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Wie konntest du? von Foto-Gräfin-Siegel

Wie konntest du?


Von 

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29.11.2011 um 21:01 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Ich bin heute in so einer sentimenalen Stimmung und dabei bin ich auf einer Homepage noch auf diese traurige Geschichte gestoßen ...
Nachdem ich sie gelesen hatte, ging es mir noch schlechter ...

Schnell musste ich meine beiden Lieblinge knuddeln und dieses Foto von meiner Kessy zusammen mit der Geschichte hochladen ...

"Wie konntest du!?"
 
Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen.
Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einige Nippes "killte" wurde ich deine beste Freundin.
Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest du!?",
aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt.
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich.
Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen.
Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte,
und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel,
das ist für Katzen ungesund!" Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.
Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen.
Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennenzulernen. Ich wartete immer geduldig auf dich,
tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen" Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.
Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte.
Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne.
Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder, und wurde "Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin.
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest.
Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still.
Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen,
um ihre Sorgen und Träume anzuhören.
Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir.
Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema.
Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren.
Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide.
Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war.
Obwohl einmal ich deine Familie war. Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen,
nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit.
Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig.
Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand.
Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen,
während sie weinte und schrie "Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!"
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft,
Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf,
vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab,
meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.
Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen,
du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen,
einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise:
"Wie konntest du?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ.
Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurück kämest, und mich hier rausholen würdest.
Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde..... bei dir zu Hause....
Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging,
presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte?
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte.
Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor,
der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle.
Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens.
Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus.
Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte.
Ich schob meinen Kopf in ihr Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen.
Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss.
Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:" Wie konntest du?"
Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte,
dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde.
Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an,
versuchte ihr so zu sagen, dass mein "wie konntest du" nicht an sie gerichtet war.
Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.
Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität widerfährt....



Einige Worte des Autors:

Wenn "Wie konntest du" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.

Jim Willis
 

Anmerkungen:

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Sergej WEBER, 29.11.2011 um 21:10 Uhr

Klasse Text
perfekt Foto
Ich wunsche Sie und Deine Familien Kerstin eine schönes Advent Tages
LG Sergej



Isus, 29.11.2011 um 21:16 Uhr

Ach Kessy, Du kannst Dich glücklich schätzen, nicht jeder Mietzekatze geht es so gut wie Dir ...
Eine traurige Geschichte, die hoffentlich nicht Realität ist ...
LG Susi
P.S. Bin wieder gut mit Deinem Quarkstollen angekommen :-))..



Axel Sand, 29.11.2011 um 21:23 Uhr

Diese Geschichte kenne ich und sie trifft leider häufig zu.
Das Foto ist sehr gut.
Gruß
Axel



Ilona aus DD, 29.11.2011 um 21:27 Uhr

Kessy..,
du hast es ebend klasse zu Hause und deine kleine Freundin auch ,
Kerstin ein ganz tolles Bild von einem so schönen zu Hause
LG Ilona



Ingrid Sihler, 29.11.2011 um 22:34 Uhr

Ich kannte sie schon, diese so traurige Geschichte,
aber mir laufen wieder nur so die Tränen ....

die Aufnahme ist so schön ...

Ingrid



Karla2, 29.11.2011 um 23:22 Uhr

Ich glaube ich weiss was da in der Geschichte kommt, nein ich lese sie jetzt nicht vor dem Zubettgehen. Aber deine Kessi ist wuuuunderschön aufgenommen und dieses Foto nehme ich lieber mit in meine Träume. Bei solchen Geschichten leide ich immer sehr mit (hab nur kurz so reingelesen) und dann muss ich auch immer den PAUL und die Elsa umarmen.
lg Karla



Ingrid Sihler, 29.11.2011 um 23:25 Uhr

@Karla
ja, lese sie jetzt besser nicht, es geht einem so lange
nach, es zerreißt einem das Herz ...

glg
Ingrid



katzenstube, 30.11.2011 um 7:41 Uhr

Ja so ist es...immer wieder....es ist nicht nur eine Geschichte...die wir "einfach nicht lesen"...den Tieren geschieht dies....jeden Tag...ohne Schuld....deshalb versuche ich im Kleinen mit meiner Kraft immer wieder Dinge zu ändern...aber oft zerreisst es einen...man stumpft ab aber es tut dann noch mehr weh! Dann muss man Kraft tanken...sonst wird die Seele krank...und die Leute, die zu tausenden tagtäglich so mit Tieren umgehen...denen ist es sch..egal...jetzt können wir ja sogar wieder Hunde und Katzen in der Tierhandlung (Duisburg - ich nenne keine Namen) kaufen. Und wenn man keinen Bock mehr hat....weg damit...hat man dann wieder Lust, kauft man ein Neues....

Jessi aus der katzenstube



g.j., 30.11.2011 um 10:43 Uhr

ich kenne diese geschichte zwar, aber immer wieder muß ich weinen wenn ich sie lese...so unendlich traurig, das mir fast das herz bricht. es ist so unfassbar wie manche "menschen" mit tieren umgehen!
musste vorgestern den kater meiner verstorbenen mutter erlösen lassen, er wurde leider nur 11j. alt, hatte aber ein wunderschönes leben...momentan für mich aber nur ein kleiner trost...
traurige grüße, gerti



Heide G., 30.11.2011 um 12:07 Uhr

ich konnte die Geschichte gar nicht lesen, schon die Überschrift hat gereicht.
Aber deine Knuddelkatze gucke ich gerne an.
Gruss Heide



ReinholdU, 30.11.2011 um 13:56 Uhr

Mir ist ganz beklommen zumute. Ich hoffe nur, dass ich meine Beiden noch überleben kann. Der andere Gedanke macht mir Angst.
VG Uli



Sylvie Meier, 30.11.2011 um 14:09 Uhr

Eine wundervolle Aufnahme von Kessy.
Die Geschichte trieb mir auch die Tränen in die Augen und ich muss schnell meine Rasselbande knutschen.
Es gibt so viel Tierelend auf der Welt, das tut einfach in der Seele weh.
Liebe Grüsse Sylvie



Malou 11, 30.11.2011 um 14:44 Uhr

Danke Kerstin für die Geschichte und mir laufen gerade die Tränen nur so herunter, denn vielen meiner Kätzchen wäre es sicher auch so gegangen.
Gerade will ein Tierheim im neuen Jahr 80 Katzen einschläfern wegen Geldmangel. Habe versucht via E-Mail Kontakt aufzunehmen, habe ihnen mitgeteilt ich wolle Spenden sammeln, nichts rührt sich, ich könnte k...

gl. und traurige Grüsse aus DK (habe den Text kopiert und ebenfalls eingegeben)



katerfippy, 30.11.2011 um 16:29 Uhr

ein wunderschönes Foto, mit einer süßen Katze.
lg
Gabi



Penny Deckel, 30.11.2011 um 20:22 Uhr

Eine sehr schöne Aufnahme aber bei dieser Geschichte laufen bei mir auch die Tränen.
LG Penny



Dieter Beselt, 30.11.2011 um 22:24 Uhr

...kann mich @katerfippy nur anschließen - wunderschönes Foto, mit einer süßen Katze.
Schönen Abend noch, Dieter



cosylinchen, 1.12.2011 um 11:32 Uhr

nein, ich habe die geschichte nicht gelesen. dafür bin ich im moment nicht in der lage.
deine miez ist wunderschön und toll fotografiert. so süüsss.
lg helga
p.s. danke dir für deinen comment zu meiner jeannie



Verena M., 1.12.2011 um 20:53 Uhr

Ich hab mir vorgenommen die Geschichte nicht zu lesen, weil ich mir schon dachte, wovon sie handelt.
Ich habe dann doch einige Zeilen überflogen und das hat gereicht. um mit Tränen in die Augen zu treiben.
LG Verena



bri-cecile, 1.12.2011 um 22:31 Uhr

Im ersten Moment dachte ich bei Deinem Foto, das wäre mein Krümel...so ähnlich sind die beiden Gesichtchen....wer weiß...vielleicht sind sie ja Seelenverwandte!!!
Deine Geschichte treibt mir wirklich die Tränen in die Augen..........und gleichzeitig weiß ich, dass ich meine Katzen niiiieee weggeben würde....das habe ich einmal gemacht, vor langer Zeit, als mein Sohn noch sehr klein war und alle Leute mich eine Rabenmutter schimpften, weil ich zwei Katzen hatte...damlas war man noch nicht so aufgeklärt wie heute.
Ich suchte zwar einen guten Platz, nur gab die alte Dame beide Katzen ihrer Schwiegertochter, obwohl vertraglich festgelegt war, dass sie sie nur mir zurückgeben durfte. Als ich das herausfand, holte ich die Beiden sofort zurück.....nur war ihr Sohn ein gewalttätiger Mensch, der auch vor Katzen nicht haltgemacht hatte und eine meiner Katzen, die sehr empfindsam war....wurde verrückt. Geäußert hat sich das in ihrem Verhalten, so dass der Tierarzt den Verdacht hatte, sie hätte Tollwut....worauf ein Jäger sie erschießen musste. Erst nach der Gehirnuntersuchung stellte sich heraus, dass Veränderungen in ihrem Gehirn stattgefunden hatten....sie wurde wirklich "verrückt".
Dieses Trauma belastet mich immer noch, obwohl das jetzt ca. 30 Jahre her ist und ich weiß eines ganz sicher: Nie wieder würde ich eine Katze aus meinen Händen geben...........
Traurige Grüße brigitte



Bruni Weber, 2.12.2011 um 17:36 Uhr

ich mußte weinen bei dieser Geschichte und ich schäme mich nicht
Du siehst Du bist nicht alleine und ein jeder hier Teilt sicher Deinen Schmertz
worüber Du auch immer noch so traurig sein solltest
fühl Dich einfach mal von mir umarmt
Wünsche Dir auf diesem Wege noch einen Wunderschönen 2 Advent

GLG.Bruni



Nobse B., 3.12.2011 um 8:24 Uhr

Ein wunderschönes Katzenporträt ist Dir hier gelungen. Gefällt mir sehr in allen Belangen.

LG Norbert



Ebert Harald, 4.12.2011 um 10:11 Uhr

wundervolles Portrait mit sehr guten Schärfeverlauf,LG Harald


CuK doch noch mal, 4.12.2011 um 13:15 Uhr

eine traurige "Geschichte"
so hoffe ich auch dieses, wie jedes Jahr, daß die Schwemme im Tierheim ein paar Wochen nach Weihnachten ausbleibt ...
allen Tieren ein sicheres und liebevolles zu Hause, auch das ist ein Wunsch von mir, nicht nur zu Weihnachten
Ein wunderschönes, stilles und ausdrucksvolles Bild von Deiner Tigerkatze
Grüße zum 2.Advent von Caren



Claudia.K., 5.12.2011 um 11:01 Uhr

Das ist so traurig ... unsere fellnasigen Freunde
würden uns NIEMALS so behandeln!

Was für ein feines Portrait ... sehr schön
gemacht mit der Schärfegestaltung.

lg Claudia



TwightLight, 5.12.2011 um 13:01 Uhr

Die Aufnahme von Kessy ist traumhaft schön... Die Geschichte ist zum Heulen. Vor lauter Tränen vermochte ich sie kaum zu lesen. Und leider Gottes ist dies Alltag in den Tierheimen. Alle Katzen vor meinen drei Geistern jetzt waren alte Katzen aus dem Tierschutz. Sie sind so treu und liebenswürdig. Ich hoffe, daß diese Geschichte auch wirklich NUR eine Geschichte ist. Viel zu selten versucht ein Mensch durch die Augen seiner bzw. überhaupt der Tiere zu schauen.


Katrin Schluep, 10.12.2011 um 23:19 Uhr

Ich habe geheult wie ein Schlosshund und mein Kater sah mich fragend an.
Leider ist die Geschichte,wenn vielleicht auch erfunden,bittere Realität.
Wenn ich jeweils lese was wir den Tieren alles so antun schäme ich mich
manchmal auch zu dieser Gattung Lebewesen zu gehören



Ruthchen1, 2.01.2012 um 21:56 Uhr

Eine verdammt traurige Geschichte ... mir laufen die Tränen!
LG
Ruthchen



Ursel von der Küste, 15.02.2012 um 16:19 Uhr

ich kenne diese geschichte und habe sie immer und immer wieder gelesen und jedesmal bittere tränen geweint.
mit paul an meiner seite ist diese geschichte zur wahrheit geworden und es gibt momente, wenn ich ihn anschaue, dann laufen mir die tränen.
knuddel deine beiden fellnasen.
lg ursel



Gisela Drewe, 10.03.2012 um 18:52 Uhr

Ich habe auch zwei Katzen aus dem Tierheim. Sie geben mir so viel. Es sind Brüder und sie sehen fast so aus wie deine schöne Katze. Mir laufen auch gerade Tränen über die Wangen. Die Geschichte geht wirklich ans Herz.
LG Gisela



Enibas 2, 2.05.2012 um 14:40 Uhr

auch wenn ich die Geschichte kenne,geht sie dermaßen unter die Haut,ich sitze hier u. kann vor Tränen kaum schreiben.Leider sehen viele Menschen ein Tier nur als Sache an.Ich würde niemals eine neue Wohnung nehmen,wenn ih nicht meine Tiere mitnehmen dürfte.
LG Sabine



Astrid Wiezorek, 19.08.2012 um 23:05 Uhr

Ich kenne diese Geschichte auch und hatte sie schon in meiner Katzenzeitung veröffentlicht.
Weihnachtssonderheft von Astrid Wiezorek
Weihnachtssonderheft
Von
20.12.11, 14:20
46 Anmerkungen

WSH Seite 10 von Astrid Wiezorek
WSH Seite 10nicht in Diskussion
Von
19.12.11, 18:10

Schön, dass du sie hier auch schreibst, es sollten alle lesen, bevor sie sich ein Tier anschaffen.
LG Astrid



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