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Beim Spaziergang durch eine schmale Gasse in Zhongdian hörte ich ein Grunzen aus einem kistenähnlichen Verschlag, den ich erst garnicht als Stall identifiziert hätte. Neugierig blieb ich stehen und genau so neugierig kam plötzlich aus einem kleinen Loch in der ansonsten gut gesicherten Box dieser Rüssel zum Vorschein.
September 2004, Canon EOS 1N, Kodak E 100.
Wunderbares Bild, Herbert. Die verschiedenen Geraden, die die runde Nase locker eingrenzen, und die Blautöne als perfekte Komplemente zum Rosa.
Und schön rasiert hast Du auch - anders als ich bei meinem
@Doris: *gbg* Du traust Dich ja was. Hier in der Fc zu sagen, Du hast den Schweinchen in der Nase gepopelt und bei Häseken habe ich heute zufällig gelesen, auch schon Katzen auf dem Schwanz gesteppt. *tststs* ;o}
Das ist ein typisches Bild für dich:-))
Immer ein klein wenig provokant und witzig.
Schön...finde ich klasse! Ich gebe es zu meinen Favoriten, weil es so lustig ist.
LG
@alle: 45 Anmerkungen und fast 350 Klicks in ganz kurzer Zeit, das Foto muss viele Leute angesprochen haben. Schwein ist wohl zur Zeit "in", als Glücksbringer, als Haustier. Roland stellt es sich sogar süss-sauer vor, ein Gedanke, mit dem man sich anfreunden könnte und der wahrscheinlich auch sehr realistisch ist.
Danke an alle, die sich für dieses Foto interessiert haben, danke für die Anmerkungen.
Gruss, Herbert
Es spricht auf Anhieb an,
es hat Witz und gleichzeitig Stoff zum Nachdenken... kulinarisch, über die Art der Tierhaltung, jeder so wie er es sehen möchte.
und deshalb ist auch Leben drin.
foto ist klasse, allerdings sagt es mir mehr als "niedlich" und "süss" aus - nicht nur die vom fotografen beschriebene neugier, leider auch die enge und vielleicht auch dunkelheit des verschlags; hoffe, dass "arme schwein" hat mehr löcher zum durchgucken...
foto mit tiefgang...
@Corinna: Leider hatte das arme Schwein nur dieses eine Guckloch. Das musste es sich sogar nochmit einem zweiten Schwein in dem Stall teilen.
Chinesen habe da eine etwas andere Einstellung zur Tierhaltung als wir. Da es allerdings schon auf den Abend zuging, bin ich sicher, dass das nur das Nachtquartier der Schweine war und sie tagsüber frei im Hof und auf der Strasse herumlaufen durften.