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mutter und schwester hatten längst das weite gesucht, er hatte offenbar geglaubt, der hyäne nicht zuviel zurücklassen zu dürfen. dabei hatte es die hyäne gar nicht auf die reste, sondern auf ihn abgesehen, und es schaute gar nicht so gut für ihn aus. was dann geschah überraschte mich sehr: die beiden guides drängten mit ihren fahrzeugen die (hartnäckige) hyäne so lange ab, bis der junge gepard in sicherheit war. ich hoffe, er hat daraus gelernt- ich wäre nicht gerne zeuge seiner letzten mahlzeit gewesen.
Selbstbewusst streckt er der Hyäne die Zunge raus....ich glaube auch, es wäre fast traumatisch gewesen, seinen Tod mitanzusehen.
Bemerkenswert, dass die Ranger dies mit beeinflusst haben.
lg
Lisa
Ein beeindruckendes Erlebnis für Dich und für den Gepard, wollen wir es hoffen, daß er gelernt hat. Wenn man jung ist, macht man viele Fehler.
Super festgehalten.
lg monika
tschä .... wirklich zwiespältig ... plädiere ja auch eher dafür, der Natur ihren Lauf zu lassen - so wie bei der Hausaufgabe "Thompson-Gazelle" - auch da gilt "Fressen und gefressen werden" - auf jeden Fall eine beeindruckende Serie ;o)
liebe Grüsse M@rie
Kurt, das ist wirklich eine interessante Geschichte! Habe ja schon einmal gehört, dass sich Guides zwischen einem Geparden und einem Leo gestellt haben. Der Kleine hier hatte wirklich Glück und ich hoffe auch, dass er daraus gelernt hat! Jedenfalls hast Du ihn sehr schön festgehalten - ein rundum selbstbewusstes Kerlchen!
LG Karin
Da hat der Racker ja glück gehabt, das ihm geholfen worden ist. Echt toll.
Hoffentlich ist er in Zukunft nichtmehr so unvorsichtig udn verzieht sich lieber auch, wie seine Mutter und Schwester.
Sehr schne Aufnahme.
wunderbare serie - fein fotografiert sowie dokumentiert!
die aktion der guides ist schon erstaunlich! zumal die maasai-guides meist in der annahme leben überall in afrika gibt es zahlreiche grosskatzen.
cheers
irma