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Dieses Bild wurde Ende 85 – Anfang 86 an einem Sonntagmorgen in Nancy aufgenommen.
Diesen Mann habe ich sehr früh morgens, so gegen 7.00Uhr, unter einer Eisenbrücke getroffen. Er war auf der Suche nach Wasser, um sich sein Frühstück vorzubereiten. Es waren „bolinos“, das heiβt gefriergetrocknete Nudeln, die es damals gab und denen man Wasser hinzufügte. Anstatt sie warm zu essen, wird er sie an diesem Tag kalt essen. Zu dieser Zeit gab es noch Brunnen in unseren Ortschaften.
Wir haben eine angenehme Zeit zusammen verbracht. Die Zeit und die Aufmerksamkeit, die Sie anderen widmen, ist das Erste, was Sie ihnen schenken können. Durch ihn habe ich andere Menschen kennen gelernt, Kollegen, die in der gleichen Not lebten wie er. Ich habe übrigens auch Fotos von manchen gemacht. Und dann kam es zu dieser Szene. Ich glaube nicht, dass wir zu diesem Zeitpunkt allein waren, ich bin mir dessen fast sicher. Er hat sein Hemd hochgeschlagen und hat eine Pose angenommen. Es sah aus wie eine Ehrenauszeichnung für seinen eigenen Kampf. Er hatte wohl auch etwas von einem Schmierenkomödianten vor dem Objektiv und seinen Kameraden.
Zu diesem Zeitpunkt beurteile ich ihn nicht: ich sehe etwas und nehme auf. Als ich nach Hause kam (ja, man musste damals noch durch die Dunkelkammer. Diejenigen, die das erlebt haben, können sich daran erinnern), sah ich den Bauch. Aber was mich dazu entschied, einen Abzug zu machen, war sein Blick.
Wo Sie eine Wunde sehen, sehe ich einen Blick und ein Geschenk. Wo Sie Schaulust sehen, sehe ich einen Menschen, der seine Verletzungen mit Ihnen teilt. Schamlos ist tatsächlich nicht nur, was ein Foto zeigt und wie man es zeigt, sondern manchmal auch der Blick, den man darauf wirft.
Das ist die Geschichte dieses Fotos.
***
Cette photo a été réalisée fin 85, début 86 , un dimanche matin sur Nancy.
Très tôt, vers le coup des 7 heures du matin, j’ai rencontré cet homme sous un pont ferré recherchant de l’eau pour pouvoir se préparer son petit déjeuner . Des « bolinos », marque de pâtes lyophilisées qui existaient alors, et auxquelles il fallait rajouter de l’eau. Au lieu d’être mangée chaudes, elles auront, ce jour là été mangées froides. A l’époque, il existait encore des fontaines dans nos agglomérations.
Nous avons passé un bon moment ensemble. Le temps et l’attention que nous portons à autrui est le premier cadeau que vous pouvez offrir. Il m’a fait rencontrer d’autres collègues de galères à lui. Certains d’entre eux ont d’ailleurs donné lieu à des clichés. Et puis est intervenu cette scène. Je ne pense pas que nous étions seuls à ce moment précis, j’en suis pratiquement sûr. Il a relevé sa chemise et a pris cette pose. Sorte de médaille d’honneur de son combat à lui. Sans doute, y avait-il du cabotinage par rapport à l’objectif et ces camarades.
A ce moment précis, je ne juge pas : je vois et j’enregistre. Ensuite à la maison (et oui il fallait passer par la chambre noir pour ceux qui ont connu !), je vois le ventre. Mais c’est son regard qui fait décider le tirage.
Où vous voyez une plaie, je vois un regard et un don. Où entrevoyez du voyeurisme malsain, je vois un être humain qui partage avec vous ses blessures. Effectivement, l’indécence n’est pas seulement dans ce que montre une photo où dans la façon de le montrer mais parfois aussi dans le regard qu’on porte sur elle.
Voilà l’histoire de cette photo.
Mein Dank geht an N-I-C die dieses Foto für die Galerie vorgeschlagen hat.
Mein Französisch ist leider nur sehr bruchstückhaft, kann übersetzerisch leider nicht helfen.
Mit solch' einer Hernie kann man lange leben, komfortabel ist das allerdings nicht....
...erstaunlich dass der Herr die hier so locker herzeigt, gemeinhin schämen sich solcherart entstellte Personen eher...
Verunsicherndes Bild welches man im Kopf behält...
Gut somit !
une superbe image que tu as réalisée, très joli noir et blanc, mais au-delà de cette image, c'est ton témoignage que tu fais partager et le regard de cette personne.
Bravo pour tout ce que tu as réalisé.
Amitiés.
Christian
Das bleibt hängen! Sagt viel über den Fotografen und seine Persönlichkeit, wenn Dir Menschen derart vertrauen, dass sie Dir ihre Geheimnisse so preisgeben. Und Du verrätst sie nicht, Du zeigst Schicksale mit Respekt und Würde.
ich tu mich jetzt ein bisschen schwer damit, die positive ausstrahlung des fotos zu erkennen, aber ich lass mich ja gerne belehren.
bis dahin skippe ich mal.
@cameron
guck dir seine augen und seine aura an dann kannst du es vielleicht auch sehen...
edit: ich glaube nicht, dass er seine lebensfreude aufgegeben hat
Sehr früh, um den Hub von 7 Uhr morgens, traf ich diesen Mann unter einer Brücke Schiene auf der Suche nach dem Wasser zu sein Frühstück vorzubereiten. Von "bolinos, lyophilisiert Pasta Marke dann vorhanden, und dass benötigt wird, um Wasser zu. Anstatt heiß gegessen, werden sie gegessen an diesem Tag kalt war. Zu der Zeit gab es noch Brunnen in unseren Städten.
Wir hatten eine gute Zeit zusammen. Die Zeit und Aufmerksamkeit, die wir anderen geben ist das erste Geschenk, das Sie anbieten können. Er machte mich treffen Sie andere Kollegen aus Galeeren zu ihm. Einige von ihnen haben auch Anlass zu Stereotypen gegeben. Und dann diese Szene erreicht ist. Ich denke nicht, wir waren allein in diesem Augenblick, ich bin mir ziemlich sicher. Er hob sein Hemd aus und nahm diese Pose. Sortieren der Ehrenmedaille für ihren Kampf zu ihm. Ohne Zweifel war es die Theatralik über das Ziel und diesen Kameraden.
In diesem Moment kann ich nicht beurteilen: Ich sehe und aufzeichnen. Dann zu Hause (und ja, er musste durch den dunklen Raum für diejenigen, die wussten, go!), Sehe ich den Bauch. Aber es war seine Augen, dass die Entscheidung ausgeführt hat.
Wo Sie eine Wunde sehe, sehe ich einen Blick und ein Geschenk. Abzusehen, wo ungesunde Voyeurismus, sehe ich ein menschliches Wesen, die Aktien ihren Verletzungen. In der Tat ist Unanständigkeit nicht nur ein Bild, wo in der Art zu zeigen, es aber manchmal in die Augen, dass es deckt zeigt.
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Ich würde jegliche Interpretation seines Blickes und jede Mutmaßung über seinen Seelenzustand vermeiden. Ich habe - ganz im Ernst - erlebt, wie eine Krankenschwester (!) das schmerzverzerrte Gesicht einer Sterbenden als Lächeln deutete ("Oh, wie süß..."). Jeder sieht, was er/sie sehen will.
Sicher scheint mir, daß der Mann sich zeigen wollte und damit niemandem Voyeurismus nachgesagt werden kann, der von seinem Anblick berührt ist. Mich berührt es sehr und versöhnt mich mit meiner scheinbar heilen Welt. Es relativiert.
Pro.
Es ist ein sehr intensives und
berührendes Foto. Ich habe lange hingeschaut,
über Ihn und über das, was er mit diesem
Bild von sich preisgibt nachgedacht.
Über Ihn will ich hier nicht
öffentlich spekulieren. Über das Foto
kann ich sagen, dass ich es aussergewöhnlich
finde, weil es mich mitgenommen hat.
Absolut Pro!
ich habe mir einige kommentare jetzt durchgelesen und es ist, wie oft bei einem foto: jeder sieht in einem foto, was er zu sehen vermag.
ich beurteile ein foto nach dem, was ich sehe, was es mir erzählt.
und ich sehe sehr wohl einen armen kerl ... einer, der durch das raster gefallen ist in unserem system. ich sehen einen obdachlosen mit lumpiger kleidung. schmutzig. jemand, dem zu irgendeinem zeitpunkt in seinem leben nicht die medizinische hilfe zugekommen ist, die er benötigt hätte. aus welchem grund auch immer. ich sehe jemanden, der wahrscheinlich ein größeres gesundheitliches problem hat.
natürlich sehe ich auch seine augen. sie lachen ... glänzen ein bisschen. und ich frage mich, warum sie glänzen. vielleicht alkohol ... vielleicht ist es auch seine freude darüber, dass jemand da ist, der sich für ihn interessiert. vielleicht beides. wahrscheinlich sogar. leuchtende augen sehe ich aber nicht ... sondern müde.
ihn als armen kerl zu bezeichnen, finde ich nicht herablassend, denn er ist offensichtlich ein armer kerl ... zumindest ist es das, was das bild mir erzählt.
weil ich aber das foto nicht als zurschaustellen empfinde erhält es von mir ein pro, denn es erfüllt die wichtigste funktion, die ein foto haben sollte: es hält mich auf, stellt fragen, regt an, darüber zu reden.
das ist hier passiert.
... auch wenn es deshalb auf mich keine positive ausstrahlung hat.
@cameron
es gibt menschen die möchten durch das sogenannte raster fallen..sie wollen anders leben als es die masse tut und wählen einen weg der für viele unverständlich ist und als arm und bemittleidenswert erscheinen mag..ja sie sind vielleicht arm in bezug auf finanzielles und materielles aber sie besitzen mehr geistigen reichtum als viele die als reich bezeichnet werden in unserer leistungsgesellschaft...so seh ich das.. aber ich akzeptiere deine meinung und ich lass dir deine sicht...
ich find es auf jeden fall klasse, dass man sich mit diesem foto beschäftigt...
@N-I-C:
ich habe mich oft mit obdachlosen beschäftigt und habe auch ein paar fotoserien über sie gemacht (du findest sie in meinem ordner "james & friends" wenn du möchtest). manch einer redet sich selbst ein, er habe diesen weg selbst gewählt, weil es besser zu ertragen ist, aber ich bin ziemlich sicher, dass keiner wirklich am unteren rand der gesellschaft leben will. dabei geht es nicht um materielle dinge, sondern um grundbedürfnisse, denn niemand will jetzt draußen schlafen, niemand will sich seine nahrung im müll suchen. niemand will ohne ärztliche versorgung sein, wenn er schwer erkrankt. niemand tut dies wirklich freiwillig.
und ich persönlich denke, solche romantik ist hier unangebracht.
@cameron
doch die gibt es und ich hab so jemanden in meiner familie..ist nicht nur romantik..klar gibt es mehr von der sorte von der du sprichst..das sprech ich nicht weg.
trotzdem gibt es auch die anderen...
ok. glaub ich dir auch, dass es auch solche ausnahmen gibt.
aber das ist nicht das, was ich auf diesem foto sehe.
ich sehe das elend ... auch wenn es aussieht, als würde er lachen.
in allen Punkten wie Cameron und ! das Foto schockiert mich. Auch sehe ich eher traurige Augen. Das ganze Foto stimmt mich traurig und das ohne jegliche Romantik
ich will es fotografisch nicht bewerten und enthalte mich einer Stimme
+++
Mich berührt dieses Foto sehr. Manche Menschen sind gleich von mehreren Schicksalen be-/getroffen und kaum jemand nimmt Notiz davon, obwohl wir alle - gerade in der heutigen Zeit, innerhalb kürzester Zeit an gleicher Stelle stehen könnten. Wir Menschen sind Meister im Verdrängen der Realität und sehen so oft nur die bröckelige schöne Scheinwelt, in der wir alle leben. Alles ist gut, bis das Leben zu hart und oft auch mehrfach zuschlägt.
erst mal, ich finde es gut das das jenseits von heiler Welt dieses Foto hier gezeigt wird. Es sieht auch aus, das als ob der Mann ( ich sag jetzt bewußt nicht der arme Kerl, obwohl zumindest sein Bauchgeschwür danach ausschaut, als wäre er arm dran, auch wenn er vielleicht dieses Leben selbst so gewählt hat) froh ist das er Beachtung findet. Trotz glänzender Augen wirkt er nicht glücklich auf mich, wohl aber gelassen oder vielleicht auch schicksalsergeben. Aber dürfen wir uns überhaupt anmaßen, das anhand von einem winzigen Fotomoment zu beurteilen? Ansonsten sehe ich das so wie Cameron, sicher es mag Ausnahmen geben, Aussteiger, die bewußt dieses Leben auf der Straße wählen. Aber immer liegt dem eine Vorgeschichte zugrunde, oft auch ein Prostest gegen Konventionen. Ich habe selbst jahrelang mit Nichtsesshaften beim Sozialdienst katholischer Männer und Frauen gearbeitet und hab mit ihnen zusammen auf der Bank gesessen und ihren vielfältigen Geschichten gelauscht während die Flasche Schanps herum ging. Im Gegensatz zu ihnen konnte ich mich dann aber ins warme Bett legen und mir selbst einen heißen Tee kochen, denen ich ihnen damals in der Thermosflasche gebracht habe und der im Allgemeinen dankbar angenommen wurde.
Ein schwieriges Thema und gut das es hier aufgegriffen wird.
Pro
Es berührt, stößt uns mit der Nase auf Mißstände, zeigt Reales, das wir nicht immer in dieser Intensität wahrnehmen.... So viel Traurigkeit..... Sein Blick lässt mich nicht los.
pro
@doc:
das würd ich schon gern genauer wissen, denn ich hatte bisher den eindruck, es sei eine ungewöhnlich fruchtbare diskussion. welche äußerungen sind es denn, die dich ankotzen und wer ist es, der sich schämen sollte?
Ein trauriges, sozial schockierendes Bild, das überhaupt keiner fotografischen Disskusion Grundlage bietet. Es berührt und das ist der Sinn von Fotografie.
Sozial-Fotografie-Pro
ich bin erstaunt über die in diesem fall sehr konstruktive und z.t. (was hintergründiges zum thema angeht) interessante diskussion im voting
zum foto: mal abgesehen davon, daß ich die glänzenden augen nicht als "fröhlich" interprätiere, sondern eher als "müde" oder "krank" (warum auch immer), denke ich, daß er sehr wohl medizinische hilfe bekommen hat, zumindest einmal, schließlich sieht man da eine narbe, daß der narbenbruch nicht operiert wurde, kann verschiedene gründe haben: es muß aus medizinischer sicht nicht immer eine op erfolgen, vielleicht wollte er es auch nicht, solche reaktionen sind nicht selten, mancher patient lehnt mitunter ratsame eingriffe oder therapien ab, auch die gründe dafür sind vielgestaltig ... es könnte ja auch sein, daß er durch die op - folge einen gewissen krankheitsgewinn (ein medizinisch gängiger fachbegriff mit psychologischem hintergrund) erfahren hat ... vielleicht ist es die (aus dem blickwinkel manches betrachters vielleicht fragwürdige) aufmerksamkeit ... er zeigt seinen bauch ja scheinbar unbeeindruckt und ohne scham, fast wirkt es ein wenig stolz ...
technisch ist das foto nicht gänzlich ausgereift (schwierige belichtungssituation, keine frage: vg=hauptmotiv im gegenlicht), der hg ist etwas überbelichtet, aber das stört (mich) nicht so sehr, weil er für die geschichte des bildes nicht entscheidend ist ...
@ passing by: Danke für die wirklich erhellenden medizinischen/medizinpsychologischen Hintergrundinformationen, die - wie ich finde - durchaus geeignet sind, einen klareren Blick auf das Bild zu ermöglichen. Und der schadet doch auch hier nicht.
@passing by: ich finde deine sehr fachkompetenten ausführung zu dem bild auch sehr interessant und sie können tatsächlich das licht, in dem das foto erscheint, leicht verändern.
jedoch bleibt für mich, wie bei jedem foto die frage, was es MIR erzählt, mir als medizinischem laien. denn all das, was du hierzu geschrieben hast, mag ja sogar stimmen, jedoch erzählt das foto es mir nicht.
fotografie muss ohne text erzählen können und deshalb erzählt sie oft jedem betrachter etwas anderes.
@ cameron: ja, ich gebe dir recht, ich sehe es auch so: die geschichte, die mir ein bild erzählt, ist mir (meistens) wichtiger, als die technische perfektion der aufnahme oder auch der "wahre" hintergrund einer abgebildeten person beispielsweise ...
ich hatte meine anmerkungen nur geschrieben, weil weiter oben ja diskutiert wurde, ob er möglicherweise keine medizinische hilfe erhalten habe könnte und wollte dazu ein paar wenige "erfahrungsberichte", die ich bei eigenen patienten gesammelt habe, anmerken ...
mein PRO sagt ja klar, dass diese überlegungen (für mich) nicht GEGEN das bild sprechen und (in meinen augen) auch nicht die bildwirkung negativ beeinträchtigen ... und das wollte ich auch nicht erreichen im hinblick auf das weitere votingverhalten hier !
:-)
Warum hat der Fotograf sich nicht um einen anderen Hg. gekümmert wenn er schon mit dem Herrn im Gespräch war und dieser freiwillig ihm seinen Umstand zeigte ?
Das Bild hat mich hart getroffen...c
warum soll der fotograf sich um einen anderen hintergrund kümmern?
der hintergund ist doch teil des bildes, denn das ist, wo er lebt ... auf der straße. er gehört zur bildaussage.
oder willst du uns sagen, wo die beiden schon so dicke miteinander waren, hätte man ihn doch auch ins fotostudio bitten können?
es rührt mich....macht nachdenklich...
ich denke der blick sagt...schaut her...was solls...was hab ich noch zu verbergen....nackt ausgeliefert...aber er wirkt nicht so als wolle er mitleid erwecken...er akzeptiert...und seht her...ich lebe...
er muss vertrauen zu dir gehabt haben...das ist das was mich berührt....du siehst-hin------nicht weg
lg birgit
Wundbar, erdrückend, ehrlich! Ein unfassbar ausdruckstarkes Bild. Der Umgang mit der körperlichen Veränderung...seiner Veränderung...einfach beeindruckend....
N-I-C, 29.01.2011 um 19:02 Uhr
dieses bild (der mensch) strahlt so viel positives aus...für mich eins der ausdruckstärksten fotos der letzten zeit!+