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Quak, quak von Mary Sch

Quak, quak


Von 

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19.04.2006 um 17:20 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
ist das Motto von Fridolin und
seinen Freunden

Anmerkungen:





Wolfgang Schenkel, 19.04.2006 um 17:23 Uhr

Schöner Schärfeverlauf.
LG Wolfgang



Hans-Wolfgang Hawerkamp, 19.04.2006 um 17:59 Uhr

finde auch den Einsatz der Schärfe hier sehr gut gelungen!!
Gruss Wolfgang



Jörg Napiwotzki, 19.04.2006 um 17:59 Uhr

Stammen die noch aus dem letzten Jahr oder hast Du die drei bereits dieses Jahr gesehen?
LG Jörg



Rita Kallfelz, 19.04.2006 um 18:02 Uhr

Hallo Mary,
ganz super sind die geworden. Der Schärfeverlauf ist klasse und die Perspektive gefällt mir gut.

LG
Rita



Gudrun Hunger, 19.04.2006 um 18:03 Uhr

Schöne Aufnahme ist das von den Beiden, gefällt mir sehr gut
Gruß Gudrun



Mary Sch, 19.04.2006 um 18:04 Uhr

@ Jörg. Du hast richtig kombiniert,
die Frösche sind vom letzten Jahr.
Gruß Mary



Be@ Te, 19.04.2006 um 18:11 Uhr

Mir sind auch keine vor die Linse gesprungen - mir fehlt der Teich in der Nähe .-)
Schön und sonnig, dein Bild.
LG
Beate



Bernd Kohlrusch, 19.04.2006 um 18:22 Uhr

Sehr schön ins Bild gebracht die beiden,
sind das hochalpine Frösche da geht rechts
so furchtbar abwärts ????
Eine tolle Aufnahme.

LG,Bernd



Manuela R., 19.04.2006 um 18:27 Uhr

Ich sehe immer nur Kröten und nicht so schöne grüne Frösche. Du hast gleich drei davon erwischt.
Gruß Manuela



Marie. Laqua, 19.04.2006 um 18:30 Uhr

Ich glaube die beiden auf dem Stein werden jeden Augenblick aus dem Display, auf die Tastatur, über meinen Schreib-tisch und dann platsch in meinen Becher mit Grün-Tee springen. Dann Mary, schimpfe ich auf die Super-Schärfe in deinen Bildern ;)).
LG Marie



Evelyn Müller, 19.04.2006 um 18:36 Uhr

Sind die süss. Mein dicker fetter Frosch vom Teich wurde entweder von einem Raubvogel gefangen oder die Katze hat sich rumgeschlichen. Jetzt habe ich keinen mehr. Und dabei hat er so herzzerreissend im Mai nach einem Weibchen geschrieen.Ehrlich gesagt, das war manchmal zum Davonlaufen.
Super Schärfe hier in Deinem Bild und auch die Einteilung des Motivs kommt gut rüber. LG Evelyn



Angela J., 19.04.2006 um 19:03 Uhr

Sehr gut gemacht!! bildaufbau und Schärfeverlauf sind absolut gelungen.
LG Angela



Barbara Scheer, 19.04.2006 um 19:07 Uhr

Ich habe sie die ganze Nacht quaken hören. War ein nettes Konzert.
Sehr schöne Aufnahme mit interessantem Schärfeverlauf.
LG Barbara



Harry Reim, 19.04.2006 um 19:19 Uhr

Ich glaube, ich sollte auch mal einen Teich aufsuchen. Sehr schön festgehalten.
LG Harry



David Burkhard, 19.04.2006 um 20:26 Uhr

Schön, wie die drei da sonnen!
Und der Schärfenverlauf ist optimal.

Gruss, David



Alta- Photos, 19.04.2006 um 20:51 Uhr

den 3. hatte ich erst gar nicht entdeckt ;-) schon etwas besonderes 3 solche exemplare einzufangen. gratulation.
lgg



Georg Dorff, 19.04.2006 um 20:51 Uhr

:-) sehr gut wie Du den Schärfeverlauf gewählt hast.
LG
Georg



Dorothea Weckmann, 19.04.2006 um 21:21 Uhr

wunderschön und supergut gemacht....
lg dorothea



Edeltrud Taschner, 19.04.2006 um 21:37 Uhr

Sehr schön, diese drei.
Wie könnte man den herausfinden, ob es verzauberte Prinzen sind ?
:-) LG Edeltrud



Der Biege, 19.04.2006 um 22:16 Uhr

Sehen unternehmungslustig aus ...
Gruss Biege



Walter Zeis, 19.04.2006 um 22:20 Uhr

Gleich zwei! Prima eingefangen mit schönem Schärfe/Unschärfespiel!!
LG Walter



Uta H., 19.04.2006 um 22:48 Uhr

Toll Mary, hier ist Dir ein ganz tolles Frösche-Foto gelungen. Wie schon mehrfach angemerkt, gefällt auch mir der Schärfeverlauf sehr gut.
LG Uta



Cornelia Schorr, 19.04.2006 um 22:51 Uhr

Frösche im Urlaub - genauso sieht dein Bild aus!
Klasse!

LG conny



Marguerite L., 19.04.2006 um 22:58 Uhr

Ein köstliches Bild, wunderbar gelungen.
Grüessli Marguerite



Al Mille, 19.04.2006 um 23:36 Uhr

Als wollten sie "Spring doch" sagen. Tolles Foto mit gekonnter Schärfeverteilung.

LG Alfred



Luzia Hein, 20.04.2006 um 4:45 Uhr

Das war bestimmt ein schönes Froschkonzert.
Eine wunderbare Aufnahme - schön umrahmt.
Der Blickwinkel und der Schärfeverlauf gefallen mir sehr gut.
lg Luzia



Kerstin P..., 20.04.2006 um 5:20 Uhr

Klasse! Bei uns sind sie schon nicht mehr so zahlreich zu sehen.
LG Kerstin



Trautel R., 20.04.2006 um 8:46 Uhr

da wäre ich gerne bei diesem froschkonzert dabei gewesen.
sehr gut festgehalten.
lg trautel



Abstrakte Welt, 20.04.2006 um 8:54 Uhr

schöner schärfeverlauf und sehr natürlich. feines bild.

viele grüße,

andreas



Ria Jakob, 20.04.2006 um 9:42 Uhr

schön wie sie sich sonnen
schärfeverlauf, farben und bildgestaltung gefällen mir sehr gut
lg ria



Karin Hartwig, 20.04.2006 um 10:13 Uhr

Froschkonzert - oder Frosch"balzen" (gibt's dass überhaupt?).
Die Beiden genießen jedenfalls die Sonne. Und haben sich von der Fotografin nicht stören lassen.
VG Karin



Marianne Th, 20.04.2006 um 11:45 Uhr

Fridolin und Co genießen die Wärme des Steins
in der Morgensonne, sie sehen sehr zufrieden aus.
Ein ganz idyllisches Bild in schöner Schärfe...das
weckt bei mir den Wunsch, daß "unsere" Frösche"
den Winter auch überstanden haben und bald wieder
den Teich mit Leben erfüllen.
LG marianne th



Nicole Zuber, 20.04.2006 um 16:49 Uhr

Hey... ganz toll, die zwei, pardon die drei!
Ganz wunderbar festgehalten in tollem Schärfeverlauf!

GLG - Nicole



Sir (IR) Tommes, 20.04.2006 um 17:13 Uhr

Klasse .-))

lg
Thomas



RS-Fotografie, 20.04.2006 um 20:22 Uhr

na die hast du ja klasse ins rechte Licht gesetzt.
Der Schärfenverlauf ist auch sehr gelungen.
LG Roland



Rainer Switala, 21.04.2006 um 17:15 Uhr

da hast du aber schöne modelle gefunden
in bester schärfe zeigst du sie hier
gut auch schnitt und farben
gruß rainer



Björn Hutzler, 22.04.2006 um 11:31 Uhr

Tolle Schärfe. Da musstest Du sicher viel Geduld mitbringen.


Edeltraud Vinckx, 22.04.2006 um 18:18 Uhr

sie haben sich ein Plätzchen in der Sonne gesucht...sehr gut die Schärfe...
lg edeltraud



Camboy X2, 23.04.2006 um 19:43 Uhr

Fertig zum Absprung... ;-)


Peggy Zöllner, 30.04.2006 um 9:43 Uhr

Wo hast du die den abgelichtet :-) Toller Schärfeverlauf. Die fühlen sich ja richtig wohl in der Sonne :-)
LG Peggy



Helmut - Winkel, 24.05.2009 um 10:39 Uhr


Dein brilliant gelungenes Motiv der nied-
lich erscheinenden Froschgesellen erin-
nert m i c h sofort an einen lustigen,
aber auch frechen Bubenstreich, den
mein Bruder und ich - damals sechs
und sieben Jahre alt - einst unserer vier-
jährigen Schwester im Sommer 1954 spielten.

Poetisch kurz und bündig auf den Punkt gebracht:

Für's Schwesterlein gab's mittags Frösche,
dazu noch einen Riesenschock;
und Abends für die Brüder Dresche
fest hinten drauf mit dem Rohrstock.

Und d a s passierte folgendermaßen:

Mein Bruder und ich schlichen uns da-
mals in unseren ersten Sommerferien
an einem frühen Morgen mit unseren
leeren Schulranzen zu einem großen
Weiher und fingen dort einige Dutzend
Frösche.
Zu Hause lockte ich unsere vierjährige
Schwester in den Keller, sperrte sie dort
kurzerhand ein und mein Bruder schütte-
te dann alle gefangenen Frösche von
draußen durch das Kellerfenster über
sie aus.

Wir Buben amüsierten uns dann ganz köstlich, als
wir erlebten, wie unsere Schwester voller Panik
und Entsetzen schrie, in die Hose pinkelte und mit
den Fröschen dort im Keller um die Wette hüpfte.

Die Frösche quakten und unsere kleine Schwester
qiekte! Und so ging das abwechselnd hin und her!

Es war einfach ein Bild für die Götter!!!

Aber nicht, dass man denkt, ich würde unseren
Streich heute noch gutheißen, auch wenns da-
mals höchst amüsant war - zumindest bis zum
Abend.

Unsere Zwerchfelle haben unsere Bauchmus-
keln so stark strapaziert, dass wir sie noch nach
Tagen spürten - abgesehen von unseren Gesäß-
muskeln - deren nachträgliche Beschwerden aller-
dings nicht durch Lachanfälle unsererseits, son-
dern vielmehr durch Wutanfälle unserer Mutter
ihrerseits mit entsprechend schmerzhaften
und nachdrücklichen Konsequenzen - sprich:
Mama + Rohrstock = Schläge
- hervorgerufen wurden.

Zurück zum hüpfspringenden Quiek-Gequake.

Als unsere Mutter, durch das Geschrei ange-
lockt, hinterm Haus erschien, flüchteten wir
Schlingel natürlich schleunigst in den nahe-
gelegenen Wald.

Dadurch waren wir vorerst noch mal einer zu
erwartenden Erziehungsmaßnahme seitens
unserer Mutter entgangen. Was aber logisch-
erweise halt nur solange dauerte, wie wir dem
Haus fernblieben.

Doch spätestens bei Einbruch der Dunkelheit
sahen wir uns wohl oder übel veranlasst - schon
etwas reumütig, aber auch ein wenig zerknirscht
über uns selbst und unseren Unsinn - den wir mal
wieder verzapft hatten - nach Hause zu schleichen.
Und das mit zunehmend weichen Knien und einem
mulmigem Gefühl im Bauch...
Denn wir konnten uns ja lebhaft ausmalen, dass
Mama und ihr Rohrstock uns sicher schon ganz
sehnsüchtig erwarten würde - natürlich zum Leid-
wesen für unsere Erziehungsflächen.

A u B a c k e ! ! ! Endlich zu Hause angekom-
men, gab's dann aber wirklich ein s e h r aus-
führliches gemeinsames "Rohrstock-Tänzchen"
mit Mama im "Dreivierteltakt" in der Wasch-
küche auf unsere zuerst strammgezogenen
Hosenböden und danach auf unsere entblöß-
ten Allerwertesten!
Und wir spielten lautstark jammernd die ent-
sprechende Begleitmusik dazu...
Und die Engelchen im Himmel hörten wir auch
noch singen!

Natürlich stimmte auch Großvaters
Schäferhund wieder prompt mit ein.

Das machte der ja immer, wenn man
uns mit dem Rohrstock das Fell gerbte.

Zwar sind die wohlverdienten Rohrstock-
striemen auf unseren Kehrseiten natürlich
längst verblasst, - mein Bruder hat sich lei-
der 1999 sogar ganz und gar "aus dem - ir-
dischen - Staub gemacht", doch hat unsere
Schwester die damals erworbene Froschpho-
bie bis zum heutigen Tag behalten, obwohl
sie ansonsten - ebenso wie ich auch - grund-
sätzlich a l l e Tiere liebt.

Doch trägt sie uns den damals begangenen
Streich schon lange nicht mehr nach, obwohl
mein Bruder und ich es doch tatsächlich - noch
im gleichen Jahr - fertigbrachten, ihren rechten
Zeigefinger auf Mamas Nähmaschine festzunähen!

Aber eine Nähmaschinenphobie bekam
sie glücklicherweise nicht, doch bei ih-
ren Brüdern ließ sich natürlich eine wei-
tere, s e h r einfühlsame Belehrung nicht
vermeiden.

Entsprechend dem Lehrsatz:
"Was du nicht willst, dass man dir
tu, das füg auch keinem andern zu".

Aber d a s ist eine andere Geschichte... (:-(o)

LG Helmut















Helmut - Winkel, 24.05.2009 um 10:47 Uhr


...Nun, liebe Mary, wir beide, mein
Bruder und ich, waren schon ganz
"schöne Früchtchen", die es oftmals
echt "faustdick hinter den Ohren"
hatten und ständig irgendeinen Un-
sinn anstellten; so dass wir des Öf-
teren irgend Jemandem einen mehr
oder weniger derben Streich spielten,
wenn uns mal wieder "der Hafer stach"
oder mit anderen Worten umschrieben,
uns ganz einfach die pure Langeweile plagte.

Ich weise auch noch darauf hin, dass
ich unter den selbst gestalteten, ver-
linkten Bildern aus meiner Kinderzeit
der fünfziger Jahre:
diese "Massen-Frosch-Atacke" auf mei-
ne Schwester, als "Froschperspektive",
in vierzig Versen aufgeschrieben habe.

...Alle Frösche mussten wir übrigens noch
am selben Abend im Keller wieder einfan-
gen und zu dem Weiher zurückbringen...
auch wenn uns das Laufen etwas schwer-
fiel...

...doch haben wir dort sogleich erst
mal unsere glühendheiß geschwoll-
enen Hinterteile ausgiebig gekühlt...

...und das war fast so schön, als ob
"Weihnachten und O s t e r n auf
einen Tag fallen"! :-)))

LG Helmut





 
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