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Eine der größten einheimischen Sackspinnen ist Clubiona pallidula. Die ist ein typischer Bewohner von Laubbäumen und höheren Sträuchern. Weibchen erreichen eine Körperlänge von ca. 13 mm. In der Gesamterscheinung ist sie recht hell. Der hinterleib ist rotbraun beharrt, welches jedoch durch längere, helle Haare weitgehend überdeckt wird. Sie überwintert unter der Rinde abgestorbener Bäume in einem Gespinstsack.
Erinnert mich an meine frühesten Aktivitäten in der Spinnenfotografie. Ich habe auch oft eine neutrale Unterlage benutzt.
Super erwischt und klasse in der Schärfe, Guido!
Solltest du überlegen, die Schatten vermeiden zu wollen, so kann ich dir eine Neon-Ringleuchte wärmstens empfehlen. Die sind billiger als ein Ringblitz und schaffen schattenfreies Licht.
Für Dokumentationen eine sehr gute Alternative.
Die haben zwar ein geringes Flackern, was schon mal gelegentlich falsche Tonwerte erzeugt, aber da man ja meist mehrere Fotos macht, ist das eigentlich kein Problem.
Bin immer noch begeistert über den Schärfeverlauf, das ist nicht einfach hinzubekommen, Kompliment!
Auch die Farben sind sehr natürlich.
Früher haben viele Fotografen dafür die Kategorie gewählt "wildlife but controlled".Macht heute kaum mehr jemand.Dennoch denke ich über die Anmerkungen von @De Wolli nach...
Da hast Du das Tier auf einen weißen Untergrund gesetzt und bekommst so natürlich eine astreine Schärfe und Durchzeichnung wie für eine wissenschaftliche Dokumentation. Das ist in Ordnung ,sieht aber für mich irgendwie steril aus ,eben Dokumentation.
VG Jürgen D.