisch.
Ja , ich bin noch immer so beschockt , das ich es kaum fasssen kann , das er nicht mehr da ist !!! Er ist mein größtes Vorbild , und Er wird immer in meinem Herzen weiterleben !!! Ich finde , Er hatte alles , was Er in Seinem Leben tat , genau richtig gemacht !!! Ich werde Ihn nie vergessen !!!
LG Inga
Hi,
Steve's Darstellungen waren sicher immer ziemlich überdreht und als ich Ihn die erstenmale sah mochte ich es auch überhauptnicht.
Allerdings hat er es so verstanden seine Liebe zur Natur und den Tieren einem breiten Publikum zu präsentieren und damit sicher mehr Naturverständnis zu erzeugen wie irgendwelche Propaganda "grüner" Parteien o.ä.
Ich habe fast alle seine Sendungen verfolgt... und muss daher sagen Steve Irvin war ein Spinner... aber einer von denen die es gut mit der welt meinen... ich war immer wieder fasziniert wie nah er an den Tieren und oft auch an der Gefahr war. Für mich war er ein großer Mensch der [leider] gerne mit der Gefahr und somit auch mit dem Leben gespielt hat. Aber irgendwann geht leider alles ein mal zu Ende.
Steve Irwin war ein Mann der die Welt bewegte, der sich so zeigte wie er war, dem nichts Peinlich war und immer 100% gab. Als ich von seinem Tot erfuhr machte mich das echt Traurig, es war immer mein wunsch einmal in den Australia Zoo zu fahren und ihn mal kennen zu lernen oder wenigstens mal zu sehen.
Gruß Pipsi
Wahnsinn. Sie haben Steve Irwin live erlebt! Durch Steve Irwin war es mein Traum gewesen nach Australien zu reisen und ihn zu sehen. Doch als ich endlich 16 war und der Weltjugendtag vor der Türe stand, hatte ich endlich die gelegenheit bekommen nach Australien zu fahren. Doch da war er schon tot. Mein Kindheits Held ist gestorben. Ich beneide Sie.
Einen richtig guten augenblick getroffen. Respekt!
Gruß Kerstin